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Die Zukunft

10.03.2008 | 08:55 Uhr |

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Die "Serious Games" stecken noch in den Kinderschuhen, doch die Branche beginnt, sich zu organisieren. Die Serious Games Initiative war ein Anfang, es folgten Kongresse, darunter der jährliche Serious Games Summit im französischen Lyon.

Verlage wie Cornelsen investieren in ihre "Serious Games"-Sparte; Vicente Arioli bestätigt: "Wir nehmen hier viel Geld in die Hand." Abgesehen von Werbespielen und Programmen für die Berufsausbildung ist der Markt allerdings noch nicht sonderlich groß.

Klartext: Reich werden kann man mit "Serious Games" nicht. Dr. Egenfeldt-Nielsen blickt dennoch in eine rosige Zukunft: "Immer mehr Menschen erkennen, dass Spiele mehr bieten können als reine Unterhaltung. Ich gehe daher fest davon aus, dass der Markt weiter wächst. Die Global-Conflicts-Serie werden wir jedenfalls fortsetzen."

Das dürfte eine gute Idee sein. Analysten sagen voraus, dass sich die weltweiten Verkaufszahlen bis Ende 2008 verdreifachen werden - die "Serious Games" sind auf dem Vormarsch.

Dieser Artikel stammt aus der Gamestar 02/2008

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