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Datenschutz: In Windows 10 Privatsphäre schützen

26.03.2017 | 17:09 Uhr |

Die Kritik an der Preisgabe persönlicher Daten durch Windows 10 reißt nicht ab. Wir helfen hier bei den optimalen Schutzeinstellungen und überprüfen, wie Microsoft den Datenschutz bei seinen regelmäßigen Updates handhabt.

Direkt zum Start von Windows 10 im Sommer 2015 erntete Microsoft heftige Kritik von Datenschützern. Ihr zentraler Vorwurf lautete damals, dass das Unternehmen sich bei der Standardinstallation und der voreingestellten Option „Expresseinstellungen verwenden“ weitgehende Rechte und Eingriffe bei der Übertragung von Benutzerdaten genehmigen würde. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz beispielsweise schrieb: „Mit Windows 10 von Microsoft kommt ein Betriebssystem auf den Markt, das den PC in eine Art private Abhöranlage verwandelt.“ Nach Smartphones und Tablets erfolge nun auch am heimischen Schreibtischrechner oder Notebook eine umfassende Beobachtung. Nutzer der Windows-Vorgängerversionen 7 oder 8 könnten die neue Software zwar kostenlos erhalten, aber die Anwender bezahlten mit der Preisgabe ihrer Daten.

Anstoß nahmen die Datenschützer zum einen an Inhalt und Ausmaß der „umfassenden Ausforschung“ der Nutzung. Microsoft werte nicht nur Namen, Adresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer aus, sondern zum Beispiel auch den jeweiligen Standort des Gerätes, die in den unternehmenseigenen Apps und Diensten aufgerufenen Webseitenadressen, eingegebene Suchbegriffe, Kontakte zu anderen Personen und die gekauften Artikel wie beispielsweise Musik und Filme. Außerdem gebe Windows 10 dem Rechner eine eindeutige Identifikationsnummer zur Verwendung durch App-Entwickler und Werbenetzwerke. Was Windows 10 im Detail sammelt, veröffentlicht Microsoft zumindest inzwischen ausführlich selbst .

Datenschützer kritisieren nicht nur, welche Daten Microsoft in Windows 10 sammelt. Moniert wird auch, dass die Einstellungen zum Datenschutz so verstreut verteilt sind.
Vergrößern Datenschützer kritisieren nicht nur, welche Daten Microsoft in Windows 10 sammelt. Moniert wird auch, dass die Einstellungen zum Datenschutz so verstreut verteilt sind.

Kritisiert wird aber auch, dass die Privatsphäreeinstellungen im aktuellen Betriebssystem unübersichtlich über ganz unterschiedlichen Stellen verteilt seien. Genau hier wiederum setzten diverse Softwareentwickler an und brachten praktische Programme wie Donotspy10 , W10Privacy oder Shutup10 heraus. Letzteres des Berliner Unternehmens O&O Software ist das populärste. Es fasst alle wichtigen Einstellungen zu Privatsphäre und Sicherheit zentral unter einer Oberfläche zusammen und bietet die – angesichts von rund 70 möglichen Einstellungen – äußerst praktische Option „Alle empfohlenen Einstellungen anwenden“. Damit setzen Sie sämtliche relevanten Windows-Schalter mit einem einzigen Mausklick auf aus Nutzersicht vernünftige Einstellungen. Im Kasten erläutern wir das Tool im Detail.

Dateien verstecken: Mehr Privatsphäre dank Tricks

Die Situation zwei große Updates und eineinhalb Jahre später

Wie sieht es nun fast eineinhalb Jahre und zwei große Funktions-Updates später mit dem Datenschutz aus? Hat Microsoft auf die Kritik reagiert und seine Default-Werte angepasst? Ist im Wesentlichen alles beim Alten geblieben oder hat sich eventuell mit der zwischenzeitlichen Integration der Sprach- und Suchassistentin Cortana die Lage gar verschlimmert?

Diese Fragen müssen auf verschiedenen Ebenen beantwortet werden. Da sind zunächst die objektiven Fakten zu betrachten: Da hat der Softwarehersteller bisher kaum etwas zum Positiven geändert. Im Gegenteil, denn mit dem Anniversary Update vom August dieses Jahres hat Microsoft Cortana noch stärker ins System integriert und gleichzeitig die einfache Möglichkeit entfernt, die Sprachassistentin wie bisher auf die lokale Suche zu beschränken und von Online-Ergebnissen auszuschließen. Mit einem Trick geht es aber doch: Wenn Sie Cortana inklusive Online-Suche abschalten möchten, tippen Sie in das Such- und Eingabefeld regedit ein. Im geöffneten Registrierungseditor hangeln Sie sich durch folgende Schlüssel durch: „HKEY_LOCAL_MACHINE -> Software -> Policies -> Microsoft -> Windows -> Windows Search“. Im Fester rechts klicken Sie doppelt auf den Eintrag „AllowCortana“ und ändern Sie den Dword-Wert von „1“ auf „0“. Nachdem Sie den Rechner neu gestartet haben, bewirkt diese Änderung, dass die Assistentin komplett deaktiviert bleibt.

