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Bandbreite messen: Der große DSL-Test

13.02.2018 | 08:08 Uhr |

Einfach ein versprochenes „Bis zu“ ist bei Internetanschlüssen nicht mehr zulässig, die Provider müssen jetzt wirklich liefern. PC-WELT erläutert die neuen behördlichen Anforderungen und erklärt, wie Sie die Bandbreite messen und beweissicher dokumentieren.

Beispielhaft greifen wir hier die Deutsche Telekom heraus, immerhin ist der Ex-Monopolist nach wie vor der größte deutsche Anbieter von Breitbandanschlüssen. In seiner Leistungsbeschreibung für den DSL-Standardanschluss nennt der Provider 9,5 MBit/s als „normale“ Bandbreite, das sind nicht einmal 60 Prozent des Nennwerts von 16 MBit/s. Weiter heißt es: „Die mittlere Verfügbarkeit des Internetzugangs liegt bei 97,0 % im Jahresdurchschnitt“. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Leitung über das ganze Jahr elf Tage oder eineinhalb Wochen nicht zu funktionieren braucht. Die Telekom steht hier wie gesagt nur beispielhaft, andere Provider arbeiten mit ähnlichen AGBs. Aus Kundensicht stellt sich da die Frage: Dürfen die das? Schließlich hat man doch eine bestimmte Bandbreite gebucht!

Dürfen die das? Das ist nur eine der Fragen, die der vorliegende Ratgeber beantworten will. Denn neben der rechtlichen Beurteilung geht es auch um technische Fragen: Also darum, wie sich tatsächliche Bandbreite und Verfügbarkeit praktisch messen und beweissicher dokumentieren lassen. Die Festnetzanschlüsse bilden den Schwerpunkt, denn bei den mobilen Breitbandverbindungen haben die erhobenen Messwerte aufgrund der örtlichen Bedingungen und der stark unterschiedlichen Funkzellenauslastung nur begrenzten Aussagewert.

1 Terabit per Kupferkabel: DSL-Pionier will das schaffen

Netzagentur veröffentlicht ersten Bericht zur Breitbandmessung

Viele Verbraucherbeschwerden veranlassten die Bundesnetzagentur als zuständige Behörde im Herbst 2015 zu einem umfangreichen Bandbreitentest. Nach Messungen über ein Jahr zog die Behörde Bilanz und veröffentlichte die Ergebnisse im Frühjahr 2017 : „Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die ihnen in Aussicht gestellt wurde“, heißt es dort zusammenfassend. So bekamen beim Download im Durchschnitt nur gut 70 Prozent der Festnetznutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Rund die Hälfte der Nutzer haben mindestens 60 Prozent der vereinbarten Übertragungsrate erreicht, bei einzelnen Anbietern sogar über 90 Prozent. Die volle Bandbreite erhielt dagegen nur jeder achte Verbraucher.

Bei starker Belastung in den Abendstunden sinkt der Durchsatz bei Kabelinternet rapide ab.
Vergrößern Bei starker Belastung in den Abendstunden sinkt der Durchsatz bei Kabelinternet rapide ab.

Die Messungen zeigen ferner, dass sich die Ergebnisse in den verschiedenen Bandbreitenklassen und je nach Anschlussart deutlich unterschieden. Der niedrigste Wert wurde in der überwiegend von gewöhnlichen DSL-Anschlüssen geprägten Bandbreite zwischen acht und 18 MBit/s erzielt, der höchste bei den schnellen Kabelanschlüssen zwischen 200 bis 500 MBit/s. Die VDSL-Leitungen (25 bis 50 MBit/s) überzeugten wiederum durch große Annäherung an die maximale Datenübertragungsrate: Viele Kunden bekamen tatsächlich den vertraglich vereinbarten Durchsatz, also meist 25 oder 50 MBit/s.

Gleichzeitig offenbaren sich die für das Kabelnetz typischen Schwächen eines „Shared Medium“, wie sie auch für mobiles Internet gelten: Je stärker die Gesamtbelastung ist, desto stärker sinkt die Bandbreite beim einzelnen Verbraucher. Deshalb fällt bei Kabelanschlüssen die absolute Leistung in der abendlichen Spitzenlastzeit stark ab, wenn die Menschen zu Hause größere Datenmengen downloaden oder Filme und Serien streamen. Beim Upload waren die Anbieter dem Bericht zufolge insgesamt besser, hier lag das generelle Niveau stets näher am Sollwert als beim Download.

