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Der beste Handytarif: Die Provider im Vergleich

09.01.2020 | 12:50 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Das Jahr 2019 hat den Mobilfunkmarkt sowohl technisch als auch hinsichtlich neuer Angebote gehörig durchgeschüttelt. Wir stellen die neuen Möglichkeiten sowie Tarife vor und erklären, worauf es bei der Auswahl des geeigneten Providers ankommt.

Wer sich nicht ständig mit den neuesten Tarifen und Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt beschäftigt, verliert schnell den Überblick. Das gilt nicht nur für die gerade aktuellen Preise, sondern viel grundsätzlicher, wie der Vergleich mit dem Beginn des Jahres 2019 zeigt: ein dramatischer Preisrutsch für unlimitiertes mobiles Internet, LTE als attraktiver Ersatz für den Festnetzanschluss, die Netzveränderungen bei den Mobilfunkdiscountern sowie neue Techniken. Hierzu zählen die elektronische SIM-Karte (eSIM), das Telefonieren ganz ohne SIM-Karte und zukünftig 5G.

Dieser Ratgeber informiert Sie also über all das, was sich beim Mobilfunk in den vergangenen zwölf Monaten getan hat. Dabei geht es nicht darum, ob ein Paket bei Anbieter A gerade einen Euro günstiger ist als bei Anbieter B. Vielmehr stellen wir Ihnen die grundlegenden Neuerungen vor. So können Sie mit Ihrem Telefon im Urlaub auch außerhalb der EU gratis telefonieren, ohne dass Sie sich um eine neue SIM-Karte kümmern müssen, und zwar ganz problemlos über einen seriösen deutschen Provider (der Autor nutzt diese Option selbst).

5 GB für unter 10 Euro: Die besten Tarif-Schnäppchen im Überblick

Netzbetreiber oder Mobilprovider, Prepaid oder Vertrag? 

Zur Einordnung der Angebote ist die Unterscheidung zwischen den Netzbetreibern und den (Nur-)Providern wichtig. Seit der Übernahme von E-Plus durch Telefónica (O2) vor fünf Jahren existieren in Deutschland nur noch drei Netzbetreiber: eben Telefónica im E-Netz sowie die Deutsche Telekom und Vodafone im D-Netz. Diese Firmen stellen allerdings nicht nur die Mobilfunkmasten auf und betreiben die Funknetze, sie verkaufen ihre Dienstleistungen auch direkt an die Endkunden.

Neben den drei Netzbetreibern gibt es diverse Mobilfunkprovider, die über kein eigenes Netz verfügen und deshalb auf die Infrastruktur der Netzbetreiber zurückgreifen. Diese Anbieter wiederum werben unter einer Vielzahl von Marken um Kunden, von Aldi Talk über FC Bayern Mobil bis zu Yourfone . Da aber die Mobilfunknetze unterschiedlich gut ausgebaut sind, kann es für den Empfang am eigenen Wohnort entscheidend darauf ankommen, welche Provider welches der drei Netze nutzen. Wir kommen auf diesen Aspekt und die Netzqualität vor Ort gleich zurück.

Der PC-WELT-Tarifrechner bietet viele Einstellmöglichkeiten: vom bevorzugten Provider und Netz über die Inklusive- Minuten- und -Datenvolumen bis zur schnellen LTE-Unterstützung.
Vergrößern Der PC-WELT-Tarifrechner bietet viele Einstellmöglichkeiten: vom bevorzugten Provider und Netz über die Inklusive- Minuten- und -Datenvolumen bis zur schnellen LTE-Unterstützung.

Zunächst aber noch zur Unterscheidung zwischen Laufzeit- und Prepaid-Verträgen: Vor allem die Netzbetreiber bieten zumeist über zwei Jahre laufende Verträge, bei denen sie ihre Kunden mit subventioniertem Smartphone belohnen. Das Telefon kostet dann nur einen Bruchteil des ansonsten marktüblichen Preises, die Provider holen sich den vorgestreckten Nachlass anschließend über die monatlichen Gebühren während der Vertragslaufzeit zurück.

Bei Prepaid dagegen gibt es keine Festkosten. Vielmehr lädt man seine SIM-Karte vorab auf, die Gebühren für die tatsächliche Nutzung werden dann in der Folge von diesem Guthaben abgezogen. Prepaid ist zumeist günstiger als Laufzeitverträge, dafür gibt es keine subventionierten Geräte und unter Umständen ein langsameres Netz. PC-WELT bietet einen Tarifrechner , bei dem Sie über Ihre individuellen Vorgaben zum Nutzungsverhalten schnell einen Überblick darüber bekommen, welche Anbieter beziehungsweise Tarife günstig sind.