Eine Einstellung beziehungsweise Änderung in der Windows Registry sorgt dafür, dass Sie die Sprachassistentin Cortana komplett abschalten.
Vergrößern Eine Einstellung beziehungsweise Änderung in der Windows Registry sorgt dafür, dass Sie die Sprachassistentin Cortana komplett abschalten.

Andererseits muss man Microsoft zugestehen, dass sich Cortana seit dem Anniversary Update, auch Version 1607 genannt, deutlich präziser und gezielter einstellen lässt. Insgesamt aber fallen die Änderungen beim Datenschutz nach knapp eineinhalb Jahren „Windows as a service“ vergleichsweise gering aus. Das wiederum rief die französische Datenschutzbehörde CNIL auf den Plan: Sie wirft dem US-Unternehmen vor, weiterhin übermäßig viele Daten seiner Windows-Nutzer zu erfassen und auszuwerten. In dem auch im Internet veröffentlichen Dokument vom Juli dieses Jahres gab die französische Behörde Microsoft drei Monate Zeit, die vermeintlichen Verstöße gegen geltendes Rechts abzustellen. Ende Oktober lief die Frist ab, was nun weiter passiert und welche Auswirkungen etwaige Entscheidungen aus Paris hierzulande haben werden, war bei Redaktionsschluss noch unklar. Ähnliche Kritik kommt aktuell von der US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF).

Windows 10 ohne Microsoft-Konto installieren

Entgegen manch verbreiteter Meinung muss das Windows-Betriebssystem bei der Installation auch nach dem aktuellen Anniversary-Update keineswegs mit einem Microsoft-Konto verknüpft werden.

Nur die Nutzung des Cloud-Speichers OneDrive, der Mail-App, der Apps aus dem Windows Store sowie weiterer Dienste sind ohne Konto nicht möglich.

Windows 10 lässt sich auch nach dem Anniversary Update ohne Microsoft- Konto installieren; eine bereits erfolgte Verknüpfung können Sie wieder rückgängig machen.
Vergrößern Windows 10 lässt sich auch nach dem Anniversary Update ohne Microsoft- Konto installieren; eine bereits erfolgte Verknüpfung können Sie wieder rückgängig machen.

Unabhängig vom ersten Schritt nach dem Windows-Setup (angepasste oder Express-Einstellungen) wählen Sie bei der Frage, wem dieser PC gehört, „Mir“ aus und klicken dann auf „Weiter“. Im nächsten Schritt wählen Sie links unten die etwas versteckte Funktion „Diesen Schritt überspringen“. Auf der folgenden Seite müssen Sie oben beim Benutzernamen irgendetwas eintragen – ein Mail-Adresse muss es jedenfalls nicht sein –, das Kennwortfeld dagegen können Sie leer lassen. Anschließend können Sie die Sprachassistentin Cortana einrichten, Sie müssen es aber nicht. Auch ist es möglich, die Windows-Verknüpfung mit einem Microsoft-Konto nachträglich rückgängig zu machen. Dazu klicken Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf das kleine Kontosymbol und wählen im Kontextmenü „Kontoeinstellungen ändern“ sowie „Stattdessen mit einem lokalen Konto anmelden“. Nach Eingabe Ihres bisherigen Passworts für das Microsoft-Konto stellen Sie Ihren PC per Klick auf „Abmelden und fertig stellen“ auf ein lokales Konto um.

Datenschutzeinstellungen nach Anniversary Update in der Praxis

Nach Eingabe des Befehls „winver“ zeigt Windows 10 den genauen Versionsstand: Nach dem Anniversary Update nennt sich Windows nur noch „Version 1607“.
Vergrößern Nach Eingabe des Befehls „winver“ zeigt Windows 10 den genauen Versionsstand: Nach dem Anniversary Update nennt sich Windows nur noch „Version 1607“.

Egal, ob beim großen Herbst-Update des vergangenen Jahres (Version 1511) oder beim Anniversary Update zum einjährigen Jubiläum von Windows 10 in diesem Sommer, Microsoft spricht stets von einem „Update“. Streng genommen stimmt das aber gar nicht, vielmehr handelt es sich in beiden Fällen um unterschiedliche Versionen. Das belegt zum einen die Installationsumgebung Windows PE, bei der der Nutzer auswählen kann, ob er sämtliche Dateien, Einstellungen und Programme (der Vorversion) übernehmen möchte oder nur einen Teil davon oder gar nichts. Dementsprechend erstellt Windows auf der Festplatte auch einen Ordner „windows.old“, über den man wie beim Wechsel von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 die frühere Version wiederherstellen kann. Auch der Befehl „winver“ (für „Windows Version“) zeigt den Versionswechsel ganz offen an, denn mit dem Anniversary Update ändert sich die Angabe von 1511 auf 1607.

