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DCE Autoenhance: Die richtigen Optimierungseinstellungen I

Die Software zieht die mit jeder Bilddatei gespeicherten Exif-Infos für die Ermittlung optimaler Einstellungen heran. Dadurch weiß das Programm darüber Bescheid, welchen Kameratyp Sie für die Aufnahmen verwendet haben, ob es sich um eine Blitzlichtaufnahme handelt und aus welcher Entfernung das Bild geschossen wurde. Auf Basis all dieser Daten schlägt Ihnen die Software die jeweils passenden Optimierungseinstellungen vor. Das Optimum holen Sie allerdings nur dann heraus, wenn Sie von den manuellen Einstellmöglichkeiten Gebrauch machen, die DCE Autoenhance Ihnen bietet. Wir stellen die wichtigsten vor:

"Balance": Mit diesem Register beeinflussen Sie die allgemeine Tonwertbalance und hellen die Mitteltöne in zu dunkel geratenen Fotos auf.

"Color Cast": Diese Regler steigern beziehungsweise vermindern die Farbsättigung und entfernen Farbstiche. Zusätzlich lassen sich eine Vielzahl analoger Farbfilter simulieren. Über "Black&White" weisen diese das Programm an, ein Schwarzweißfoto zu erzeugen.

"Details": Mit dieser Funktion verbessern Sie leicht verschwommene Fotos durch Scharfzeichnen, ohne dass sie dadurch zu hart wirken. Die meisten der Einstellmöglichkeiten stehen allerdings erst im "Advance Mode" zur Verfügung.

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