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Die neuen Office-Rechte Datenzugriff nicht mehr für alle

21.10.2003 | 12:34 Uhr | Thorsten Eggeling

Beim ersten Start einer Office-Anwendung fällt zuerst das neue Design ins Auge: Die Symbolleisten erscheinen im 3D-Look mit einem dezenten Farbverlauf. Die wenigen neuen Funktionen muss man in den Menüs suchen. Eine der wesentlichen Neuerungen befindet sich im Menü "Datei, Berechtigungen": die Rechteverwaltung für Office-Dateien. Ein Dokument lässt sich über diesen Dialog signieren und damit für bestimmte Benutzer freigeben. Danach kann es nur der definierte Personenkreis lesen oder ändern.

Standardprogramme: Der 3D-Look der Symbolleisten ist neu. Ansonsten präsentieren sich Word, Excel und Powerpoint 2003 weitgehend unverändert. Die vertrauten Menüpunkte sind am gewohnten Platz

Voraussetzung dafür ist ein RMS-Zertifikats-Server im Netzwerk (Rights Management Services). Den Sinn dieser Office-internen Rechtevergabe haben wir nicht recht eingesehen: Heimanwender können ihre Dokumente durch Kennwortvergabe schützen, und im Firmennetzwerk sorgen zuverlässige Zugriffsberechtigungen auf dem Netzwerk-Server dafür, dass nur autorisierte Personen ein Dokument zu Gesicht bekommen. Wozu braucht man also noch diese Extrarechte für Office-Dokumente?

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