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Die Reaktionen der Anti-Virus-Hersteller

Der Virus zeigte durch seine extreme Verbreitung auch eine schnelle Reaktion von Seiten der Anti-Viren-Hersteller. Am schnellsten war Trend Micro, die ca. 1 1/2 Stunden nach dem ersten Auftreten des Virus bei einem Kunden ein ausgetestetes Gegenmittel zur Verfügung stellen konnten, allerdings musste man dazu ein etwa 500 KB großes Update vom Server herunterladen. Nur Minuten später hatte auch Sophos ein Update in der Form einer kurzen IDE-Datei (ca. 1 KB) zur Verfügung stellen können. Danach folgen Updates von Network Associates, ebenfalls als kurze Datei (ca. 1 KB), die eingespielt werden musste, sowie von Norman (ca. 500 KB) und Symantec (ca. 500 KB). Alle kleineren Hersteller hatten ebenfalls innerhalb von wenigen Stunden eine Lösung parat, die den Virus zumindest in der ursprünglichen Variante erkennen und entfernen konnten.

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