2237781

Der optimale Eigenbau-PC für jeden Zweck

08.12.2016 | 10:40 Uhr |

Genau die richtigen Komponenten zum optimalen Preis: So bietet ein Eigenbau-PC ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als ein Komplettsystem von der Stange. Wir machen Ihnen fünf Bauvorschläge.

Selten erfüllen Komplett-PCs perfekt die Ansprüche, die Sie an einen Rechner haben. Denn diese Systeme sind für den Massenmarkt gefertigt. Wer aber beispielsweise einen sehr leisen Rechner fürs Büro oder einen besonders leistungsfähigen für die Multimedia-Arbeit haben möchte, muss entweder sehr lange recherchieren oder sich seinen PC selbst zusammenstellen. Damit Sie sich eine lange Suche nach den richtigen Komponenten ersparen können, stellen wir Ihnen fünf Beispielkonfigurationen für Büro-, Allround-, Spiele-, Wohnzimmer- und Silent-PCs vor.

Bei allen Bauvorschlägen steht ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund.  Also kann es durchaus leistungsfähigere PCs geben – doch nicht immer ist ein Plus an Leistung auch den Preis wert, den ein Hersteller dafür aufruft. Für die Berechnung haben wir die günstigsten Preise des PC-WELT-Preisvergleichs unter www.pcwelt.de/preisvergleich herangezogen. Die Versandkosten haben wir zugunsten der Übersicht außen vor gelassen. Auch das Betriebssystem ist in den Auflistungen nicht einkalkuliert. Denn bei einigen Systemen bietet sich sogar das kostenlose Linux an. Da sich die Empfehlungen für Selbstbau-PCs schnell ändern können, empfehlen wir Ihnen das PC-WELT-Forum unter www.pcwelt.de/forum . Im Thread „PC-Kauf: Empfehlungen für alle Nutzer“ unter „Kaufberatung [Hardware]“ bemühen sich unsere Forenmitglieder stets um eine aktuelle Auflistung.

Tipp: So einfach klappt der PC-Zusammenbau

Der Office-PC: Sparsam und günstig

Eine Celeron-CPU von Intel ist der optimale Prozessor für einen Büro-PC: Sie bietet ausreichend Leistung, kostet wenig und arbeitet sparsam.
Vergrößern Eine Celeron-CPU von Intel ist der optimale Prozessor für einen Büro-PC: Sie bietet ausreichend Leistung, kostet wenig und arbeitet sparsam.

Der Computer fürs Büro muss keine aufwendigen Spiele darstellen oder komplexe wissenschaftliche Simulationen berechnen. Genauso wenig kommt er in Frage, wenn es darum geht, ultrahochauflösendes Bildmaterial zu schneiden oder zu berechnen. Der Bürorechner soll vor allem zuverlässig Dokumente, Listen und Tabellenkalkulationen verarbeiten können. Darüber hinaus muss er den Browser auch mit mehreren geöffneten Tabs flüssig betreiben. Auch die Wiedergabe höher aufgelöster Videos und die Darstellung browserbasierter Anwendungen wie dem Steuererklärungs- oder Content- Management-Tool gehört ins Pflichtenheft. Und vor allem eins soll der Office-PC sein: günstig und energiesparend.

Deshalb reicht eine CPU der Einstiegsklasse für diesen Einsatzzweck. Empfehlenswert ist beispielsweise der Intel Celeron G3900 . Hierbei handelt es sich um einen Dualcore-Prozessor mit einer Taktrate von 2,8 GHz. Dem Chip liegt die CPU-Architektur „Skylake“ zugrunde, die sechste Core-Generation von Intel. Die TDP (maximale Verlustleistung) beläuft sich auf lediglich 51 Watt, eine integrierte Grafikeinheit in Form des Intel HD Graphics 510 ist auch an Bord. Alles in allem bietet der G3900 genug Rechenleistung für die erwähnten Anwendungen, ohne dabei allzu sehr ins Schwitzen zu geraten. Apropos Schwitzen: Die Hitzeentwicklung der CPU bändigen Sie mit dem mitgelieferten Boxed-Kühler, denn der reicht vollkommen für den anvisierten Einsatzbereich aus. Und günstig kommen Sie auch noch davon, denn die Boxed-Variante kostet nur rund 34 Euro. Beim Arbeitsspeicher greifen Sie am besten gleich zu acht Gigabyte DDR4-Speicher, den Sie am besten auf mindestens zwei Speichermodule aufteilen. Denn schon allein der Browser kann die oft empfohlenen vier Gigabyte RAM innerhalb kürzester Zeit für sich beanspruchen. Beim Speicherkauf müssen Sie nicht auf Taktraten oder Latenzen achten. Zu empfehlen wäre beispielsweise das PC4-17000-Kit von Crucial für nur 34 Euro.

Ein schlichtes Design, eine solide Ausstattung und ein günstiger Preis machen das Sharkoon-Gehäuse zu einer guten Wahl für den Office-PC.
Vergrößern Ein schlichtes Design, eine solide Ausstattung und ein günstiger Preis machen das Sharkoon-Gehäuse zu einer guten Wahl für den Office-PC.

