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BlitzDiese Modi sollte die Kamera beherrschen

24.09.2002 | 18:04 Uhr | Verena Ottmann

Fast jede Digitalkamera ab 200 Euro besitzt einen Blitz. Doch nicht jede wartet mit den gleichen Einstellmöglichkeiten auf. Wenn Sie beim Kauf nicht aufpassen, müssen Sie künftig womöglich auf nützliche Funktionen verzichten.

Ein Vorblitz etwa ist ein Muss: Er verhindert, dass Personen, die Sie in schlecht beleuchteten Räumen mit Blitz fotografieren, auf den Bildern rote Augen bekommen.

Verschiedene Blitz-Modi: Den automatischen Blitz (rot) und den Vorblitz sollte jede Kamera haben. Nützlich, aber nicht unbedingt nötig, sind unterdrückter und erzwungener Blitz.

Der gebräuchlichste Blitzmodus, den alle Kameras beherrschen, ist "Auto": Die Kamera ermittelt automatisch per Belichtungsmesser, ob das vorhandene Licht ausreicht oder nicht.

Viele Kameras bieten auch die Möglichkeit, in bestimmten Situationen den Blitz zu unterdrücken. Praktisch, aber nicht notwendig ist der erzwungene Blitz: Die Kamera blitzt immer, unabhängig von den Lichtverhältnissen.

Möchten Sie beim Fotografieren zusätzlich einen externen Blitz einsetzen? Dann achten Sie bei Ihrer Entscheidung für eine Kamera darauf, dass sie - wie zum Beispiel die Canon Powershot G2 (900 Euro) oder die Sony DSC-S85 (870 Euro) - einen Blitzschuh hat. Auf dieser Metallvorrichtung, die sich oben am Kameragehäuse befindet, lassen sich externe Blitzgeräte befestigen. Diese sind viel leistungsstärker als der interne Blitz einer Kamera und erlauben deshalb auch Aufnahmen bei sehr ungünstigen Lichtverhältnissen.

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