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Die DVB-T-Empfangsleistung

04.11.2005 | 17:01 Uhr |

Die Empfangsleistung des integrierten Tuners ist mittelmäßig – zumindest mit der gelieferten Stabantenne. Wir testeten den Empfang in der Redaktion, die sich etwa 2 Kilometer vom Sender – dem Münchener Olympiaturm – befindet und in einem Vorort von München, der bereits am Rand der Kernzone des DVB-T-Sendegebietes liegt. In der Redaktion fand der Safaya DVE-10 alle Sender, wenn auch nicht mit bester Leistung und Qualität. Im Randbereich konnte das Gerät nur 15 der 22 möglichen Sender finden. Die Sendeleistung und –qualität können Sie übrigens ganz einfach selbst überprüfen, um den jeweils besten Standort für den Safaya DVE-10 zu finden. Per Tastendruck auf der Fernbedienung startet ein Informationsmenü zum eingestellten Sender, der auch zwei Messbalken beinhaltet, die die Empfangsdaten auf einer Skala von Null bis 100 in Echtzeit anzeigen.

Viel besser läuft das Fernsehen mit einer aktiven Antenne. Wir testeten den Safaya DVE-10 mit einer Digiflex TT2 von Technisat mit eingebautem 18-dB-Verstärker. Der Empfang an beiden Standorten war damit einwandfrei möglich. Allerdings sind Sie bei dieser Lösung an einen Standort mit Steckdose für das Antennennetzteil gebunden. Der Safaya VDE-10 selbst liefert nicht den notwendigen 5-Volt-Strom über seine Antennenbuchse – wie es beispielsweise diverse USB-DVB-T-Tuner für Notebooks ermöglichen.

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