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Die drei Grundsysteme für Suse Linux

Unter Suse Linux haben Sie die Wahl zwischen drei Grundsystemen: Minimalsystem, Basissystem mit einer minimalen Benutzeroberfläche sowie Standardsystem mit der Benutzeroberfläche KDE und Office-Paket. Linux- Neulinge sollten sich für das Standardsystem entscheiden.

Die grafische Linux-Bedienerführung KDE-Desktop bietet zahlreiche Funktionen und lässt sich individuell konfigurieren. Damit passen Sie Linux nach Ihren eigenen Vorstellungen an.

Die grafische KDE-Bedienerführung ist stark an Windows angelehnt, damit sollten Sie sich als Neuling schnell zurechtfinden. Dabei bietet KDE eine große Funktions- und Konfigurationsvielfalt, die sich viele Anwender auch unter Windows wünschen würden.

Eine Software-Vorauswahl speziell für den Server-Einsatz bietet Suse Linux 8.1 - anders als etwa Red Hat Linux - nicht. Daher müssen Sie entweder an dieser Stelle die entsprechenden Pakete selbst hinzufügen oder dies nach der Installation bequem mit dem mitgelieferten Konfigurations- Tool Yast 2 erledigen.

Anschließend legen Sie noch fest, wo der Bootmanager zum Starten von Linux installiert werden soll. Am besten installieren Sie ihn in den Master Boot Record (MBR) der ersten Festplatte. Die Installationsroutine erkennt eine eventuell vorhandene Windows-Partition und bindet diese automatisch in den Bootmanager ein.

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