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Digitalkamera, Handy, Smartphone

Digitalkamera

Die frühen Kodak-Modelle sahen fast so experimentell aus wie die ersten Fotoapparate, die es überhaupt gab. Die digitale Fotografie hat nicht zuletzt dank der einfachen Bedienbarkeit der Kameras, den immer besser werdenden Handy-Kameras und dem Preisverfall bei Geräten und Speichermedien in den vergangenen Jahren Erfolgsgeschichte geschrieben. Zweifelsfrei die jüngste technische Entwicklung in dieser Aufzählung, macht sie das einst beliebte Filme-Kaufen, Höchstens-zweimal-Knipsen-bei-richtiger-Belichtung, Entwickeln-Lassen-und-Hoffen-dass-es-etwas-geworden-ist und Einkleben/Einscannen überflüssig.

Mobiltelefon

Aus den monströsen Obelisken von einst ist ein weltweiter Massenmarkt entstanden, sodass die Erfindung des Mobiltelefons fast noch höher zu bewerten ist als die des PCs. Dazu auch alles noch drahtlos und dank Satellitentechnik auch bis in die entlegendsten Winkel der Erde. Immer und überall erreichbar zu sein, ist Segen und Fluch zugleich.

Smartphone

Ein Smartphone kann alles: Es ist Kamera, Handy, GPS-Empfänger, Internetbrowser, E-Mail-Client, Spielekonsole, Musik- und Videoplayer, E-Book-Lesegerät in einem. Dazu bekommt der Anwender unzählige Software-Applikationen, die für jedes Problem eine Lösung finden (beim Apple iPhone sind es schon über 20.000 verschiedene Programme). Das Smartphone vereint Massentechnologie aus den verschiedensten Bereichen und wird vielleicht das am weitesten verbreitete technische Gerät der Zukunft. Das konnte IBM 1993 noch nicht wissen, als es einem noch unreifen Markt das erste Smartphone mit dem schönen Namen "Simon" präsentierte, das selbstverständlich bedingungslos floppte.

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