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Datenanalyse mit Rootkit Revealer

19.11.2007 | 12:15 Uhr |

Rootkit Revealer
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Das Tool gibt neben dem gefundenen Pfad in der Spalte „Description“ für jeden Eintrag eine Beschreibung für den Grund an, aus dem er in die Liste aufgenommen wurde. Dabei wird nicht differenziert, ob es sich um einen legitimen Unterschied handelt oder ein Rootkit. Windows selbst versteckt beispielsweise die für das Dateisystem wichtige Master File Table ($MFT) vor seiner eigenen API.

Überprüfen Sie deshalb jeden Eintrag darauf, ob eine gutartige Anwendung dahinter steckt oder ob Sie es möglicherweise mit einem Rootkit zu tun haben. Dabei hilft Ihnen auch der Punkt „Interpreting the Output“ aus der englischsprachigen Hilfe von Rootkit Revealer – oder die Site www.rootkit.com. Wenn Sie zu dem Schluss gekommen sind, dass ein bestimmtes Rootkit sich bei Ihnen breit gemacht hat, hilft nur eine komplette Neuinstallation des Systems: Nur so können Sie sicher gehen, dass Sie nicht weiterhin ausspioniert werden.

Hier geht's zum Download von Rootkit Revealer.

Übrigens: Einen ausführlichen Beitrag über Rootkit-Finder gibt es hier.

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