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Die besten Luxus-Notebooks

14.01.2008 | 13:56 Uhr |

Das Toshiba Portégé R400 sollten Sie sich nicht selbst kaufen: Mit rund 3000 Euro ist es für eine Privatperson praktisch unerschwinglich. Allerdings könnten Sie mal mit dem IT-Beauftragten Ihrer Firma sprechen – denn das Portégé R400 macht als Business-Notebook viel Sinn: Es ist leicht, UMTS-vernetzt und bietet mit dem Edge Display, das empfangene Mails und bevorstehende Termine anzeigt, ein zeitsparendes innovatives Feature. Und nicht zuletzt machen Sie mit dem Portégé R400 garantiert Ihre Kollegen neidisch.

Für das Nexoc Osiris 705 II gilt: Schneller ist besser. Das Spiele-Notebook ist ganz auf hohe Rechenleistung ausgelegt. Dazu gibt es eine Hardware- und Schnittstellen-Ausstattung, die auf PC-Niveau liegt und ein 17-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Das Nexoc-Notebook ist kein Schnäppchen , verlangt Spielern aber auch keine Kompromisse ab.

Asus U1F oder...

... Sony Vaio VGN-TZ11MN ? Wer wird Germany’s Next Top-Laptop? Beide Mini-Mobilrechner sind ein wahrer Augenschmaus: Das Asus U1F mit Glanzdeckel und Lederbezug, das Sony-Notebook mit super-dünnem Displaydeckel dank LED-Backlight. Rank und schlank sind sie beide – das Asus-Subnotebook wiegt 1,08 Kilogramm, der Zwerg von Sony 1,2 Kilogramm und hat sogar einen DVD-Brenner an Bord.

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