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Commodore C64

06.03.2007 | 15:28 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

1982 brachte Commodore den C64 auf den Markt. Der "Brotkasten", wie er aufgrund seines Gehäuses genannt wurde, trat die Nachfolge des VC 20 an und wurde ein Riesenerfolg. Der Rechner besaß insgesamt 64 Kilobyte RAM, 38 Kilobyte davon standen dem Benutzer dieses Heimcomputers für die unterschiedlichsten Zwecke zur Verfügung: Ob Textverarbeitung, Programmieren oder Spielen, die Kiste konnte einfach alles.

Commodore C64

Besonders die Grafik- und Soundfähigkeiten zogen die Kunden vor dem angeschlossenen Fernseher in den Bann. Bis zur Einstellung des C64 gingen zwischen 17 und 22 Millionen Brotkästen über die Ladentheke. Sein Nachfolger, der 1985 vorgestellte Amiga, konnte an diesen sensationellen Erfolg nicht mehr anknüpfen, der Niedergang von Commodore war die zwangsläufige Folge.

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