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So machen Sie Ihr Smartphone fit für den Winter

20.01.2016 | 12:31 Uhr |

Kaum jemand geht heute noch ohne Smartphone aus dem Haus. Das gilt auch im Winter. Doch gerade hier lauern verschiedene Gefahren für Ihr Mobilgerät. Wir verraten Ihnen, wie Sie diesen erfolgreich begegnen.

T-Shirts, Flipflops und Sonnenhut im Sommer, dicke Jacke, lange Hose und gefütterte Stiefel im Winter. Was für den Körper eine Selbstverständlichkeit ist – die Kleidung den Temperaturen anzupassen –, sollten Sie auch in Bezug auf Ihr Smartphone nicht vernachlässigen. Das heißt natürlich nicht, dass Sie Ihr Handy in Muttis Selbstgestricktes stecken müssen, um es warm zu halten. Sie können aber einiges dafür tun, damit Ihr Smartphone heil durch den Winter kommt.

Diese Gefahren lauern

Grundsätzlich können drei Teile Ihres Smartphones durch Kälte zu Schaden kommen: der Akku, die Mechanik und das Display. So erreicht beispielsweise der Akku seine optimale Leistung bei Zimmertemperatur. Sie sollten ihn also nicht für längere Zeit Temperaturen von unter +5 Grad aussetzen, da er sonst seine Ladung zu schnell verliert. Eine Nacht im ausgekühlten Auto ist also nicht empfehlenswert. Falls es doch mal passiert, sollten Sie mit dem Aufladen des Akkus warten, bis das Gerät wieder Zimmertemperatur erreicht hat. Aber: Das Smartphone niemals auf einem Heizkörper aufwärmen! Dabei kann es zu mechanischen Schäden kommen. Wärmen Sie den Akku lieber vorsichtig zwischen den Händen.

Durch einen schnellen Temperaturwechsel – etwa, wenn Sie nach einem Vormittag auf der Piste plötzlich in die warme Skihütte gehen – kann sich im Smartphone Kondenswasser bilden. Dieses schadet der Elektronik und sorgt im schlimmsten Fall für einen Kurzschluss. Um dies zu vermeiden, sollten Sie Ihr Handy möglichst nah am Körper tragen, damit es nicht zu stark auskühlt. Alternativ stecken Sie es in eine entsprechende Hülle – doch dazu später mehr. Mit einem Headset und einer App wie „Auto Answer Incoming Call“, die eine automatische Rufannahme ermöglicht, vermeiden Sie, dass Sie das Gerät zum Telefonieren ständig herausholen müssen.

Eine praktische Lösung zum Aufladen des Smartphone-Akkus bietet das Powertab von Sunnybag. Das aufstellbare A4-Solarpanel mit 6000-mAh-Akku hat als Bonus eine Leselampe eingebaut.
Vergrößern Eine praktische Lösung zum Aufladen des Smartphone-Akkus bietet das Powertab von Sunnybag. Das aufstellbare A4-Solarpanel mit 6000-mAh-Akku hat als Bonus eine Leselampe eingebaut.

Dem Display macht Frost ebenfalls zu schaffen und lässt die Anzeige träge und verschwommen erscheinen. Bei extremen Minusgraden kann es sogar zu Schäden durch das Einfrieren der Kristalle kommen. Auch Risse sind dann möglich.

Siehe auch: Die besten Smartphones für den Outdoor-Einsatz

Übrigens: Sollte doch mal Feuchtigkeit in Ihr Smartphone eingedrungen sein, dann entfernen Sie die rückseitige Abdeckung, den Akku sowie SIM-und Speicherkarte (falls möglich). Lassen Sie das Gerät bei Zimmertemperatur trocknen. Bitte nicht auf die Heizung legen (siehe oben), und keinesfalls den Föhn oder gar den Backofen zum Trocknen benutzen! Falls der Akku bei Ihrem Gerät fest verbaut ist, bleibt Ihnen vermutlich nur der Herstellerservice.

