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Datenrettung: Fazit und Tipps

07.08.2009 | 19:05 Uhr | Verena Ottmann

Datenrettung: Fazit und Tipps

In unserem Test war Zero Assumption Recovery (ZAR) bei der Datenrettung deutlich erfolgreicher als Recuva . Allerdings hat Recuva den Vorteil, sich auch vom USB-Stick ausführen zu lassen - praktisch, wenn Ihnen unterwegs Daten abhanden kommen und Sie Zugriff auf einen PC haben. In ihrer Handhabung sind beide Programme ähnlich komfortabel. Allerdings führen bei Recuva zuviele Wege zum gleichen Ziel - auch wenn das Tool sehr intuitiv zu bedienen ist.

So schützen Sie sich vor Datenverlust
Viele Digitalkameras bieten die Möglichkeit, Bilder mit einem Löschschutz zu versehen. Wechseln Sie dazu in den Wiedergabemodus, und rufen Sie das Menü auf. Die Option ist üblicherweise mit einem Schloss-Symbol gekennzeichnet.
Einen Schritt weiter geht Samsung: Der Hersteller hat in einige seiner Digitalkamera-Modelle – etwa der WB550, der WB1000 und der ST50 – eine „Papierkorb-Funktion“ eingebaut. Ist sie aktiviert, verschiebt die Kamera gelöschte Bilder in einen speziellen Ordner, aus dem sie sich jederzeit wiederherstellen lassen.

Übrigens: Möchten Sie nicht nur Daten von einer Speicherkarte wiederherstellen, sondern etwa von einer Festplatte, Ihrem Mail-Account oder dem Windows-Papierkorb, werfen Sie einen Blick in unseren Artikel „15 Gratis-Tools zur Datenrettung“ .
Wie Sie Daten endgültig und unwiederbringlich löschen, erklären wir Ihnen im Artikel „Gratis und sicher Daten löschen wie die Profis" .

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