Die richtige Bandbreite für jeden Zweck

Anschluss

Downloadspeed (max.)

Uploadspeed (max.)

Download-Dauer für ein GByte

Eignung

DSL 6000

6 MBit/s

0,5 MBit/s

22:13 Min

Für Wenigsurfer, ein SD-Stream (Video oder IP-TV)

DSL 16 000

16 MBit/s

1 MBit/s (teilweise etwas schneller)

8:20 Min

Für zwei Streams in Full-HD, teilweise auch ein 4K-beziehungsweise UHD-Stream möglich

VDSL 25

25 MBit/s

5 MBit/s

5:20 Min

Für einen 4K-bzw. UHD-Stream

VDSL 50

50 MBit/s

10 MBit/s

2:40 Min

Für zwei 4K-bzw. UHD-Streams, schnelle Uploads

100 MBit (DSL-Vectoring, LTE, Kabel, Glasfaser)

100 MBit/s

6 MBit/s (Kabel) bis 40 MBit/s (Vectoring/Glasfaser)

1:20 Min

Für alles, schnelle Uploads bei Vectoring und Glasfaser

200 MBit (Kabel, Glasfaser)

200 MBit/s

12 MBit/s (Kabel) bis 100 MBit/s (Glasfaser)

0:40 Min

Für alles, insbesondere auch schnelle Uploads

400 MBit (Kabel, Glasfaser)

400 MBit/s

25 MBit/s (Kabel) bis 100 MBit/s (Glasfaser)

0:20 Min

Für alles, insbesondere auch schnelle Uploads

Kriterien für Abweichungen vom Vertragswert und Kundenrechte

Die Messungen mit insgesamt mehr als 100 000 Teilnehmern zeigen erstmals ein gutes Bild der Internetanschlüsse im deutschen Festnetz. Auf dieser Grundlage veröffentlichte die Bundesnetzagentur im Sommer 2017 klare „Kriterien zum Nachweis einer nicht vertragskonformen Leistung“. Bisher nämlich waren die Regelungen der EU-Verordnung 2015/2120 ziemlich schwammig: Danach galt „jede erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung bei der Geschwindigkeit oder bei anderen Dienstqualitätsparametern zwischen der tatsächlichen und der vom Anbieter des Internetzugangsdienstes angegebenen Leistung als nicht vertragskonforme Leistung.“ Was dieser Passus jedoch genau bedeuten sollte, blieb unbestimmt.

Das ist nun anders. Nach Definition der Behörde erfüllt der Festnetzprovider seinen Vertrag nicht, wenn bei Breitbandanschlüssen im Download „nicht an mindestens zwei Messtagen jeweils mindestens einmal 90 Prozent der vertraglich vereinbarten Maximalgeschwindigkeit erreicht werden oder die normalerweise zur Verfügung stehende Geschwindigkeit nicht in 90 Prozent der Messungen erreicht wird oder die vertraglich vereinbarte Mindestgeschwindigkeit an mindestens zwei Messtagen jeweils unterschritten wird“.

9,5 MBit/s bezeichnet die Deutsche Telekom bei einem 16-MBit-DSL-Anschluss als "normal".
Vergrößern 9,5 MBit/s bezeichnet die Deutsche Telekom bei einem 16-MBit-DSL-Anschluss als "normal".

Was kompliziert klingt, konkretisiert sich beim Blick in die Details. Darin verlangt die Bundesnetzagentur, dass mindestens 20 Messungen an zwei unterschiedlichen Tagen vorgenommen werden. Zudem sollen die Messungen mit LAN-Kabeln erfolgen, schließlich sind die Provider nicht für schlechte Verbindungen über WLAN oder Powerline (Internet über die Steckdose) beim Verbraucher zu Hause verantwortlich.

Fritzbox-Router im Vergleich: Welches ist das beste Modell?