Beim Mainboard müssen Sie auf ein Modell mit dem richtigen Sockel, Chipsatz und auch Videoschnittstellen achten – wie zum Beispiel das Gigabyte GA-H110M-S2H . Es bietet neben USB 3.0 auch noch HDMI, DVI und VGA, um Ihren Monitor mit Inhalten zu füttern. Zur weiteren Ausstattung zählen PCI-Express 3.0 und 2.0, um beispielsweise den Rechner mit TV-, Sound- oder andere Erweiterungskarten aufzurüsten. Kostenpunkt für diese Hauptplatine: 54 Euro. Bei der Festplatte empfehlen wir eine ein Terabyte große HDD, wie zum Beispiel die Seagate Barracuda ST1000DM003 für 46 Euro. Der Speicherplatz und die Geschwindigkeiten reichen fürs Office definitiv aus.

Ein optisches Laufwerk sollte bei einem Bürorechner nicht fehlen, weshalb Sie beispielsweise den DVD-Brenner LG GH24NSD1 für 12 Euro einbauen könnten. Das DVD-Combo-Laufwerk liest und brennt DVDs und CDs. Aufgrund der eher gemäßigten Ausstattung genügt ein nicht allzu starkes Netzteil wie das Bequiet Pure Power 9 mit 300 Watt. Dieses Modell arbeitet leise und ausreichend effizient dank der Zertifizierung 80-Plus-Bronze. Der Preis für den Stromversorger beläuft sich auf 40 Euro. Zuletzt muss natürlich alles in ein Gehäuse: Das Sharkoon MA-A1000 bietet genügend USB-Frontanschlüsse und eine optimale Belüftung ab Werk. Denn in der Vorderseite verbaut der Hersteller gleich einen 140-Millimeter-Lüfter und ein 120 Millimeter großes Modell in die Rückseite – weitere Einbaupositionen sind sogar noch frei. Für das schlicht designte Case sind 34 Euro fällig.

Wir rechnen alle Komponenten zusammen und kommen auf einen Gesamtpreis von 254 Euro. Und fürs Büro muss es auch definitiv nicht mehr sein.

Bauvorschlag: Office-PC

Komponente

Produktname

Preis

Prozessor

Intel Celeron G3900

34 Euro

CPU-Kühler

Boxed

0 Euro

Arbeitsspeicher

Crucial 8 GB DDR4-2133 (2x 4 GB)

34 Euro

Mainboard

Gigabyte GA-H110M-S2H

54 Euro

SSD

-

0 Euro

Festplatte

Seagate Barracuda ST1000DM003

46 Euro

Optisches Laufwerk

LG GH24NSD1

12 Euro

Grafikkarte

-

0 Euro

Netzteil

Bequiet Pure Power 9 300 Watt

40 Euro

Gehäuse

Sharkoon MA-A1000

34 Euro

Gesamtpreis

254 Euro

Der Allround-PC: Multitalent für die ganze Familie

Das Mainboard von Asrock bietet ein gutes Preis- Leistungs-Verhältnis und USB 3.1.
Vergrößern Das Mainboard von Asrock bietet ein gutes Preis- Leistungs-Verhältnis und USB 3.1.

Wenn sich die Familie einen PC teilen soll, dann sollte der auch etwas mehr Leistung unter der Haube haben. Die Sprösslinge erledigen mit dem Gerät unter anderem ihre Schularbeiten, möchten aber ab und zu auch mal weniger aufwendige Spiele daddeln. Der Vater verarbeitet seine Dokumente oder schneidet Urlaubsvideos. Und die Mutter bearbeitet Fotos und führt Recherchen durch. Das ideale Einsatzgebiet für einen Allround-Computer, der mit genügend Rechenkraft all diese Aufgaben bewältigen kann. Und idealerweise verbraucht das Gerät auch nicht allzu viel Strom.

Wir starten wieder mit dem Prozessor und empfehlen dieses Mal den AMD FX-8300 für rund 110 Euro. Er besitzt acht Rechenkerne und eine Taktfrequenz von bis zu 3,3 GHz und eignet sich damit optimal für aufwendige sowie parallel ausgeführte Aufgaben. Den mitgelieferten Kühler der Boxed-Version sollten Sie aber gegen ein leistungsfähigeres beziehungsweise leiseres Modell tauschen. Eine gute Alternative ist der EKL Alpenföhn Brocken Eco , der mit 32 Euro zu Buche schlägt. Dieser Tower-Kühler bietet kompakte Abmessungen und führt mit Hilfe der Aluminiumlamellen und des 120-Millimeter-Lüfters viel Wärme ab, ohne dabei zu laut zu rauschen. Beim Arbeitsspeicher greifen Sie mindestens wieder zur gleichen Kapazität wie beim Office-PC. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dieses Mal DDR3- Speicher zu kaufen. Die G.Skill RipjawsX DDR3- 2133 kosten rund 38 Euro.

