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Die Trends bei Netbooks, Nettops und Digitalkameras

24.08.2009 | 11:30 Uhr | Verena Ottmann

Mehr Unterhaltung: Netbooks und Nettops
Die Zeiten sind vorbei, als Netbooks vor allem durch Displays mit niedriger Auflösung und geringe Rechenpower auffielen. Aktuelle Geräte sollen sich auch für Multimedia-Anwendungen eignen - zum Beispiel die Vaio-W-Serie von Sony, die mit Intels Atom-Prozessor N280, 1 GB Arbeitsspeicher und einer 160-GB-Platte ausgestattet ist. Das 10,1-Zoll-Display arbeitet mit 1366 x 768 Pixeln im 16:9-Format – eignet sich also auch zum Filmekucken.
Mit dem Aspire R3600 Revo zeigt Acer einen leistungsfähigen Nettop auf der IFA 2009. Der Mini-PC basiert auf der HD-tauglichen Ion-Plattform von Nvidia – genauer gesagt auf Intels Atom-Prozessor 330 und dem Nvidia-Grafikchip GeForce 9400M. Ferner ist das Gerät mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer 320-GB-Platte bestückt.
Sony: Halle 4.2, Stand 101
Acer: Halle 12, Stand 117

Digitalkameras: Spezialfunktionen sind gefragt
Die Hersteller von Digitalkameras finden immer neue Merkmale, um ihre Produkte von denen der Konkurrenz abzuheben. Zum Beispiel mittels einer ungewöhnlichen Hardware-Ausstattung wie etwa bei der Samsung ST550. Die 12-Megapixel-Kamera besitzt neben dem 3,5-Zoll-Display auf der Gehäuserückseite noch ein zweites kleines Display auf der Vorderseite. Dieses lässt sich für Selbstporträts nutzen, oder Sie können sich darauf das Sucherbild anzeigen lassen.
Olympus bringt das neueste Mitglied seiner besonders robusten Mju-Tough-Serie mit nach Berlin. Die Mju Tough-6010 arbeitet mit 12 Megapixeln. Ihr Gehäuse ist wasserdicht bis zu 3 Metern Tauchtiefe, frostsicher bis -10 Grad Celsius und stoßfest bis zu einer Fallhöhe von 1,5 Metern. Trotz des soliden Gehäuses wirkt die Kamera sehr kompakt und elegant.
Samsung: Halle 20, Stand 101
Olympus: Halle 17, Stand 106

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