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Nach dem ersten Einloggen begrüßt Whistler den Anwender mit einem schicken bunten Desktop. Ursache dafür ist das standardmäßig aktivierte "Watercolor"-Theme. Dieses entspricht dem Aussehen der späteren Professional-Version von Whistler. Welches Theme für die Personal-Edition verwendet wird, steht derzeit noch nicht fest.

So schön bunt auch alles ist, es verbraucht einiges an Rechenzeit. Dafür darf der Anwender transparente und animierte Menüs bewundern. Whistler klatscht die Fenster und Menüs nicht einfach lieblos auf den Bildschirm, sondern sie klappen schön animiert auf.

Wem das ganze doch zu bunt wird, der darf jede Einstellung der Benutzeroberfläche ändern. Whistler stellt dem Anwender für jedes optische Gimmick einen Schalter zum Ein- und Ausstellen zur Verfügung. Wer es lieber einfach hat, der hat in den System-Eigenschaften unter "Advanced" und "Visual Effects" die Wahl: "Best Appearance" schaltet alle 20 Optionen ein, "Best Perfomance" alle aus.

Neben dem kompletten Theme "Watercolor" liefert Microsoft auch das Windows-Classic-Theme mit, das vom Aussehen dem bekannten Windows-Outfit entspricht. Zusätzlich geben die Beispiel-Themes "Chartreuse Mongoose" und "Blue Lagoon" schon mal ein guten Eindruck davon, welche optischen Spielerein möglich sind.

Möglich macht diese Effekte das sogenannte "XML-based skinning". Diese Technik erlaubt es dem Anwender, die Optik seines Betriebssystems voll seinen Ansprüchen anzupassen. Das geht weit über alles hinaus, was bisher bekannte Themes zu leisten vermochten.

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