Mit dem N400 geben Sie Ihrem Allround-PC eine gut belüftete Verpackung.
Vergrößern Mit dem N400 geben Sie Ihrem Allround-PC eine gut belüftete Verpackung.

Als Mainboard empfehlen wir das Asrock 970A-G/3.1 zum Preis von rund 77 Euro. Wie Sie der Modellbezeichnung entnehmen können, bietet diese Hauptplatine unter anderem zwei USB-3.1-Anschlüsse vom Typ A und C. Somit lassen sich noch schneller Daten mit kompatiblen Speichermedien austauschen. Zur weiteren Ausstattung zählen ein hochwertiger Onboard-Sound, M.2-Steckplatz für eine SSD und speziell verarbeitete Komponenten und Beschichtungen, die eine lange Lebensdauer und einen zuverlässigen Betrieb gewährleisten sollen.

Die besten Benchmarks: PC-Tempo selbst messen

Als Festplatte kommt wieder die 46 Euro teure Seagate Barracuda mit einem Terabyte zum Einsatz. Zusätzlich sollte aber noch eine SSD ins Gehäuse, was dem gesamten System einen allgemeinen Geschwindigkeitsschub bringt – sofern Sie das Betriebssystem darauf installieren. Eine gute Wahl ist die Crucial BX100 mit 250 GB Speicher zum Preis von 78 Euro. Auf weniger Speicherkapazität sollten Sie sich nicht einlassen, da es sonst zu Platzproblemen kommen kann – dank ständiger Systemupdates oder Auslagerungsdateien tauchen diese schneller auf, als einem lieb ist. Auch beim Allround-PC darf kein optisches Laufwerk fehlen. Hier tut es auch das LG-Laufwerk vom Bürorechner für 12 Euro. Eine ausreichende 3D-Leistung liefert die Sapphire Nitro Radeon RX 460 für 138 Euro. Diese entstammt der aktuellen Polaris-Grafikchip-Architektur von AMD und arbeitet vor allem aufgrund der 14-Nanometer-Fin-FET-Fertigung sehr sparsam.

Die Radeon RX 460 bietet topaktuelle Videoschnittstellen und verbraucht wenig Strom.
Vergrößern Die Radeon RX 460 bietet topaktuelle Videoschnittstellen und verbraucht wenig Strom.

Bei diesem Modell handelt es sich außerdem um ein sogenanntes Custom-Design, das mit einer alternativen, besseren Kühlung als die Referenz-Grafikkarte kommt: Zwei Kühler und ein großer Kühlkörper aus Aluminiumlamellen in Zusammenarbeit mit Wärmeleitrohren führen die Abwärme des Chips effektiv ab. Der Videospeicher beläuft sich auf vier Gigabyte GDDR5, die Taktfrequenzen des Grafikprozessors sind leicht übertaktet für ein Quäntchen mehr Leistung.

Bei den Display-Schnittstellen stehen Ihnen aktuelle Anschlüsse zur Verfügung: HDMI 2.0b, Displayport 1.4 und DVI. Hinzu kommt noch die aktuelle Video-Engine HEVC (H.265). Damit ist sogar die Darstellung von 4K-Inhalten in ruckelfreien 60 Hertz möglich – ein kompatibler Monitor vorausgesetzt. Weiterhin hat die Grafikkarte kaum Probleme damit, nicht allzu fordernde Spiele in Full-HD flüssig darzustellen. Die genannten Komponenten ziehen etwas mehr Strom, weshalb Sie auch ein stärkeres Netzteil verbauen müssen: Das FSP Fortron/ Source Hyper mit 500 Watt bietet nicht nur genügend Leistungsreserven, sondern auch eine Effizienz von 85 Prozent sowie eine satte Garantielaufzeit von fünf Jahren. Und wirklich teuer ist es mit 52 Euro auch nicht.

Als Gehäuse empfehlen wir das Cooler Master N400 zum Preis von 53 Euro, das mit zwei bereits integrierten Lüftern an der Front und auf der Rückseite ausgestattet ist. Die Luftschleuder in der Vorderseite ist sogar weiß beleuchtet, was sich auf Wunsch auch abschalten lässt. Dank wechselbarer Staubfilter gestaltet sich die Reinigung komfortabel.

Unser Kassensturz ergibt einen Gesamtpreis für den Allround-Rechner in Höhe von 636 Euro. Dank der vorgeschlagenen Konfiguration ist dieser Rechner zukunftssicher und bietet genug Leistung für die Aufgaben des (Familien-) Alltags. Außerdem arbeitet er dabei recht leise und verbraucht nicht zu viel Strom.