Installation einer neuen Windows-Version mit dem Media Creation Tool: Wenn Sie die erste Option wählen, übernimmt Microsoft Ihre individuellen Datenschutzeinstellungen.
Vergrößern Installation einer neuen Windows-Version mit dem Media Creation Tool: Wenn Sie die erste Option wählen, übernimmt Microsoft Ihre individuellen Datenschutzeinstellungen.

Wir sind nun der Frage nachgegangen, ob Microsoft mit dem Aufspielen des Anniversary Updates – und damit einer neuen Windows-Version – still und heimlich die zuvor vom Nutzer vorgenommenen individuellen Einstellungen zum Datenschutz und zur Privatsphäre überschreibt und auf die Default-Einstellungen zurücksetzt. Die gute Nachricht lautet: Microsoft tut das nicht und belässt (fast) alles so, wie es zuvor eingestellt war. Nur wenn man bei der Auswahl, was nach dem Update übernommen werden soll, die Option „Nichts“ beziehungsweise „Nur persönliche Dateien behalten“ anklickt, fängt man wirklich von vorne an, also mit „Express-Einstellungen verwenden“ oder der „Anpassen“-Option.

Shutup10: Einfache Kontrolle über die Privatsphäre

Wie verteilt und teilweise versteckt die Einstellungen zur Privatsphäre und zum Datenschutz sind, wird nicht zuletzt angesichts der umfangreichen Empfehlungen der Datenschutzbehörde Baden-Württemberg klar: 27 DIN-A4-Seiten umfasst der Leitfaden . Einfacher passen Sie die vielen Optionen mit dem Programm Shutup10 an, das Sie ohne Installation direkt starten können.

Shutup10: Zwei Mausklicks genügen in der Software, um Windows 10 die ärgste Datenschnüffelei abzugewöhnen.
Vergrößern Shutup10: Zwei Mausklicks genügen in der Software, um Windows 10 die ärgste Datenschnüffelei abzugewöhnen.

Die Bedienung ist äußerst einfach und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Reiter „Datei“ zum Speichern beziehungsweise Laden bereits vorgenommener Einstellungen sowie „Aktionen“. Sobald Sie darauf klicken, sehen Sie die wichtige Funktion „Alle empfohlenen Einstellungen anwenden“. Sie passt rund 70 (!) Windows-Schalter auf „vernünftige“ Werte an. Wenn Sie dieser Option folgen, springen eine ganze Reihe von Funktionen auf „grün“, werden also deaktiviert. Wirksam werden die Einstellungen, wenn Sie Shutup10 schließen und Windows neu starten.

Noch stärker einschränkend wirken sich die beiden Profile „Alle empfohlenen und eingeschränkt empfohlene Einstellungen“ und „Alle Einstellungen anwenden“ aus. Hier kommt es wieder auf die individuellen Wünsche und den Einsatzzweck an, welche Einstellungen man wählt. Schließlich zieht das Deaktivieren einer Funktion meist einen Komfort- oder Funktionsverlust an der ein oder anderen Stelle nach sich. Auch deshalb lässt sich ungeachtet der drei Profile jede Funktion einzeln abund wieder einschalten. Was genau sich jeweils hinter einem Eintrag verbirgt, zeigt Shupup10, wenn Sie mit der Maus darauf klicken. Stimmt alles, speichern Sie die für Sie optimalen Einstellungen über „Datei -> Einstellungen exportieren“ ab.

Wir sind dazu alle relevanten Upgrade-Pfade durchgegangen. Dazu zählt das manuell erzwungene Update, für das Microsoft zwei Upgrade-Tools bereitstellt: die Datei „Windows10Upgrade28084.exe“ und das funktionell gleiche, aber als „9252“ bezeichnete Tool. Bei beiden hat man ebenso wenig wie beim Versions-Upgrade über den in Windows integrierten Update-Button die Möglichkeit, die Installation des Anniversary Updates zu beeinflussen. Diese dritte Option stellt bei einem normal im Gebrauch befindlichen Rechner eigentlich den bequemsten Aktualisierungsweg dar, allerdings stellte Microsoft das Anniversary Update diesmal zum Stichtag 2. August weltweit nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung, sondern streckte den Ausrollprozess über Wochen. Im November vor einem Jahr hatte Microsoft sein 1511er-Upgrade nach Problemen kurzfristig wieder zurückziehen müssen.

