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Software online bis zu 80% billiger kaufen

08.01.2019 | 10:03 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Viele Softwarehersteller verkaufen ihre Programme auch über die eigene Webseite. Exakt die gleichen Inhalte kosten im freien Handel jedoch oft nur einen Bruchteil der Originalpreise. Wir zeigen, wie Sie clever und ganz legal viel Geld sparen!

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, kurz UVP, und der sogenannte Straßenpreis klaffen im IT-Sektor oftmals weit auseinander. Noch mehr als für Hardware, Komponenten und Zubehör gilt dies für Software sowie Software-nahe Services aus der Cloud. Denn anders als bei physischen Produkten müssen ein Programm oder ein Onlinevirenschutz nicht einzeln produziert, verpackt und ausgeliefert werden, bei Downloads fallen praktisch überhaupt keine Kosten für das Handling an. Im Zuge besonderer Werbeaktionen können Händler und Hersteller Computerprogramme deshalb auch „unter Wert“ verkaufen, und sei es nur für einen kurzen Zeitraum oder als begrenztes Kontingent.

Doch auch abgesehen von solchen Aktionen ist Software bei Onlinehändlern meistens sehr viel billiger als beim Hersteller – und zwar genau die gleichen Programme ohne irgendwelche funktionellen, technischen oder rechtlichen Einschränkungen.

Siehe auch: Windows-10-Lizenz: Legal für 10 Euro kaufen

Der Softwarekauf beim Hersteller ist zwar bequem, aber oft teuer

Dieses Angebot unterbietet den regulären Preis um mehr als die Hälfte.
Vergrößern Dieses Angebot unterbietet den regulären Preis um mehr als die Hälfte.

Wer sich einen neuen Desktop-PC oder ein neues Notebook kauft, der bekommt meist nicht nur neue Hardware, sondern darüber hinaus auch vorinstallierte Software. Hierzu zählen in der Regel eine Sicherheitssuite und das Office-Paket von Microsoft. Allerdings handelt es sich bei solchen Anwendungen keineswegs um zeitlich uneingeschränkt lauffähige Vollversionen, vielmehr ist meist nach einem oder nach zwei Monaten Schluss. Wer die Software anschließend weiter verwenden will, benötigt dafür eine kostenpflichtige Lizenz – die der Hersteller praktischerweise ganz bequem auf der Software in seinem Online-Shop anbietet. Bequem für die Nutzer ist dies in der Tat, in der Praxis allerdings auch recht teuer. Dazu folgendes Beispiel: Während der Hersteller McAfee für sein Sicherheitspaket „ Internet Security “ im eigenen Online-Shop ohne Rabattierung fast 80 Euro verlangt, gibt es die gleiche Software im freien Handel häufig bereits für weniger als 20 Euro, als Download in seriösen Shops sogar schon für etwa 15 Euro. Derartige ESD-Versionen („Electronic Software Delivery“) sind ganz überwiegend nicht nur kostengünstiger als die Box-Varianten, man erhält sie auch schneller. Der Händler verschickt schließlich lediglich einen Lizenz-Key und einen Link für das Herunterladen. Wenn dieser Prozess vollautomatisch läuft, dann hat man beides binnen Sekunden, andernfalls zumindest meistens noch am selben Tag.

➤ MC Affee Internet Security für unter 10 Euro im Preisvergleich

Wer wie im Beispiel anstatt 80 Euro nur 15 Euro zahlt, spart also 65 Euro oder rund 80 Prozent. Dass es zumindest im Prinzip noch viel preisgünstiger geht, zeigt ein Blick in eine Preissuchmaschine wie Billiger.de , wo neben den Preisen großer Onlinehändler auch Ebay-Angebote gelistet werden – die McAfee-Jahreslizenz gibt es schon für gut drei Euro. Mehr als 99,5 Prozent positiver Bewertungen machen zwar deutlich, dass Kaufabwicklung und Lizenzschlüssel funktionieren. Doch bei seriöser Betrachtung solcher Dumping- und Ramschpreise stellt sich natürlich die Frage nach der Rechtmäßigkeit und dem Geschäftsmodell dahinter. Schließlich haben die Softwarehersteller ja nichts zu verschenken. Der Frage, ob solche Lizenzen möglicherweise illegal sind, gehen wir im Kasten nach.