Outdoortaugliche Smartphones

Wer sich keine Gedanken über einen zusätzlichen Winterschutz für sein Handy machen möchte, der sollte sich gleich ein Outdoor-Smartphone zulegen. Aber Achtung: Die meisten als „outdoorfähig“ angepriesenen Modelle sind lediglich wasserfest! Extreme Temperaturen halten die nach IP65/67/68 zertifizierten Geräte nicht aus, und auch über die Stoßfestigkeit geben diese Schutzklassen keine Auskunft. Möchten Sie das ultimative Winter-Smartphone, müssen Sie sich an Spezialhersteller wie Caterpillar , Crosscal l oder Rug Gear halten. Mehr dazu in der Tabelle unten.

Wer häufig bei extremen Umwelteinflüssen unterwegs ist, sollte sich gleich ein Outdoor-Smartphone von Caterpillar, Crosscall oder Rug Gear (Bild) besorgen.
Vergrößern Wer häufig bei extremen Umwelteinflüssen unterwegs ist, sollte sich gleich ein Outdoor-Smartphone von Caterpillar, Crosscall oder Rug Gear (Bild) besorgen.
© i.safe MOBILE GmbH (Marke RugGear Europe)

Akku winterfest machen

Bei niedrigen Temperaturen reduziert sich die Akkulaufzeit. Um den Akkuverbrauch Ihres Mobilgeräts von Haus aus möglichst gering zu halten, lohnt es sich, die Energieoptionen zu überprüfen und gegebenenfalls den Akkuschonmodus zu aktivieren. Dann sind alle nicht benötigten Funktionen wie WLAN und Bluetooth, die die Akkulaufzeit unnötig verkürzen, ausgeschaltet.

Sie können die Akkulaufzeit auch erhöhen, indem Sie Ihr Smartphone in eine Hülle mit Zusatzakku stecken. Beispielsweise gibt’s das Mophie Juice Pack für das Samsung Galaxy S4, S6, S6 und das S6 Edge in verschiedenen Farben. Kosten: zwischen 100 und 110 Euro. Eine Besonderheit für einige Samsung-Mobilgeräte gibt’s von iPower : Der Hersteller bietet für das Galaxy S3 und S5 sowie für das Galaxy Note 3 und 4 Hüllen mit eingebautem Akku an, der sich zum Teil per Solarpanel laden lässt. Per Knopfdruck versorgen die Hüllen dann Ihr Smartphone mit Strom.

Wer sein Smartphone nicht unbedingt in die Sonne legen möchte, um von Solarenergie zu profitieren, der sollte sich von der österreichischen Firma Sunnybag das extrem kompakte und dünne Solarpanel Leaf für 99 Euro ansehen. Es eignet sich gerade für Skifahrer und Bergwanderer, da es sich am Rucksack befestigen lässt. Es wiegt gerade mal 180 Gramm und hat einen integrierten 2200-mAh-Akku, der wiederum seine Ladung per USB an Ihr Smartphone abgibt. Speziell für Smartphones geeignet ist auch das Powertab, ein DIN-A4 großes Solarpanel mit integrierter Leselampe zum Aufstellen, das eine Kapazität von 6000 mAh bietet. Einführungspreis: 65 Euro. Aber auch Rucksäcke und Taschen mit integrierten Solarpanels bietet Sunnybag an.

Möchten Sie auf spezielle Hüllen oder Solar-Gadgets zur Stromversorgung verzichten? Dann nehmen Sie Ihren „Reservestrom“ am besten in Form von einer Powerbank mit, also eines externen Akkus, der Ihr Smartphone je nach Kapazität bis zu dreimal wieder auflädt. Diesen sollten Sie möglichst warm transportieren, damit er seine Ladung nicht verliert.

Übrigens: Verfällt ein Akku in Kältestarre, wärmen Sie ihn mit den Handflächen auf. So können Sie ihm die übrige Ladung entlocken.