So klar also die Anforderungen sind, so unklar sind die Sanktionen, wenn die vereinbarte Geschwindigkeit beim Kunden nicht ankommt, der Provider bei der Breitbandmessung also durchfällt. Genau dies kritisiert der VZBV (Verbraucherzentrale Bundesverband), denn die Verbraucher können ihren Tarif in einem solchen Fall nicht einfach mindern oder wechseln. Nach Ansicht des VZBV fehlen einfache Mittel, damit betroffene Kunden ihre Ansprüche durchsetzen können. Hier fordern die Verbraucherschützer Nachbesserungen für die Zukunft.

Telekom Hybrid: DSL und LTE kombiniert

Abhängig davon, wie das stationäre und das mobile Internet vor Ort konkret ausgebaut sind, kann LTE sogar schneller sein als der Festnetzanschluss. Allerdings sind die schnellen Verbindungen per Mobilfunk immer auf ein monatlic

Inzwischen hat die Bundesnetzagentur die Anforderungen an die Bandbreite von Festnetzanschlüssen klar geregelt. Konsequenzen haben Abweichungen nach unten aber noch nicht, weil mögliche Sanktionen wie Vertragsauflösung oder Zahlungsminderung bisher nicht festgelegt wurden. Das muss nach Ansicht von Verbraucherschützern nachgeholt werden.

Aktuell bleibt den Kunden, deren tatsächliche Bandbreite nicht die geforderten 90 Prozent der gebuchten Geschwindigkeit erreicht, nur die Möglichkeit, sich mit dem Provider „auseinanderzusetzen“ und gegebenenfalls gegen ihn zu klagen. Allerdings dürfte es eine Weile dauern, bis entsprechende Urteile ergehen. In der Vergangenheit legten diverse Gerichte als Grenzwert „mindestens die Hälfte“ der vertraglich zugesicherten Geschwindigkeit fest, anderenfalls können Verbraucher ihren Vertrag außerordentlich kündigen.

hes Maximalvolumen beschränkt. Das gilt auch beim neuen für den stationären Einsatz gedachten GigaCube-WLAN-Router von Vodafone mit 50 GByte pro Monat.

Eine Ausnahme stellt die bisher nur von der Deutschen Telekom angebotene Hybrid-Option dar, bei der die DSL-Geschwindigkeit „bei erhöhter Datenlast“ über LTE hochgefahren wird. Je nach Tarif wird dabei die Festnetzbandbreite um weitere 16, 50 oder 100 MBit/s erhöht, ohne dass dabei wie sonst bei LTE üblich ein Volumenlimit und somit bei Überschreiten eine Drosselung greift. Die Hybrid-Option steht bundesweit überall dort zur Verfügung, wo auch LTE ausgebaut ist, UMTS (3G oder 3,5 G) genügt nicht. Einen Aufpreis kostet der Hybrid-Turbo nicht, allerdings benötigt man den speziellen Router „Speedport Hybrid“. Für diesen verlangt die Telekom knapp zehn Euro Monatsmiete, das sind fünf Euro mehr als für andere Router.

Messung selbst durchführen: So schnell ist Ihr Anschluss wirklich

Nun möchten Sie natürlich wissen, wie schnell Ihr eigener Anschluss wirklich ist. Dazu rufen Sie das Messtool der Bundesnetzagentur unter www.breitbandmessung.de auf und klicken auf die zentrale Schaltfläche „Test starten –› Start“. Abhängig von den Browsereinstellungen werden Sie im nächsten Schritt aufgefordert, für die Messung Ihren Standort zu übermitteln. Erlauben Sie das bitte, weil die Behörde daraus Rückschlüsse auf die regionalen Verhältnisse schließen kann. Das wiederum kommt allen im Fall eines Umzugs oder Providerwechsels zugute, weil sich so schon vorab ermitteln lässt, wie welcher Provider wo abschneidet .