Bauvorschlag: Allround-PC

Komponente

Produktname

Preis

Prozessor

AMD FX-8300

110 Euro

CPU-Kühler

EKL Alpenföhn Brocken Eco

32 Euro

Arbeitsspeicher

G.Skill Ripjaws X DDR3-2133 (2x 4 GB)

38 Euro

Mainboard

Asrock 970A-G/3.1

77 Euro

SSD

Crucial BX100 250 GB

78 Euro

Festplatte

Seagate Barracuda ST1000DM003

46 Euro

Optisches Laufwerk

LG GH24NSD1

12 Euro

Grafikkarte

Sapphire Nitro Radeon RX 460

138 Euro

Netzteil

FSP Fortron / Source Hyper 500 Watt

52 Euro

Gehäuse

Cooler Master N400

53 Euro

Gesamtpreis

636 Euro

Der Gaming-PC: Zocken in maximalen Details

Der Lüfter heißt so, wie er arbeitet: Der Thermalright HR- 02 Macho sorgt für niedrige CPU-Tempteraturen.
Vergrößern Der Lüfter heißt so, wie er arbeitet: Der Thermalright HR- 02 Macho sorgt für niedrige CPU-Tempteraturen.

Ernsthafte PC-Gamer benötigen auch einen ernsthaften Gaming-PC, mit dem sie in den Grafikeinstellungen keine Kompromisse eingehen müssen. Mit unserer Konfiguration lassen sich selbst aktuelle Toptitel in 2560 x 1440 Pixeln mit aktivierter Kantenglättung und in maximalen Details spielen, das etwas geringer auflösende Full-HD ist dann selbstverständlich auch kein Problem. Teilweise kann der Rechner einige Spiele sogar in Ultra-HD (3840 x 2160 Pixel) in nahezu komplett flüssigen Bildraten wiedergeben. Besonders wichtig bei Computern für Spieler: Ein starker Prozessor und eine leistungsfähige Grafikkarte.

Als CPU empfehlen wir deshalb den Intel Core i7-6700K , der aktuell für rund 327 Euro gehandelt wird. Das Modell entstammt der aktuellen Oberklasse des Chipherstellers und nutzt die Skylake-Chiparchitektur. Der Boost-Takt des Vierkerners beläuft sich auf 4,2 GHz und dank des entsperrten Multiplikators – zu erkennen am „K“ in der Modellbezeichnung – lässt sich per Übertaktung sogar noch mehr Leistung herausholen, sofern Sie eine vernünftige Kühllösung verbauen.

Letztere Option sollten Sie sich aber für etwas später aufheben, wenn der Rechner einige Jahre auf dem Buckel hat. Gegen einen adäquaten Kühler spricht aber generell nichts, da kühlere Betriebstemperaturen unter anderem für eine längere Lebensdauer der Hardware sorgen. Ziemlich viel Leistung für nur 43 Euro bietet der Thermalright HR-02 Macho Rev. B . Dieser dicke Tower-Kühler ist schon seit dem Sommer 2011 auf dem Markt, wird vom Hersteller aber stetig weiterentwickelt, um auch aktuelle High-End-Prozessoren bei niedrigen Temperaturen zu betreiben.

Mit einer Geforce GTX 1070 erhalten Sie aktuell die meisten Bilder pro Sekunde pro Euro.
Vergrößern Mit einer Geforce GTX 1070 erhalten Sie aktuell die meisten Bilder pro Sekunde pro Euro.

Bei einem Gaming-PC lohnt es sich durchaus, bereits 16 oder mehr Gigabyte Arbeitsspeicher einzubauen. Da es sich um einen Skylake-Chip handelt, sollten Sie schon auf den neueren DDR4-Standard zurückgreifen. Folgendes Kit, das aus zwei Speicherriegeln besteht, ist empfehlenswert: Crucial Ballistix Sport LT DDR4- 2400 mit insgesamt 16 GB Kapazität für nur 74 Euro. Es gibt zwar etwas günstigeren Speicher, doch denen fehlt meist der Heatspreader, also der Kühlkörper rund um den Speicher. Als Mainboard könnten Sie auf das Asus Z170 Pro Gaming setzen, das rund 148 Euro kostet. Ausgestattet ist die Platine unter anderem mit USB 3.1, Premium-Onboard-Sound, besser abgeschirmtem LAN-Anschluss sowie hochwertigen Komponenten und Legierungen, um eine längere Haltbarkeit zu bieten und zuverlässiger zu arbeiten.

Windows 10 Lizenz: Futsch nach Hardware-Tausch?

In den M.2-Steckplatz bauen Sie eine passende SSD ein, die dank der PCI-Express-Anbindungen rasante Datenraten liefert. Die Samsung 950 Pro mit 256 GB reicht aus und kostet zirka 178 Euro. Als Festplatte genügt wieder das 1-TB-Modell von Seagate für 46 Euro, genau wie der DVD-Brenner von LG für 12 Euro. Als Grafikkarte empfehlen wir eine Nvidia Geforce GTX 1070 mit acht Gigabyte Grafikspeicher des Typs GDDR5. Dieses Modell bietet aktuell die höchste Leistung pro Euro und treibt auch Spiele in 2560 x 1440 Bildpunkten mit flüssigen Bildraten an. Hinzu kommen topaktuelle Anschlüsse und Videoengines, die voll kompatibel für 4K-Wiedergabe sind. Und außerdem arbeitet die Karte dank der Pascal- GPU-Architektur überaus effizient.