Mit einem wasser-, kälte-und stoßfesten Gehäuse wie dem modellunabhängigen Somikon Universal-Tauchgehäuse NC-1563-910 von Pearl können Sie Ihr Smartphone noch robuster machen.
Vergrößern Mit einem wasser-, kälte-und stoßfesten Gehäuse wie dem modellunabhängigen Somikon Universal-Tauchgehäuse NC-1563-910 von Pearl können Sie Ihr Smartphone noch robuster machen.

Schutz für das Gehäuse

Für den optimalen Rundumschutz stecken Sie Ihr Smartphone am besten in eine kälteresistente Hülle wie die Lifeproof fré , die es für 50 bis 80 Euro für das Samsung Galaxy S4, S5 und S6 gibt. Alternativ können Sie Ihr Samsung Galaxy S4 auch in die Lifeproof nüüd für 60 Euro stecken. Beide Hüllen sind wasserdicht bis zu einer Tauchtiefe von zwei Metern, staubfest und halten einen Sturz aus zwei Metern Höhe aus. Außerdem garantiert der Hersteller die Resistenz gegen Schnee und Eis. Das fré bietet zusätzlich einen speziellen Displayschutz, während beim nüüd das Display offen liegt.

Ähnliche Spezifikationen bieten auch die Preserver-Gehäuse von Otterbox , die derzeit allerdings nur für das Samsung Galaxy S4 und S5 erhältlich sind. Sie halten Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe aus und sind resistent gegen Wasser und Staub. Mit knapp 80 Euro sind die Gehäuse jedoch recht teuer.

Eine Lösung, die unabhängig vom Smartphone-Modell funktioniert, ist das Somikon Universal-Tauchgehäuse NC-1563-910, das es bei Pearl für 5,90 Euro gibt. Diese Hülle nimmt Handys bis zu einer Größe von 50 x 100 x 22 mm auf. Außerdem soll sie laut Anbieter wasserdicht bis zehn Meter, stoßfest, hitze-und kältebeständig sowie sand-und staubfest sein. Ihr Smartphone bedienen Sie über die durchsichtigen Vinyleinsätze auf beiden Seiten.

Spezielle Displayfolien, wie sie etwa Zagg und Crocfol (Bild) anbieten, schützen den Bildschirm Ihres Smartphones vor Kratzern und Stürzen.
Vergrößern Spezielle Displayfolien, wie sie etwa Zagg und Crocfol (Bild) anbieten, schützen den Bildschirm Ihres Smartphones vor Kratzern und Stürzen.

Auch Ewa-Marine bietet wasserfeste Beutel für Smartphones an. Die Modelle WPC 3, WPC 4 und WPC 5 eignen sich für Geräte von 19, 16 beziehungsweise 12 Zentimetern Höhe und kosten um die 17 Euro. Im Lieferumfang inbegriffen sind ein Gürtelclip und eine Handschlaufe.

Weitere Hersteller von outdoorfähigen Smartphone-Hüllen sind Krusell und Griffin .

Übrigens: Auch wasserfeste Gehäuse haben meist eine Aussparung für das Kameraobjektiv. Falls sich dort oberflächlich Feuchtigkeit oder Schmutz ablegt, können Sie das Objektiv mit einem Mikrofasertuch vorsichtig reinigen.

Sicherheitshalber sollten Bergsteiger vor allem im Winter alle nötigen Kontaktdaten der Bergwacht dabeihaben. Vorbildlich ist hier die App der Bergrettung Tirol.
Vergrößern Sicherheitshalber sollten Bergsteiger vor allem im Winter alle nötigen Kontaktdaten der Bergwacht dabeihaben. Vorbildlich ist hier die App der Bergrettung Tirol.

Wintermantel für das Display

Wer hinsichtlich Winterschutz komplett auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinem Smartphone zusätzlich zum Outdoorgehäuse noch einen speziellen Displayschutz spendieren. Diese selbstklebenden Folien dienen nicht nur als Extraschicht gegen Frost. Sie schützen damit das Display auch gleich vor eventuellen Stürzen beim Skifahren oder Snowboarden.