Anschließend werden Sie daran erinnert, die Messung an einem per LAN-Kabel angeschlossenen PC vorzunehmen, kein Powerline zu verwenden und parallel keine Downloads oder Streams laufen zu lassen. Schließlich geben Sie noch Ihren Provider, die vertraglich zugesicherte Maximalbandbreite und die Bezeichnung Ihres Tarifs ein. Diese Angaben sind für die spätere Auswertung wichtig, weil das tatsächliche Ergebnis ja stets mit dem Soll verglichen wird. Falsche Angaben an dieser Stelle führen deshalb unweigerlich zu „zu guten“ oder „zu schlechten“ Vergleichswerten für Ihre Anschlussart und Bandbreite. Sehen Sie Ihre gebuchte Geschwindigkeit deshalb im Zweifelsfall bitte in den Vertragsunterlagen des Providers nach.

Die Bundesnetzagentur stellt ein Tool für die Messung der tatsächlichen Bandbreite zur Verfügung.
Vergrößern Die Bundesnetzagentur stellt ein Tool für die Messung der tatsächlichen Bandbreite zur Verfügung.

Nach diesen Eingaben dauert es knapp eine Minute, bis sich das Resultat über die Schaltfläche „Ergebnisse anzeigen“ abrufen lässt. Halten Sie das Ergebnis fest, indem Sie oben auf „Mein Ergebnis drucken“ oder „Mein Ergebnis exportieren (.csv)“ zum Speichern als Excel-Datei klicken. Ein Mausklick auf „Details anzeigen“ zeigt weitere Einzelheiten, zudem ist beim Up-und Download-Soll ausdrücklich vermerkt, ob die Vertragswerte erreicht werden oder eben nicht.

Der Anforderung von 20 Messungen folgend empfehlen wir, sogleich nochmals zwei Messungen durchzuführen. Jeweils zwei oder drei weitere Tests empfehlen wir zu anderen Tageszeiten, also auch morgens, nachmittags und abends. Falls Ihre Vertragswerte nicht erreicht werden, führen Sie mindestens zehn weitere Messungen an einem zweiten Tag durch. Bewahren Sie Ausdrucke beziehungsweise exportierten Excel-Dateien für die Dokumentation auf. Was Sie tun können, wenn die Messwerte zu niedrig ausfallen, lesen Sie im Kasten unten auf dieser Seite.

Alternativ können Sie auch den Geschwindigkeitstest Ihres Providers verwenden; einen solchen muss er zur Verfügung stellen. Die Webadresse finden Sie schnell per Google-Suche mit dem Begriffspaar „Ihr Provider XY“ und „speedtest“. Drittens schließlich können Sie die Geschwindigkeitsanzeige in Ihrem Router nutzen: In der verbreiteten Fritzbox finden Sie diese Angaben nach dem Einloggen auf der Benutzeroberfläche unter „Internet –› DSL-Informationen“. Diese Methode hat den Vorteil, dass sie unabhängig von der Performance Ihres Heimnetzes funktioniert.

PC-WELT Netzmonitor misst auf dem Smartphone die verfügbare Bandbreite im mobilen Internet.
Vergrößern PC-WELT Netzmonitor misst auf dem Smartphone die verfügbare Bandbreite im mobilen Internet.

Ausblick und Messungen für mobiles Internet

Weil bei der Browsermessung stets die Kunden aktiv werden müssen, plant die Bundesnetzagentur eine automatisch messende Software. Einmal auf dem Rechner installiert, soll sie automatisch und regelmäßig messen.

Dagegen aber wehren sich die Provider, weil dabei nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Messungen durch andere Aufgaben wie automatische Updates sowie durch WLAN-oder Powerline-Flaschenhälse verfälscht werden könnten. Bei Redaktionsschluss war noch offen, wann das automatische Messprogramm verfügbar sein und unter welchen Bedingungen es „beweissicher“ einsetzbar sein wird.

