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Gratis-Streaming: Youtube nutzen Die rechtliche SeiteDrei Player im Überblick

31.12.2009 | 10:40 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Google stellt über seine Youtube-API mehrere Möglichkeiten bereit, einen Player in die eigene Website einzubinden und zu steuern. Einen guten Einstieg in englischer Sprache finden Sie unter http://code.google.comintl/de-DE/apis/youtube/getting_started.html . Links zu Tutorials und Dokumentationen finden Sie dort ebenfalls, falls Ihnen die Infos in unseren Workshops nicht genügen. Für einige Features der Youtube-Player brauchen Sie ein Youtube-Konto, das Sie gratis unter www.youtube.com/signup?next=/index einrichten können. Anschließend gelangen Sie direkt zu Ihrem Youtube-Konto und können dort auch Videos hochladen.

Beachten Sie, dass auch für Videos das Urheberrecht gilt. Auf der sicheren Seite sind Sie nur bei eigenen Videoproduktionen. Lesen Sie sich am besten die Nutzungsbedingungen unter www.youtube.com/t/terms durch, bevor Sie loslegen. Auch Sie gewähren Youtube und seinen Nutzern umfangreiche Rechte an Ihren hochgeladenen Videos. Möchten Sie bei einem bestimmten Video nicht riskieren, dass es eventuell weltweit im Netz herumgeistert, sollten Sie auf den Upload verzichten.

Eine einfache Möglichkeit, ein Youtube-Video auf der eigenen Seite einzubinden, ist die „Video Bar“. Dabei sehen die Besucher Ihrer Seite einen Streifen mit Miniaturansichten von Videos und können ein Video per Klick in einem sich automatisch öffnenden Player abspielen. Um ein Video so einzubinden, brauchen Sie keinYoutube-Konto. Die Lösung dient vor allem dazu, mit Hilfe von Suchbegriffen ausgewählte Youtube-Videos anzuzeigen.

Den „Custom Player“ dagegen können Sie farblich mit geringem Aufwand an die eigene Website anpassen. Für diesen Player brauchen Sie ein Youtube-Konto. Beim „ChromelessPlayer“ genießen Sie die größte Gestaltungsfreiheit. Sie können nicht nur das Design des Players gestalten, Sie übernehmen auch die Steuerung durch die mitgelieferten Scripts. Die große Freiheit bedeutet wie so oft aber auch den größten Arbeitsaufwand.

Alle drei Möglichkeiten stellen wir Schritt für Schritt in den Workshops auf den folgenden Seiten vor. Ehrgeizigen Bastlern empfehlen wir die englischsprachige Dokumentation unter http://code.google.com/intl/en/apis/youtube/js_api_reference.html .

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