Greifen Sie aber zu einem Partnermodell, dass ein verbessertes Kühldesign benutzt und bei dem die Taktfrequenzen bereits angehoben sind. Das ist beispielsweise bei der Zotac GTX 1070 AMP Extreme der Fall. Hier sorgen gleich drei Lüfter, mehrere Wärmeleitrohre und ein riesiger Lamellenblock aus Aluminium für die Wärmeabfuhr. Die Lüfter arbeiten sogar semipassiv. Das bedeutet, dass sie bei geringer Auslastung komplett stillstehen und erst ab einer bestimmten Betriebstemperatur anspringen. Zur weiteren Ausstattung zählt die RGB-LED-Beleuchtung namens Spectra, um die Grafikkarte an das restliche Setup anzupassen. Kostenpunkt: 475 Euro.

Das Silent Base 600 ist sogar schallgedämmt und bietet ein großes Seitenfenster.
Vergrößern Das Silent Base 600 ist sogar schallgedämmt und bietet ein großes Seitenfenster.

Mit steigender Leistungsfähigkeit steigt der Strombedarf des Computers. Entscheiden Sie sich bei dieser Version also für ein Netzteil mit mindestens 500 Watt. Unsere Empfehlung kostet 71 Euro: Es handelt sich um das Cougar GX-S550 . Mit 550 Watt bietet es sogar noch Leistungsreserven. Außerdem ist es 80-Plus-Gold-zertifiziert und verwendet eine digitale Spannungssteuerung. Ein besonderes Gefühl der Sicherheit ermöglicht die lange Garantiezeit von fünf Jahren.

Wer solch leistungsfähige Hardware sein Eigen nennen kann, der möchte natürlich nicht auf eine standesgemäße Präsentation verzichten. Also sollte das Gehäuse über ein großes Seitenfenster verfügen. Idealerweise ist es auch noch schallgedämmt und bietet ein durchdachtes Belüftungsdesign. Genau all das bietet das Bequiet Silent Base 600 in der Window-Variante: Die Innenseiten sind gedämmt, zum Einsatz kommen ab Werk bereits zwei Markenlüfter (Pure Wings 2) aus eigenem Hause. Hinzu kommt noch ein großes Fenster an der Außenseite, um den Blick auf die Komponenten zu erlauben. Zum Preis von 105 Euro erhalten Sie damit also ein satt ausgestattetes Gehäuse.

Wir rechnen nach und kommen auf einen Gesamtpreis für den Gaming-PC in Höhe von 1479 Euro. Mit dieser Ausstattung müssen Sie mehrere Jahre nicht aufrüsten und können getrost in maximalen Details spielen.

Bauvorschlag: Gaming-PC

Komponente

Produktname

Preis

Prozessor

Intel Core i7-6700K

327 Euro

CPU-Kühler

Thermalright HR-02 Macho Rev. B

43 Euro

Arbeitsspeicher

Crucial Ballistix Sport LT DDR4-2400 16 GB (2x 8 GB)

74 Euro

Mainboard

Asus Z170 Pro Gaming

148 Euro

SSD

Samsung 950 Pro 256 GB

178 Euro

Festplatte

Seagate Barracuda ST1000DM003

46 Euro

Optisches Laufwerk

LG GH24NSD1

12 Euro

Grafikkarte

Zotac GTX 1070 AMP Extreme

475 Euro

Netzteil

Cougar GX-S550 550 Watt

71 Euro

Gehäuse

Bequiet Silent Base 600 Window

105 Euro

Gesamtpreis

1479 Euro

Der HTPC: Entertainment fürs Wohnzimmer

Die i5-CPU der Skylake-Architektur ist sehr rechenstark, aber trotzdem effizient.
Vergrößern Die i5-CPU der Skylake-Architektur ist sehr rechenstark, aber trotzdem effizient.

Wer Spielekonsolen nichts abgewinnen kann und eine möglichst flexibel einsetzbare, leistungsfähige Entertainmentzentrale im Wohnzimmer haben möchte, greift zu einem HTPC, was für „Home Theater PC“ steht. Doch es gibt in diesem Einsatzbereich noch mehr Anforderungen. So sollte der Computer kompakt sein und gut aussehen. Denn es gibt nur wenige, die einen ausgewachsenen Desktop-PC neben Ihrem Hi-Fi-Regal stehen haben möchten. Außerdem sollte der HTPC möglichst leise sein, um Filme oder Spiele nicht mit nervigem Lüfterrauschen zu untermalen.