Tipp: Mythos oder Wahrheit - Was dem Akku wirklich hilft

Zagg bietet seine Folie Invisible Shield in den drei Varianten Original, HDX und Glass an. Dabei bietet HDX (ab 25 Euro) den besten Bruchschutz und hat zusammen mit Glass (ab 35 Euro) eine besonders glatte Oberfläche. Glass ist jedoch noch etwas klarer in der Durchlässigkeit der Displayinhalte. Bei Original (ab 15 Euro) müssen Sie dagegen auf eine spezielle Technik verzichten, mit der das Aufbringen der Folie besonders einfach wäre. Dafür sind Original und Glass dank spezieller Nanopartikel „selbstheilend“, sprich, Kratzer verschwinden bis zu einem gewissen Grad wieder. Crocfol hat ebenfalls einige Displayfolien im Sortiment, die im Winter nützlich sein können. So ist das Modell Anti Shock kratzfest und dient durch den sogenannten Shock Absorber als Aufprallschutz. Modell Plus, das sich auch für curved Smartphones eignet, ist besonders kratzfest und besitzt eine selbstheilende Oberfläche. Die Folien sind für diverse Smartphones erhältlich und kosten zwischen 10 und 15 Euro pro Stück.

Weitere nützliche Winter-Gadgets

Das Smartphone winterfest zu machen, heißt aber nicht nur, es vor niedrigen Temperaturen und Feuchtigkeit zu schützen. Es gibt auch reichlich winterliches Zubehör, das Sie „just for fun“ mit Ihrem Smartphone kombinieren können.

Wer beispielsweise sein Smartphone mit Handschuhen bedienen möchte, muss in den meisten Fällen auf solche ohne Finger(spitzen) zurückgreifen, denn viele Handy-Displays lassen sich mit gewöhnlichen Handschuhen nicht bedienen, da das Material nicht leitend ist und dadurch mit kapazitiven Displays nicht funktioniert. Sie können nun entweder die Fingerkuppen Ihrer Handschuhe mit einem leitfähigen Faden besticken oder sich spezielle Touch-Handschuhe zulegen. Die gibt es bei Amazon unter www.amazon.de günstig aus Wolle ab 6 Euro das Paar, etwa von Gloviator oder Cellux, bis hin zu teuer aus Lamm-Nappaleder von Winterfinger für um die 100 Euro. Und mit den Hi-Call-Handschuhen von Hifun für 25 Euro (Wolle) beziehungsweise 90 Euro (Leder) können Sie gleich telefonieren.

Mit Hifun Hi-Call können Sie Anrufe annehmen und telefonieren. Dazu sind der Hörer und die Steuerungstasten im linken Handschuh vernäht.
Vergrößern Mit Hifun Hi-Call können Sie Anrufe annehmen und telefonieren. Dazu sind der Hörer und die Steuerungstasten im linken Handschuh vernäht.
© Hifun

Vom gleichen Hersteller stammt auch die Musik-Ohrwärmer Hi-Ear für 25 Euro, über den Sie auf der Piste immer Ihre Lieblingsmusik hören können, ohne dabei kalte Ohren zu bekommen.

Wer seinen kompletten Kopf wärmen und zugleich schützen möchte, der kann zum Burton Red Hifi II greifen. Der besonders leichte Snowboard-Helm lässt sich mit speziell dafür entwickelten Ohrhörern von Skullcandy bestücken und spielt dann darüber Ihre Musik ab. Kostenpunkt: jeweils etwa 40 Euro.

Und mit der Oakley Airwave haben Sie auch gleich die dazu passende Skibrille. Das 600 Euro teure Accessoire zeigt Infos wie die Fahrgeschwindigkeit, die Streckenlänge, Sprunganalyse und die GPS-Position im integrierten Heads-up-Display an.

Schutz für das eigene Leben

Nicht nur das Äußere Ihres Smartphones sollten Sie an die kalte Jahreszeit anpassen. Auch bestimmte Apps und Infos dürfen auf Ihrem Telefon nicht fehlen, wenn Sie zum Wintersport oder auch nur zum Spaziergang im Freien aufbrechen: Sind Sie im Gebirge unterwegs, kann es nicht schaden, die Telefonnummer der Bergwacht inklusive Auslandsvorwahl einzuspeichern. Die Bergrettung Tirol bietet sogar eine eigene App an.