Kommen wir noch zur Bandbreitenmessung im mobilen Internet. Zwar hat die Bundesnetzagentur auch die Geschwindigkeit mobiler Anschlüsse untersucht, die Ergebnisse haben aber sehr viel weniger Aussagekraft als die von Festnetzanschlüssen. So sind die Messbedingungen nur schwer reproduzierbar, zudem hängen die Ergebnisse stark von den örtlichen Verhältnissen ab: Nur weil die Bandbreite im fensterlosen Badezimmer gering ist, muss die Providerleistung nicht schlecht sein.Ihre Mobilfunkverbindung können Sie mit dem PC-WELT Netzmonitor (Android und iOS) testen. Schalten Sie dazu die WLAN-Verbindung aus, damit tatsächlich nur die Bandbreite des Handynetzes gemessen wird. Sämtliche Messungen aller Nutzer fließen in die Auswertung ein, die Sie unter verschiedenen Aspekten auf www.pcwelt.de/netzmonitor abrufen können: Hier sehen Sie für jedes der Mobilfunknetze und jeden Übertragungsstandard stets aktuell das Gesamtranking, das Speedranking, die Netzqualität und die Netzabdeckung.

Rechtslage: Was tun, wenn …?

Inzwischen hat die Bundesnetzagentur die Anforderungen an die Bandbreite von Festnetzanschlüssen klar geregelt. Konsequenzen haben Abweichungen nach unten aber noch nicht, weil mögliche Sanktionen wie Vertragsauflösung oder Zahlungsminderung bisher nicht festgelegt wurden. Das muss nach Ansicht von Verbraucherschützern nachgeholt werden.

Aktuell bleibt den Kunden, deren tatsächliche Bandbreite nicht die geforderten 90 Prozent der gebuchten Geschwindigkeit erreicht, nur die Möglichkeit, sich mit dem Provider „auseinanderzusetzen“ und gegebenenfalls gegen ihn zu klagen. Allerdings dürfte es eine Weile dauern, bis entsprechende Urteile ergehen. In der Vergangenheit legten diverse Gerichte als Grenzwert „mindestens die Hälfte“ der vertraglich zugesicherten Geschwindigkeit fest, anderenfalls können Verbraucher ihren Vertrag außerordentlich kündigen.

Die Themen in Tech-up Weekly #84: Nvidia stellt Volta vor, ein GPU-Biest mit 5120 Kernen (Tesla V100) +++ DSL könnte in Zukunft bis zu 1 TBit/s (125 GByte/s) schaffen +++ Neues Smartphone mit 10.000mAh-Akku soll 15 Tagen laufen +++ Quick-News der Woche +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche
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► Nvidia Volta / Tesla V100: GPU-Biest mit 21 Mrd. Transistoren und 5120 Kernen: www.pcwelt.de/a/nvidia-volta-gpu-biest-mit-21-mrd-tranistoren-und-5-120-kernen,3446718
► 1 Terabit per Kupferkabel: DSL-Pionier will das schaffen: www.pcwelt.de/a/1-terabit-per-kupferkabel-dsl-pionier-will-das-schaffen,3446698
► 10.000 mAh: China-Handy mit Riesen-Akku angekündigt: www.pcwelt.de/a/10-000-mah-china-handy-mit-riesen-akku-angekuendigt,3446693
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Quick-News:
► Windows 10 hat 500 Millionen monatlich aktive Nutzer: www.pcwelt.de/a/windows-10-hat-500-millionen-monatlich-aktive-nutzer,3446715
► USA wollen Laptop-Verbot auf Europa ausweiten: www.pcwelt.de/a/usa-wollen-laptop-verbot-auf-europa-ausweiten,3446716
► Piraten-Seite empfiehlt Netflix und macht dicht: www.pcwelt.de/a/piraten-seite-empfiehlt-netflix-und-macht-dicht,3446697
► Nokia 3310 ab 26. Mai in Deutschland im Handel: www.pcwelt.de/a/nokia-3310-ab-26-mai-in-deutschland-im-handel,3446707
► 1.740 USD/BTC: Bitcoin-Wert erreicht ein neues Allzeithoch: www.pcwelt.de/a/1-740-usd-btc-bitcoin-wert-erreicht-ein-neues-allzeithoch,3446709
► HP-Notebooks belauschen Tastenanschläge: www.pcwelt.de/a/hp-notebooks-belauschen-ihre-tastenanschlaege,3446725
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Fail der Woche:
► Trump will peinlichen Text aus Web entfernen - und scheitert: www.pcwelt.de/a/trump-will-peinlichen-text-aus-web-entfernen-und-scheitert,3446704

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