Wir starten wieder beim Prozessor, dieses Mal ist unsere Empfehlung der Intel Core i5-6500 für 195 Euro. Die Quadcore-CPU arbeitet mit bis zu 3,6 GHz und bietet mehr als genug Leistung fürs Wohnzimmer. Die TDP beläuft sich auf lediglich 65 Watt, die zugrunde liegende Skylake-Architektur sorgt für einen effizienten Betrieb. Beim Kühler sollte es ein möglichst leises, aber dennoch effektives Modell sein. Und da wir ein kleineres Gehäuse einsetzen, kann es auch kein voluminöser Tower-Kühler werden. Die Lösung sind sogenannte Top-Flow-Kühler, die den Luftstrom von oben anstatt von der Seite herführen. So ein Modell erhalten Sie mit dem EKL Alpenföhn Panorama , der etwa 20 Euro kostet. Beim Arbeitsspeicher genügen die 16 GB des Gaming-PC-Vorschlags für 74 Euro. Als Mainboard bieten sich hier viele Modelle an, wir haben uns das Gigabyte GA-B150M-DS3H herausgesucht. Das Besondere bei dieser Hauptplatine ist das Format, das sich Micro-ATX nennt: Wie der Name schon sagt, ist die Platine kleiner als das reguläre ATX – also genau richtig für unseren kompakten HTPC. Allzu teuer ist das Gigabyte-Board mit 72 Euro auch nicht.

Ein Wohnzimmer-PC sollte natürlich schnell einsatzbereit sein – deshalb empfehlen wir, gleich eine SSD einzubauen und komplett auf eine weitere HDD zu verzichten. Denn größere Datenmengen wie Bilder, Videos oder Musik sind ohnehin besser auf einem Netzwerkspeicher (NAS) aufgehoben. Setzen Sie also auf einen Flashspeicher wie die Crucial BX200 mit 480 GB Kapazität. Mit 116 Euro ist die SSD fast schon ein Schnäppchen. Die Grafikkarte unterstützt idealerweise topaktuelle Videoformate und Auflösungen, um auch noch in den Folgejahren Inhalte wiedergeben zu können. Außerdem sollte sie eine ordentliche 3D-Leistung vorweisen können, um mit den Kumpels ein Spielchen zu wagen. Deshalb muss es eine Nvidia Geforce GTX 1060 mit sechs Gigabyte Speicher sein, dem Preis-Leistungs-Tipp aus der Mittelklasse. Auch hier gilt die Empfehlung, auf ein Partnermodell zurückzugreifen. Allzu groß darf die Karte auch nicht sein, schließlich verwenden wir ein Gehäuse mit kleineren Abmessungen. Hier bietet sich beispielsweise die Gigabyte GTX 1060 Windforce OC an. Sie ist mit zwei Lüftern ausgestattet, die ebenfalls semi-passiv arbeiten. Bei geringer Auslastung des Grafikprozessors, wie zum Beispiel während des Filme-Schauens, stehen die Lüfter komplett still. Außerdem ist der GPU-Takt bereits bei Auslieferung höher als beim Referenzmodell, was in der Praxis mehr Leistung bedeutet. Im Preisvergleich ist die Grafikkarte ab 275 Euro erhältlich.

Die GTX 1060 ist so schnell wie das ehemalige Flaggschiff GTX 980 – verbraucht aber weniger Strom.
Vergrößern Die GTX 1060 ist so schnell wie das ehemalige Flaggschiff GTX 980 – verbraucht aber weniger Strom.

Beim Netzteil sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass es sich um ein möglichst leises Modell handelt. Das Cougar GX-S mit 450 Watt für 64 Euro erfüllt diese Voraussetzung und arbeitet dank Gold-Zertifizierung von 80 Plus auch noch ziemlich effizient. Auch hier gibt es wieder satte fünf Jahre Garantie.

Ein kleines, aber wichtiges Bauteil darf nicht fehlen: das optische Laufwerk. Natürlich sollte es sich dabei gleich um ein Blu-ray-fähiges Modell handeln, um die hochauflösenden Filme auch auf dem HTPC ansehen zu können. Da unser Gehäuse nur die Möglichkeit bietet, eine Slimline-Version zu verbauen, haben wir uns für das Samsung SN-208FB entschieden. Der Preis dafür beläuft sich auf 25 Euro.

Doch nun kommen wir endlich zum Gehäuse, das so viele Einschränkungen verursacht: Das Antec ISK 600M ist eher ein Würfel als ein Tower und nimmt somit nicht viel Platz weg. Außerdem besticht das Gehäuse mit einem schlichten Design und gebürstetem Aluminium, an der Frontunterseite befindet sich außerdem noch eine blaue LED-Beleuchtung. Für die schmucke HTPC-Verpackung werden rund 63 Euro fällig.

Das Cube-Gehäuse macht sich dank des schlichten Designs und der LED sicher gut im Wohnzimmer.
Vergrößern Das Cube-Gehäuse macht sich dank des schlichten Designs und der LED sicher gut im Wohnzimmer.

Beim HTPC kommen wir auf einen Preis von 904 Euro. Natürlich lässt sich das System noch um eine Sound- oder TV-Karte erweitern, um beispielsweise auch den Receiver in Rente zu schicken. Doch auch ohne zusätzliche PCI-Karten handelt es sich um eine wahre Entertainmentzentrale: Sie können mit diesem System aktuelle Spiele in Full-HD spielen, Blu-rays anschauen und Streaminginhalte abrufen. Und dieses Mal muss es sogar nicht unbedingt Windows als Betriebssystem sein. Bei einem reinen HTPC bietet sich auch eines der vielen kostenlosen Linux-Derivate an. Es existieren auch einige, die sogar speziell auf den Betrieb in solchen Rechnern ausgelegt sind. Diese Versionen verfügen dann über große Symbole und Schrift sowie eine einfache intuitive Menüführung, die sich komfortabel über eine Fernbedienung steuern lässt.