Wichtig bei Kauf oder Miete sind die genaue Version und Lizenzart

85 Prozent günstiger! Inklusive Versand haben wir für dieses Norton Security 17,90 Euro bezahlt.
Vergrößern 85 Prozent günstiger! Inklusive Versand haben wir für dieses Norton Security 17,90 Euro bezahlt.

Symantec Norton Security für 20 Euro im Preisvergleich

Wie bequem der Softwarekauf beim Hersteller tatsächlich ist, zeigt sich auch in Anbetracht der Hürden, die es sonst mitunter zu meistern gilt. Das beginnt schon bei der genauen Programmbezeichnung – besonders die Hersteller von Sicherheitssoftware benennen ihre Tools gerne immer wieder um. Wer dann jedoch irgendwo im Internet einen vermeintlich passenden Key erwirbt, bemerkt gegebenenfalls erst im Nachhinein, dass der doch nicht zur installierten Software passt. Auch wenn das nicht dramatisch ist, weil man das bisherige Programm ja immer noch deinstallieren und das neue inklusive passender Lizenz aufspielen kann, macht es doch mehr Arbeit. Noch komplizierter wird es dann, wenn ein Hersteller seine Software in mehreren Varianten anbietet: So gibt es das Office-Paket von Microsoft zum einmaligen Kauf (Office 2016 oder 2019) und zur Miete (Office 365). Achten Sie beim Erneuern beziehungsweise beim Kauf einer Lizenz daher genau darauf, welches Programm auf Ihrem PC läuft.

Tipp: Microsoft Office günstig kaufen - ein Überblick

Aufzupassen gilt es fernerhin bei der Zahl und Dauer einer Lizenz: Dass Software zur gleichzeitigen Benutzung auf drei oder fünf PCs teurer ist als eine Ein-Platz-Lizenz, versteht sich von selbst. Mitunter verkauft der freie Handel aber auch längere Laufzeiten, die der Hersteller selbst nicht bietet. Dazu ebenfalls ein Beispiel: „Norton Security“ von Symantec kauften wir als 5er-Lizenz mit 18 Monaten Laufzeit („+ 6 Monate gratis“) für 17,90 Euro . In Symantecs Online-Shop stehen nur die Ein- und die Zwei-Jahres-Lizenzen zu den Originalpreisen von knapp 80 und 160 Euro zur Verfügung. Diese Preise entsprechen 120 Euro für 18 Monate, konkret haben wir hier sogar 85 Prozent gespart. Dazu ein Tipp: Wenn Sie ein günstiges Angebot für eine von Ihnen genutzte Mietsoftware in einem Online-Shop sehen, Ihre Lizenz aber noch Monate läuft, können Sie den Key trotzdem quasi „auf Vorrat“ kaufen. Denn die eigentliche Laufzeit beginnt erst mit der Aktivierung der neuen Lizenz. Dass die „Straßenpreise“ für Software nicht zuletzt wegen der riesigen Onlinekonkurrenz meist deutlich unter den eigenen UVPs liegen, entgeht natürlich auch den Herstellern nicht. Aus diesem Grund bieten sie in ihren Stores häufig ebenfalls Rabatte.

Sparen auch bei anderen Onlinediensten

Angebote und Schnäppchen beschränken sich nicht auf Software, sondern betreffen auch andere Online- und Cloudservices: darunter kostenpflichtigen Speicherplatz in der Cloud, Musikstreaming, Leseabonnements für Zeitungen und Zeitschriften und VPN-Zugänge. Weil günstige Offerten zumeist nur kurzfristig verfügbar sind, kommen Sie kaum um eine eigene Internetrecherche herum. Manchmal stößt man dabei auf echte Schnäppchen wie das hier abgebildete Schnupperangebot, das drei Monate unbeschränkten Zugriff auf 3000 Magazine bei Readly für nur 99 Cent ermöglicht – anstatt monatlich 9,99 Euro, die die Leseflatrate ansonsten kostet. Wer nicht überzeugt ist und rechtzeitig kündigt, ist mit mindestens einem weiteren vollen Monatsbeitrag dabei.

