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Die letzten Einstellungen

Falls Sie nicht über ein lokales Netzwerk oder einen DSL-Router mit dem Internet verbunden sind, sondern über ein Modem, dann müssen Sie den Zugang zum Internet manuell einrichten. Dafür starten Sie „System, Administration, Netzwerk“. Sie finden dort einen Eintrag „Modem-Verbindung“, der als „nicht konfiguriert“ beschrieben ist.

Ab ins Netz auch ohne DSL & Co.: Ubuntu macht Ihnen das Einrichten eines Modems mit übersichtlichen Konfigurationsdialogen leicht
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Öffnen Sie die „Eigenschaften“, und klicken Sie in der Registerkarte „Allgemein“ auf „Diese Verbindung aktivieren“. Geben Sie Einwahlnummer, Benutzernamen und Passwort für Ihren Internet-Zugang ein. In der Registerkarte „Modem“ wählen Sie den Anschluss „/dev/modem“ und das Tonwahl-Verfahren aus.
Unter Optionen aktivieren Sie „Modem als Vorgaberoute ins Internet verwenden“ so-wie „Den Namens-Server des Internet-Dienstanbieters verwenden“. Mit einem Klick auf „OK“ speichert Ubuntu Ihre Einstellungen. Setzen Sie dann noch den Haken vor „Modem-Verbindung“. Im nächsten Schritt aktivieren Sie das sogenannte Modem-Applet. Klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste in das Panel am oberen Bildschirmrand, und wählen Sie „Zum Panel hinzufügen...“. Mit einem Doppelklick auf „Modem überwachen“ fügen Sie dann ein neues Icon hinzu.

Um sich ins Internet einzuwählen, führen Sie einen Rechtsklick auf das Icon aus und wählen „Verbindung aktivieren“. Mit „Verbindung deaktivieren“ trennen Sie diese später wieder.

Ist Ihr Rechner direkt mit einem DSL-Modem oder einer ISDN-Karte verbunden, müssen Sie anders vorgehen. Tipps dazu und zu vielen anderen Fragen finden Sie im deutschen Ubuntu-Wiki .

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