Immer mehr Mobilfunkdiscounter bieten endlich auch LTE

Doch was bringt ein günstiger Anbieter oder Netzbetreiber, wenn sein Netz bei Empfang und Datenbandbreite Mängel aufweist? Zentrale Bedeutung hat dieser Aspekt vor allem dort, wo man seine Mobilgeräte hauptsächlich nutzen möchte. 

Generell beantworten lässt sich die Frage über die „Ausbaukarten“ der drei Netzbetreiber. Diese finden Sie im Internet für die Telekom unter www.telekom.de/start/netzausbau , für Vodafone unter www.vodafone.de/hilfe/netzabdeckung.html sowie für O2/ Telefónica unter www.o2online.de/service/netz-verfuegbarkeit .

In allen Karten können Sie eine Adresse eingeben oder bis auf die Straßenebene zoomen. Das Ergebnis hängt jedoch entscheidend von der gewählten Netzgeneration ab, also 3G, 4G/LTE oder 5G. Während die Telekom die Netzauswahl gleich neben ihrer Karte bietet, müssen Sie bei Vodafone zunächst links auf das Mobiltelefonsymbol klicken. O2 zeigt die Unterschiede sogar erst nach der Adresseingabe.

Das Ergebnis ist in allen drei Netzen ähnlich: Die Mobilfunkabdeckung ist in der Fläche mit 4G/LTE deutlich besser als mit dem Vorgänger 3G. Die beiden Vodafone-Karten der südlichen Landeshälfte in der Abbildung (re/un/ob) zeigen das exemplarisch.

Datenflatrate schon ab 30 Euro

Bei den Netzbetreibern starten die Tarife mit unlimitiertem schnellem mobilem Datentransfer bei 60 Euro pro Monat. Etwas teurer als dieser Telefónica-Tarif O2 Free Unlimited sind Vodafone und die Deutsche Telekom mit monatlich knapp 80 beziehungsweise 85 Euro. Bei allen gibt es neben dem Datenvolumen ohne Limit eine Telefon- und SMS-Flatrate. Im EU-Ausland stehen je nach Anbieter pro Monat allerdings nur zwischen 17 und 30 GB Datenvolumen zur Verfügung.

99 Cent pro Tag, also knapp 31 Euro pro Monat, kostet die Flatrate für mobiles Internet, Telefonie und SMS. Im Ausland lässt sich Freenet Funk Unlimited nicht nutzen, dafür muss man einen deutlich teureren Tarif wählen.
Vergrößern 99 Cent pro Tag, also knapp 31 Euro pro Monat, kostet die Flatrate für mobiles Internet, Telefonie und SMS. Im Ausland lässt sich Freenet Funk Unlimited nicht nutzen, dafür muss man einen deutlich teureren Tarif wählen.

Ganz verzichten auf die Auslandsnutzung muss man beim günstigen Tarif „ Freenet Funk Unlimited “ von Mobilcom Debitel. Dieser bietet für 99 Cent pro Tag eine Flatrate für mobile Daten, SMS und Telefonie. Die Kosten summieren sich also höchstens auf 30,69 Euro pro Kalendermonat, weil der Tarif täglich gekündigt und erneut gebucht werden kann. Allerdings darf die SIM-Karte von Freenet Funk nur in mobilen Endgeräten, nicht dagegen in stationären LTE-Routern verwendet werden. Mit 40 Euro etwas teurer ist die Internetflatrate Green LTE 2 Go ohne Telefonie und SMS, ebenfalls von Mobilcom Debitel.

Für die stationäre LTE-Versorgung im eigenen Zuhause stehen wiederum spezielle Pakete zur Verfügung, beispielsweise von O2 der Homespot-Router mit Datenflatrate ebenfalls für monatlich knapp 40 Euro. 

LTE-Unterstützung ist bei der Providerwahl besonders wichtig

Welch ein Unterschied! Während Vodafone die 4G-Abdeckung fast flächendeckend in der südlichen Republik gewährleistet (links), sieht es bei 3G ganz anders aus (rechts).
Vergrößern Welch ein Unterschied! Während Vodafone die 4G-Abdeckung fast flächendeckend in der südlichen Republik gewährleistet (links), sieht es bei 3G ganz anders aus (rechts).

