Transferieren Sie die Daten vor dem Brennen auf Festplatte.

Geben Sie dem Programm vor dem Brennen den Befehl, eine physikalische Image-Datei zu erstellen. Es legt daraufhin alle Daten, die Sie brennen wollen, auf der Festplatte ab. Von dort aus lassen sich die Daten schnell und vor allem zuverlässig zum Brenner schaffen.

Dieses gängige Schreibverfahren beherrschen nahezu alle Brennprogramme. Im Gegensatz dazu wird beim Brennen im On-the-Fly-Modus lediglich eine virtuelle Image-Datei erstellt, und das ist bedeutend riskanter. Dabei handelt es sich nämlich um eine kleine Projektdatei, die ausschließlich die Verweise auf die zu brennenden Daten enthält. Dementsprechend müssen diese während des Brennens direkt vom CD-ROM-Laufwerk zum Brenner laufen, und jede kleine Störung beim Auslesen der Quell-CD wird zur großen Gefahr.

Bereits ein kleiner Kratzer auf der Original- CD kann einen Brennfehler oder sogar einen Abbruch verursachen. Gerade bei Musik-CDs ist ein Image auf Festplatte dringend anzuraten, da CD-ROM-Laufwerke diese Daten langsamer auslesen als reine Daten-CDs. Ab vierfachem Brenntempo sollten Sie darauf keinesfalls verzichten.

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