Riesiges Sparpotenzial gilt für praktisch jeden Softwarekauf

Während Nero für seine 2018er-Suite hier knapp 80 Euro verlangte, gab es die Box beim Versender Pearl über Amazon Marketplace für ein Viertel dieses Preises.
Vergrößern Während Nero für seine 2018er-Suite hier knapp 80 Euro verlangte, gab es die Box beim Versender Pearl über Amazon Marketplace für ein Viertel dieses Preises.

Sparen durch den Softwarekauf in Online-Shops oder günstig vor Ort gegenüber dem Hersteller können Sie bei praktisch allen Programmen, nicht nur bei den vorinstallierten: also beim Windows-Betriebssystem selbst, bei der Steuer- und Finanzsoftware, Bild- und Videobearbeitung, Systemtools, Backup-Programmen und vielen weiteren Softwarearten. Auch hierzu sei ein Beispiel genannt: Die bekannte Multimedia-Suite von Nero kostete während der Recherche für diesen Artikel beim Hersteller knapp 80 Euro, während der Versender Pearl über Amazon Marketplace weniger als 20 Euro aufrief – zum gleichen Zeitpunkt und für das exakt gleiche Produkt.

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Bei dieser Gelegenheit sei gleich noch eine Anmerkung zu den 2018er-Versionen gemacht: Viele Hersteller haben ihre Programme zum Jahreswechsel bereits aktualisiert oder sind gerade in der Umstellung auf die neuen Versionen. Achten Sie beim Kauf deshalb bitte ganz genau darauf, welche Version angeboten wird und ob es sich beim angezeigten Preis um den für die Vollversion oder den für das Upgrade (von der Vorversion) handelt. Schnäppchenjäger wiederum profitieren gerade jetzt, wenn Händler die alten Versionen günstig abverkaufen.

So erkennen Sie illegale Softwareangebote

Bei seriösen Händlern wie den großen Elektronikketten und den bekannten Online-Shops kann ein Programm noch so günstig sein, es handelt sich dennoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um ein legales Produkt. Genau umgekehrt verhält es sich, wenn eine hochwertige Software irgendwo im Internet zu einem Spottpreis verschleudert wird: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist die Lizenz dann nicht legal – selbst wenn die Bewertungen des Händlers gut sind, weil die Produktschlüssel in aller Regel funktionieren.

Nur 0,99 Euro kostet die Leseflatrate im digitalen Zeitschriftenkiosk von Readly für 3 Monate.
Vergrößern Nur 0,99 Euro kostet die Leseflatrate im digitalen Zeitschriftenkiosk von Readly für 3 Monate.

Schwieriger zu fassen ist der Bereich dazwischen, schließlich ist der Verkauf von gebrauchter Software oder von nicht verwendeten Lizenzen, die aus Firmenkontingenten stammen, ausdrücklich gestattet. Andererseits tummeln sich auf Onlineplattformen eben viele „graue“ Angebote, bei denen die Händler in aller Regel keinen Nachweis über den legalen Erwerb der angebotenen Software und Keys liefern können. Solange alles läuft, hat man als Käufer vielleicht nur ein moralisches Problem. Jedoch können die Hersteller illegale Software über die Lizenzschlüssel auch von Updates und Services ausschließen oder je nach Programmart sogar alle Funktionen abschalten. Da hilft in der Praxis dann auch kein Gewährleistungsanspruch gegenüber dem Händler.

Unser Tipp: Wer seinen „gesunden Menschenverstand“ nutzt und sich auf bekannte Shops beschränkt, muss sich gar nicht in den Graubereich hineinbewegen. Richtig sparen lässt sich dennoch, und zwar ganz legal!

So finden Sie ein günstiges Angebot für Ihr Programm

Einige Preissuchmaschinen zeigen die Preisentwicklung der vergangenen Wochen und Monate an.
Vergrößern Einige Preissuchmaschinen zeigen die Preisentwicklung der vergangenen Wochen und Monate an.