Diese Unterschiede zwischen LTE- und 3G-Versorgung sind gerade im ländlichen Raum wichtig für die Wahl des Providers. Während die Netzbetreiber selbst schon lange auch ihre Prepaid-Tarife für 4G freigeschaltet haben, war dies bei den eigenen Tochterunternehmen sowie vielen Wiederverkäufern lange anders. So warb die Telekom-Tochter Congstar jahrelang mit dem Slogan „Alles in bester D-Netz-Qualität“ – angesichts der Beschränkung auf 3G war dies regelrecht irreführend. Erst seit dem Sommer 2019 bekommen hier auch Prepaid-Kunden LTE. Ähnliches gilt für weitere Provider, die 4G erst in den vergangenen Monaten freigeschaltet haben oder dies erst noch planen.

Auch bei dieser Auswahl hilft der PC-WELT-Tarifrechner , wenn Sie darin die Option „inkl. LTE/4G“ auf „Ja“ setzen. Wenn Sie sich aufgrund der Netzabdeckung auf die Provider eines bestimmten Netzes beschränken wollen, dann schalten Sie die beiden übrigen über einen Mausklick auf die Firmensymbole oben links aus. Außerdem lohnt es, Nachbarn nach deren Erfahrungen mit ihrem Netz zu fragen.

Das sind die beliebtesten Smartphones: Top-10-Handys

Ihren derzeitigen Netzbetreiber und Provider können Sie übrigens über die Android-App „PC-WELT Netzmonitor (5GMARK)“ aus dem Play Store testen, sie misst die lokale Mobilfunkversorgung vor Ort. Die App zeigt die Ergebnisse nicht nur als Punktzahl, sondern bewertet diese über die Reiter „Details“ und „Explanations“ auch. Wiederholen Sie die Messungen an anderen Tagen und zu anderen Zeiten. Optimal ist es, wenn Sie die Werte mit denen von Nachbarn vergleichen, die ein anderes Netz oder einen anderen Provider nutzen. Wichtig: Vergessen Sie bitte nicht, vor dem Testen am Telefon WLAN auszuschalten.

Günstig im Ausland telefonieren

Innerhalb der EU wurden die Roaming-Gebühren für die Mobiltelefonnutzung schon 2017 abgeschafft. Wer außerhalb der Europäischen Union sein Smartphone verwenden möchte, sollte sich vorab über die Kosten im Zielland informieren und gegebenenfalls die mobilen Daten deaktivieren. Eine günstige Alternative ist häufig eine lokale, also ausländische SIM-Karte. Allerdings funktioniert dann die normale Rufnummer abgesehen von Dual-SIM-Telefonen nicht mehr. Schließlich ist kostenloses WLAN fast allgegenwärtig. Das ist zwar praktisch, aber ohne virtuelles privates Netzwerk (VPN) tendenziell unsicher. Unlimitierter VPN-Datentransfer kostet für einen Monat je nach Anbieter zwischen 5 und 10 Euro.

Über die Satellite-App kann man in mehr als 60 Ländern kostenlos telefonieren, die Handhabung des Dienstes ist äußerst komfortabel und einfach sowie auf jedem Smartphone möglich.
Vergrößern Über die Satellite-App kann man in mehr als 60 Ländern kostenlos telefonieren, die Handhabung des Dienstes ist äußerst komfortabel und einfach sowie auf jedem Smartphone möglich.
© Sipgate

Praktisch fürs Telefonieren im Ausland ist die Satellite-App des deutschen Anbieters Sipgate . Hier erhält man zwar eine normale Mobilnummer, telefoniert aber statt über eine SIM-Karte über das Internet, beispielsweise also im WLAN. 

Der Dienst lässt sich parallel zur normalen SIM-Karte nutzen und funktioniert somit mit jedem Smartphone – auch ohne Dual-SIM, Whatsapp, Skype & Co.

Sipgate Satellite lässt sich in über 60 Ländern verwenden, die Einrichtung und Nutzung von monatlich bis zu 100 Gesprächsminuten sind gratis. Das dürfte für viele Urlauber reichen. Eine Telefonflatrate kostet knapp 5 Euro.

Deutschland beim LTE-Ausbau hinten, Besserung ist aber in Sicht

Insgesamt nämlich muss man konstatieren, dass es beim Mobilfunk hierzulande weiterhin an vielen Stellen hakt. Im internationalen Vergleich steht Deutschland bei der LTE-Abdeckung mit 65 Prozent nur auf Platz 70. In Europa schneiden nach der Studie von Speedtest / Open Signal, die Mitte des Jahres veröffentlicht wurde, nur zwei Länder schlechter ab: nämlich Irland und Weißrussland. Zudem erreicht die tatsächliche Bandbreite nur selten die zugesagten Werte: Häufig liege sie nur bei einem Zehntel dessen, heißt es.