Als Autofahrer sollten Sie Pannendienste und, falls Sie Mitglied sind, auch ADAC-Notfallnummern bei sich haben. Der ADAC bietet darüber hinaus diverse Apps an, etwa den „ADAC Nothelfer“, die „ADAC Pannenhilfe“, den „ADAC Skiguide 2015“ und den „ADAC Wandern Tourscanner“. In Notfall-Apps wie „ICE – Im Notfall“ können Sie Ihre medizinischen Daten hinterlegen, um etwa auf Allergien hinzuweisen. Allgemeine Notfall-Apps wie die „Mobile Notruf-App für Notfälle“ beinhalten Notrufnummern. Winter-Apps wie „Ski & Schneehöhen“ geben Auskunft über Schneelage und Lawinengefahr.

Outdoor-Smartphones

Produktbezeichnung

Displaygröße

Kälte-/ hitzeresistent

Wasserfest

Stoßfest bei Sturz

Straßenpreis (Stand Oktober 2015)

Samsung Galaxy S5

5,1 Zoll

nein

30 Min. / 1m

nein

ab 360 Euro

Samsung Galaxy S5 Mini

4,5 Zoll

nein

30 Min. / 1m

nein

ab 250 Euro

Samsung Galaxy S6 Active*

5,1 Zoll

nein

30 Min. / 1m  

ja

bei AT&T ohne Zuzahlung*

Samsung Xcover 3

4,5 Zoll

nein

30 Min. / 1m

ja

ab 180 Euro

Sony Xperia M4 Aqua

5 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m  

nein

ab 230 Euro

Sony Xperia Z3

5,2 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m

nein

ab 450 Euro

Sony Xperia Z3 Compact

4,6 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m

nein

ab 380 Euro

Sony Xperia Z3+

5,2 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m  

nein

ab 530 Euro

Sony Xperia Z5

5,2 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m  

nein

ab 690 Euro

Sony Xperia Z5 Compact

4,6 Zoll

nein

30 Min. / 1,5m  

nein

ab 540 Euro

Caterpillar CAT B15Q

4 Zoll

-20 bis 55 Grad

30 Min. / 1m  

bis 1,8m

250 Euro

Caterpillar CAT S30

4,5 Zoll

-20 bis 55 Grad

60 Min. / 1m

bis 1,8m

320 Euro

Caterpillar CAT S40

4,7 Zoll

-20 bis 55 Grad

60 Min. / 1m

bis 1,8m

410 Euro

Caterpillar CAT S50

4,7 Zoll

-20 bis 55 Grad

30 Min. / 1m  

bis 1,2m

380 Euro

Crosscall Odyssey +

4 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 1m  

bis 2m

230 Euro

Crosscall Trekker X1

5 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 1m  

bis 2m

375 Euro

Crosscall Trekker X2

5 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 1m  

bis 2m

kommt demnächst

Rug Gear RG300

2,2 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 2m

bis 2m

230 Euro

Rug Gear RG500

3,2 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 2m

bis 2m  

340 Euro

Rug Gear RG600

4,5 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 2m  

bis 2m  

390 Euro

Rug Gear RG700

5,3 Zoll

-10 bis 60 Grad

30 Min. / 2m  

bis 2m  

470 Euro

* Vorraussichtlich nur in USA erhältlich

Galaxy S6, iPhone 6s, Nexus 6P & Co. - Highend-Smartphones gibt es viele. Wer sich nicht scheut, auch mal bis zu 1000 Euro für ein Smartphone auszugeben, der möchte natürlich auch was für sein Geld: Die beste Hardware, schickes Design und hochwertige Materialien bieten alle Highend-Phones. Wir vergleichen in diesem Video die besten Smartphones auf dem Markt - und haben sogar ein richtiges Schnäppchen mit dabei.

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