Bauvorschlag: Wohnzimmer-PC

Komponente

Produktname

Preis

Prozessor

Intel Core i5-6500

195 Euro

CPU-Kühler

EKL Alpenföhn Panorama

20 Euro

Arbeitsspeicher

Crucial Ballistix Sport LT DDR4-2400 16 GB (2x 8 GB)

74 Euro

Mainboard

Gigabyte GA-B150MDS3H

72 Euro

SSD

Crucial BX200 480 GB

116 Euro

Festplatte

-

0 Euro

Optisches Laufwerk

Samsung SN-208FB

25 Euro

Grafikkarte

Gigabyte GTX 1060 Windforce OC

275 Euro

Netzteil

Cougar GX-S 450 Watt

64 Euro

Gehäuse

Antec ISK 600M

63 Euro

Gesamtpreis

904 Euro

Der Silent-PC: Möglichst leise für empfindliche Ohren

Die neuen Silent Wings 3 lassen sich via PWM steuern und arbeiten dank des Designs sehr leise.
Vergrößern Die neuen Silent Wings 3 lassen sich via PWM steuern und arbeiten dank des Designs sehr leise.

Wer am Schreibtisch arbeitet und seinen PC direkt unter oder sogar auf dem Schreibtisch stehen hat, der will sicherlich eines nicht: nervige Lüftergeräusche, die die Konzentration stören. Freilich reagieren Menschen unterschiedlich auf Lärmbelastung, aber die Nachfrage nach möglichst leisen oder sogar komplett lautlosen PCs ist über die Jahre gestiegen. Doch Stille hat ihren Preis: Computer, die möglichst leise arbeiten sollen, sind in der Regel weniger leistungsfähig. Denn je stärker die Hardware ist, desto mehr Abwärme entsteht, die die Kühler ableiten müssen. Hierfür nutzen sie Lüfter, Wärmeleitrohre (Heatpipes) und Kühlkörper aus dünnen Aluminiumlamellen – bei Wasserkühlungen werden zusätzlich noch Wärmetauscher (Radiatoren) genutzt. Passive Kühlungen hingegen arbeiten komplett ohne bewegliche Teile und leiten die Wärme nur mit Hilfe der Konvektion ab: Die thermische Energie strömt über die wärmeleitenden Materialien nach außen ab.

Der Prozessor für einen Silent-PC darf kein Leistungsmonster sein, da hier passive Kühler oder langsam drehende Lüfter schnell an ihre Grenzen kommen. Unser Tipp in diesem Fall ist der Intel Pentium G4400 mit zwei Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 3,3 GHz, der im Preisvergleich für rund 52 Euro erhältlich ist. Im Alltag reicht die Leistung definitiv aus, nur wirklich fordernde Anwendungen wie Spiele oder aufwendige Multimedia-Tools bringen den Chip schnell an seine Grenzen. Die Kühlung übernimmt der Scythe Mugen 4 zum Preis von 38 Euro. Da der mitgelieferte Kühler aber ziemlich laut werden kann, empfehlen wir den Kauf eines alternativen Modells wie den Bequiet Silent Wings 3 . Achten Sie darauf, dass es sich dabei um die PWM-Version handelt – ohne den Zusatz „High-Speed“. Die recht neuen Lüfter schlagen mit 23 Euro zu Buche. Und dank PWM-Steuerung passt sich die Lüftergeschwindigkeit den tatsächlichen Temperaturen an.

Diese Geforce GTX 750 von Zotac wird komplett passiv gekühlt, bietet aber nicht allzu viel Leistung.
Vergrößern Diese Geforce GTX 750 von Zotac wird komplett passiv gekühlt, bietet aber nicht allzu viel Leistung.

Den Arbeitsspeicher dürfen Sie frei wählen – wir bleiben deshalb einfach beim DDR4-Speicher aus der Office-PC-Empfehlung, die Sie 34 Euro kostet. Beim Mainboard müssen Sie natürlich auf das Formformat achten, damit es in das Gehäuse passt. Unsere Empfehlung ist das Micro-ATX-Modell Asus H110M-Plus für 67 Euro. Das Besondere an dem Board sind das kleinere Format, aktuelle Anschlüsse (unter anderem auch USB 3.1) sowie die überarbeiteten Komponenten, die einen zuverlässigen Betrieb gewährleisten sollen.

Beim Speicher sollten Sie ebenfalls achtgeben, denn herkömmliche 3,5-Zoll-HDDs können Krach verursachen, da sie mit rotierenden Magnetscheiben arbeiten. Wer sehr penibel ist, greift also nur noch zu Flashspeicher in Form von SSDs, denn die geben keinerlei Mucks von sich. Also bietet sich auch hier die 116 Euro teure Crucial BX200 mit satten 480 GB Kapazität an.

