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Browserkampf in der nächsten Runde

21.03.2011 | 09:55 Uhr |

6) Ein Blick ins Innere
Viele neue Funktionen von Firefox 4 sind für den Nutzer nicht direkt ersichtlich. Darunter zum Beispiel die neue Untersützung des WebM-Formats für Videos in HD-Qualität, 3D-Grafik via WebGL, elegante Animationen dank CSS3 und Multitouch-Unterstützung. Ferner verfügt Firefox 4 über schnelle Grafikbeschleunigung mit Direct2D und Direct3D unter Windows, XRender unter Linux und OpenGL unter Mac.

7) Sicher ist das sicher
Dank HTTP Strict Transport Security, kurz HSTS, stellt Firefox 4 nunmehr sicher, dass alle Informationen einer Webseite immerzu verschlüsselt gesendet werden und Angreifer so davon abgehalten werden, sensible Daten abzufangen. Content Security Policy, kurz CSP, sorgt außerdem dafür, dass standortübergreifende Script-Attacken (zum Beispiel durch eine Kommentarfunktion) Webseiten nicht mehr gefährlich werden können.

8) HTML 5
Firefox 4 kommt mit einem neuen HTML-5-Synatxanalysator und voller Unterstützung von Web-Videos, Audio und Drag & Drop. Kurzum: alle Web-Umgebungen der neuesten Generation werden vollkommen unterstützt.

9) Firefox macht multi
Während Microsofts Internet Explorer 9 lediglich unter Windows funktioniert - und hier auch nur unter Vista und 7 - setzt Firefox 4, wie schon seine Vorgänger, auf multiplatform. Ganz egal also, ob Sie unter Windows, Linux oder MacOS surfen: Firefox surft mit.

10) Gemeinschaftswerk
Hersteller-eigene Browser, wie zum Beispiel Microsofts Internet Explorer 9, werden von einem bezahlten Entwickler-Team angefertigt, das so seine ganz eigene Vorstellung davon hat, was Nutzer wirklich wollen. Firefox dagegen wurde in den letzten Jahren von eben den Leuten geformt und verändert, die den Browser tagtäglich nutzen. In Zahlen ausgedrückt: zwischen 30 und 40 Prozent des Codes von Firefox wurde von der Nutzergemeinschaft entwickelt. Zweifellos gibt es kaum einen besseren Weg, ein Produkt nach den Wünschen der Nutzer zu gestalten.

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