Windows 10: Grundeinstellungen gezielt anpassen

Installationsoption vier und fünf läuft über das Media Creation Tool , mit dem sich wahlweise der vorhandene Rechner oder über ein Installationsmedium (DVD oder USB-Stick) jeder andere PC aktualisieren lässt. Auch hier übernimmt Microsoft beim Upgrade Ihre Einstellungen – es sei denn, Sie wählen wie erwähnt ausdrücklich eine der beiden Optionen „Nur persönliche Dateien übernehmen“ oder „Nichts (übernehmen)“.

Die richtigen Datenschutzoptionen für den Arbeitsalltag

Die Apps und Erweiterungen zum Entkoppeln der Sprachassistentin Cortana vom Browser Edge funktionieren nicht immer zuverlässig.
Vergrößern Die Apps und Erweiterungen zum Entkoppeln der Sprachassistentin Cortana vom Browser Edge funktionieren nicht immer zuverlässig.

Die für jede Person, jedes Gerät und jedes Szenario „richtigen“ Datenschutzeinstellungen existieren nicht – diese kann es auch gar nicht geben. Denn zum einen unterscheiden sich die individuellen Wünsche, zum anderen kommt es auf Geräteart, Einsatzzweck und vieles mehr an. Während man sicher die Frage stellen kann, warum der Bürorechner den Standort teilen sollte, ist diese Funktion bei einem Tablet mit mobiler Nutzung fast essenziell.

Blicken wir also darauf, welche Einstellungen sinnvoll sind. Hierzu hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg unter dem Titel „Datenschutzeinstellungen bei Windows 10 – Wie Sie Windows 10 datenschutzfreundlich nutzen können“ einen ausführlichen Leitfaden veröffentlicht . Dieser zeigt anhand zahlreicher Screenshots, wo und wie Sie was in Microsofts aktuellem Betriebssystem einstellen sollten. Ferner erläutert das Dokument alle Einstellungen und erklärt, worum es inhaltlich jeweils geht. Schließlich folgt immer ein konkreter Hinweis nach dem Muster: „Unsere Empfehlung: Schalten Sie diese Funktion aus!“. Einfacher, als die vielen Dutzenden Einstellungen einzeln vorzunehmen, können Sie dies von dem Tool Shutup10 erledigen lassen. Was diese Software leistet und wie Sie sie bedienen, lesen Sie im Kasten.

Siehe auch: Vier Tipps für anonymes Surfen im Web

Nicht immer zuverlässig funktionieren die Tricks, um die Sprachassistentin von der festen Verknüpfung mit Edge zu entkoppeln. Ganz offenbar ändert Microsoft immer wieder etwas am System, so dass sowohl die Apps Search Bar Connector aus dem Microsoft Store als auch die Erweiterung Chrometana den Anpassungen zeitweise wieder hinterherlaufen.

Vorsicht bei den Insider-Previews

Microsoft setzt seinen offenen Betatest aus der Zeit vor dem Erscheinen von Windows 10 fort und bietet somit jedem, neue zukünftige Funktionen schon früher zu testen. Dazu müssen Sie sich beim sogenannten Windows-Insider-Programm registrieren.

Weil für die Preview-Version von Windows 10 besondere Nutzungsbedingungen gelten, sollte diese nur parallel oder als virtueller PC beziehungsweise virtuelle HDD installiert werden.
Vergrößern Weil für die Preview-Version von Windows 10 besondere Nutzungsbedingungen gelten, sollte diese nur parallel oder als virtueller PC beziehungsweise virtuelle HDD installiert werden.

So interessant die Insider-Previews oder -Builds genannten Vorabversionen sind, so hat das Programm doch einen ganz entscheidenden Nachteil: In den speziellen Datenschutzbestimmungen für die Testversionen behält sich Microsoft weitreichende Eingriffsrechte in die Nutzung vor. In der Datenschutzerklärung heißt es unter anderem: „Wenn Sie die Software und Dienste des Programms installieren und verwenden, erfasst Microsoft Daten zur Nutzung derselben sowie über die verwendeten Geräte und Netzwerke. Beispiele für erfasste Daten: Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Interessen, Standort, Browser-, Such- und Dateiverlauf, Daten zu Anrufen und SMS, Gerätekonfigurations- und Sensordaten, Sprach- und Texteingaben sowie Anwendungsnutzung.“

Folglich sollten Sie eine solche Preview keineswegs auf einem produktiv eingesetzten Rechner nutzen und hier insbesondere keine persönlichen Daten, Passwörter oder Clouddienste verwenden. Wer dafür keinen separaten Computer zur Verfügung hat, kann die Previews als virtuellen PC, als virtuelle Festplatte oder als Parallelsystem nutzen. Details dazu sowie zu den neuen Funktionen der Vorabversionen lesen Sie hier .

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