Wer mehr Speicher benötigt, aber keine Unsummen dafür ausgeben möchte, dem empfehlen wir die Western Digital Red mit einem Terabyte Kapazität. Diese Festplatte arbeitet besonders leise, denn diese HDD ist für den Betrieb in Netzwerkspeichern (NAS) optimiert. Auf ein optisches Laufwerk verzichten wir, da auch dieses Bauteil Krach verursacht.

Die nächste Komponente ist meistens der Krachmacher Nummer eins: Die Grafikkarte ist je nach Leistungsstufe gleich mit mehreren Lüftern ausgestattet, die für ordentlich Wirbel sorgen. Mittlerweile setzen viele Hersteller aber schon auf semi-passive Kühlungen. Wer überhaupt nicht zocken will, kann auf komplett passive Modelle zurückgreifen, die der Einsteigerklasse entstammen. Anzuführen wäre hier beispielsweise die Zotac Geforce GTX 750 Zone mit einem GB GDDR5- Speicher für rund 114 Euro. Natürlich handelt es sich um eine bereits in die Jahre gekommene Grafikkarte für Einsteiger, doch sie bietet genug Performance für kleinere Multimedia-Anwendungen, beansprucht mit einer TDP von nur 55 Watt nicht viel Energie und arbeitet komplett lautlos.

Wer den PC nicht hören möchte, nutzt ein schallgedämmtes Gehäuse wie das Fractal Design Define R5.
Vergrößern Wer den PC nicht hören möchte, nutzt ein schallgedämmtes Gehäuse wie das Fractal Design Define R5.

Das nächste Stück Hardware ist das Netzteil. Passive Modelle kosten dabei viel Geld: Die lüfterlosen Versionen der Platinum-Serie von Seasonic kosten mindestens 112 Euro (startet mit 460 Watt), die passive Variante mit 550 Watt Kapazität von Enermax sogar knapp 200 Euro. Da Sie für dieses System aber ohnehin nur recht wenig Strom benötigen und wir nicht unnötig viel Geld ausgeben möchten, müssen wir auf Alternativen ausweichen. Das Modell Bequiet Pure Power L8 mit 350 Watt für 46 Euro reicht vollkommen aus und arbeitet sehr leise.

Zuletzt kommt das Gehäuse, das für einen Silent-PC idealerweise mit einer Schalldämmung im Inneren ausgestattet sein sollte. Gleichzeitig sollten aber auch die Belüftungsmöglichkeiten nicht vernachlässigt werden. Ein sehr beliebtes Modell, das diese Anforderungen erfüllt, ist das Fractal Design Define R5 mit einem Preis von rund 95 Euro. Zusätzlich punktet das Modell mit einer guten Ausstattung. Allerdings empfehlen wir Ihnen, die bereits ab Werk eingebauten Lüfter mit insgesamt drei Silent-Wings-3-Modellen auszutauschen: Zwei in der Front, einen in der Rückseite. Dadurch lässt sich ein einwandfreier leiser Luftstrom erzeugen.

Der Silent-PC kostet Sie in dieser empfohlenen Variante rund 712 Euro, inklusive der HDD. Die gebotene Leistung eignet sich problemlos für den Alltag, nur beim Spielen knickt der Rechner recht schnell ein. Aber in Sachen Betriebsgeräusch macht der Rechner mit Sicherheit keinen Krawall.

Bauvorschlag: Silent-PC

Komponente

Produktname

Preis

Prozessor

Intel Pentium G4400

52 Euro

CPU-Kühler

Scythe Mugen 4

38 Euro

Arbeitsspeicher

Crucial 8 GB DDR4-2133 (2x 4 GB)

34 Euro

Mainboard

Asus H110M-Plus

67 Euro

SSD

Crucial BX200 480 GB

116 Euro

Festplatte

Western Digital Red 1 TB

58 Euro

Optisches Laufwerk

-

0 Euro

Grafikkarte

Zotac Geforce GTX 750 Zone

114 Euro

Netzteil

Bequiet Pure Power L8 350 Watt

46 Euro

Gehäuse

Fractal Design Define R5

95 Euro

Lüfter

3x Bequiet Silent Wings 3 120 Millimeter PWM

69 Euro

Gesamtpreis

904 Euro

Verlagsangebot: Optimales Preis-Leistungsverhältnis und größtmögliche Individualität. Das sind die Merkmale der Komplett-PCs, die wir in Zusammenarbeit mit Ultraforce anbieten. Sie haben die Wahl aus 4 Serien für jeden Geldbeutel - vom Office-Anwender bis zum Highend-Gamer. Die Preise reichen dabei von 280 bis 4000 Euro. Zusätzlich können Sie die PCs im Online-Konfigurator an Ihre Bedürfnisse anpassen. Bei jedem PC sind außerdem 5 Jahre Garantie und 5 Jahre Vor-Ort-Service inklusive.

0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Marktplatz

2237781