Allerdings dürfte sich dieser Zustand bald verbessern. Denn mittlerweile stehen neue Frequenzen für den Mobilfunk zur Verfügung, die zuvor für das frühere terrestrische Digitalfernsehen (DVB-T) Verwendung fanden. Die mit der Umstellung auf den neuen TV-Standard DVB-T2 freigewordenen Frequenzen eignen sich insbesondere für den LTE-Ausbau im ländlichen Raum. Zum neuen Jahr gilt außerdem die nächste Stufe der Ausbauverpflichtung: Die Mobilfunkprovider müssen ab Januar mindestens 97 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland und bundesweit 98 Prozent erreichen. Die Hauptverkehrswege müssen sogar vollständig abgedeckt sein. Hierbei sollen in der Regel Übertragungsraten von mindestens zehn Megabit pro Sekunde erreicht werden, gibt die zuständige Bundesnetzagentur vor.

Tarifwechsel lohnt bei Alt-Verträgen, Rufnummernportierung einfach

Ganz konkret vor Ort misst die Smartphone-App „PC-WELT Netzmonitor (5GMARK)“ die Qualität und Bandbreite Ihres Mobilfunkproviders und -netzes. Vergleichen Sie Ihre Werte mit denen Ihrer Nachbarn.
Vergrößern Ganz konkret vor Ort misst die Smartphone-App „PC-WELT Netzmonitor (5GMARK)“ die Qualität und Bandbreite Ihres Mobilfunkproviders und -netzes. Vergleichen Sie Ihre Werte mit denen Ihrer Nachbarn.

Nun lohnt es sicher nicht, ständig seinen Mobilfunkanbieter zu wechseln, nur weil ein anderer gerade ein günstiges Angebot hat. Dafür ist der Aufwand zu groß und die Ersparnis zu gering. Wer dagegen einen alten Laufzeitvertrag besitzt und diesen mit aktuellen Konditionen vergleicht, stellt fest, dass der unnötig teuer ist. Dazu als Anhaltspunkt: Prepaid-Pakete mit monatlich mindestens fünf Stunden Gesprächen in alle Netze und zwei GB mobilem Datenvolumen gibt es ab 7 Euro, solche mit 5 GB Datenvolumen ab etwa 13 Euro.

Wer statt Prepaid einen Vertrag über 24 Monate abschließt, erhält häufig während dieser Zeit sogar noch mehr Leistung fürs gleiche Geld. Nach zwei Jahren verlangen die Anbieter dann jedoch meist höhere Gebühren. Intensivnutzer können zudem eine echte Datenflatrate in Erwägung ziehen, die zuletzt deutlich günstiger wurden (mehr Infos dazu im Kasten oben).

Ein neuer Vertrag lässt sich zwar grundsätzlich unabhängig von bisherigen abschließen. Doch wer seine bisherige Rufnummer behalten möchte, sollte diese zum neuen Anbieter portieren und gleichzeitig den alten Vertrag kündigen. Für die Nummernmitnahme füllt man den sogenannten Portierungsauftrag sowie bei einer Prepaid-Nummer zusätzlich eine Verzichtserklärung aus. Der bisherige Mobilfunkprovider darf für seinen administrativen Aufwand bei der Migration maximal 30,72 Euro verlangen, häufig übernimmt der neue Anbieter diese Kosten allerdings. 

Was bedeutet eigentlich eSIM?

Die „embedded SIM“ (kurz eSIM) soll die klassische SIM-Karte ersetzen, vor allem in kompakten Geräten wie Smartwatches. Doch auch bei Smartphones bietet die eSIM durchaus Vorteile, weil man auf diese Weise einfacher den Provider wechseln kann und ein neues eSIM-Profil nach der Buchung sofort startklar ist.

Statt einer herkömmlichen SIM-Karte besitzen manche Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 ein eSIM-Modul, die Verbindung zum Internet läuft damit unabhängig vom Smartphone.
Vergrößern Statt einer herkömmlichen SIM-Karte besitzen manche Smartwatches wie die Samsung Galaxy Watch Active 2 ein eSIM-Modul, die Verbindung zum Internet läuft damit unabhängig vom Smartphone.
© Samsung

Während die Zahl der Mobilfunkprovider mit eSIM-Unterstützung schon recht groß ist, gibt es kaum eSIM-kompatible Hardware. Neben den Smartphones von Google (Pixel-Modelle 3, 3a und 4) sowie von Apple (iPhone-Modelle XS, XR und 11) unterstützen nur einige iPads und Smartwatches eSIM.

Welches Smartphone hat derzeit die BESTE Kamera? Um diese Frage zu beantworten, hat sich Simon für euch das neue iPhone 11 Pro, Google Pixel 4, Samsung Galaxy Note 10+ und das OnePlus 7T Pro geschnappt und in München ein paar Schnappschüsse gemacht.

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