Wie gewaltig das Sparpotenzial beim Softwarekauf online und vor Ort ist, wissen Sie jetzt. Wie aber finden Sie diese Angebote für ein ganz bestimmtes Programm? Zum einen hilft Ihnen hier die Onlinepreissuche, also die der PC-WELT sowie billiger.de , Geizhals und Idealo oder auch der Shopping-Button von Google.

Einige dieser Vergleichsportale zeigen zudem, wie sich der Preis für das gewünschte Produkt entwickelt hat, und bieten einen „Preiswecker“ oder „Preisalarm“. Wenn Sie dort Ihren Wunschpreis und Ihre Mailadresse eintragen und der tatsächliche Preis dann darunter fällt, werden Sie automatisch per Mail benachrichtigt. Des Weiteren kann es sich lohnen, bei verschiedenen Elektronikhändlern Angebots-Newsletter zu abonnieren. Vor allem für zeitlich befristet laufen- de Software und Services, die Sie ohnehin erneuern müssen, macht die Kombination aus Preiswecker/-alarm und Newsletter Sinn. So verpassen Sie kein Schnäppchen und können eine Lizenz wie erwähnt schon zuvor auf Vorrat kaufen, selbst wenn Sie sie erst Monate später benötigen.

Echte Schnäppchen finden Sie schließlich, wenn Sie in die Google-Suche neben der Softwarebezeichnung überdies den Begriff Deal eintippen. Alternativ hierzu stöbern Sie direkt auf solchen Web- und Community-Seiten, die sich auf zumeist nur kurzzeitig verfügbare Schnäppchen („Deals“) spezialisiert haben: Mydealz , Dealdoktor , Dailydeal und Schnäppchenfuchs oder Groupon heißen einige Beispiele.

Tipp: Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fazit: Günstig einkaufen schon mit minimalem Aufwand

Geiz ist nicht immer geil. Zwar muss niemand Geld gleichsam aus dem Fenster werfen, wenn ein anderer seriöser Händler exakt dasselbe Programm zum gleichen Zeitpunkt für weniger als die Hälfte des Originalpreises verkauft. Wenn große Shops wie etwa Alternate, Conrad, Cyberport, Mediamarkt, Notebooksbilliger.de, Saturn und zahlreiche andere Software günstig anbieten, kann man wenig falsch machen.

Dann aber sollte auch Schluss sein. Denn wer versucht, das Sparen auf die Spitze zu treiben, vertut viel Zeit oder landet nahezu unweigerlich bei windigen Händlern. Deren Geschäftsmodell bewegt sich besonders bei Softwarelizenzen mitunter im Graubereich. Spätestens bei einer Preisreduktion von 96 Prozent für Microsoft Office 365, „welches nach einem Jahr nicht abläuft“ und bei dem „der Username vorgegeben“ ist, sollten die Alarmglocken bei Ihnen läuten!

Sparen beim Onlineeinkauf lässt sich darüber hinaus noch mit folgendem Ein-Minuten- Trick: Wenn Sie sich zum Einkauf bei einem bestimmten Shop entschlossen haben, suchen Sie in einem neuen Browser-Tab nach der Stichwortkombination aus Programmnamen, aktuellem Monat sowie den Begriffen „Deal“ oder „Gutschein“. Oft genug springt dabei noch ein Rabatt von 10 oder 20 Euro heraus, wenn Sie den gefundenen Rabattcode in das Gutscheinfeld des Bestellprozesses eintragen.

Zur richtigen Tageszeit einkaufen

Die Benzinpreise an der Tankstelle folgen jeden Tag dem gleichen Zyklus: Am kostengünstigsten ist das Tanken abends gegen 20 oder 21 Uhr, daraufhin schnellt der Preis um rund zehn Cent nach oben, um dann im Verlauf des nächsten Tages bis zum Abend wiederum abzufallen.

Solche „dynamischen Preise“ existieren auch im gewöhnlichen Onlinehandel und damit auch bei Software, wie eine Untersuchung der Verbraucherzentralen im vergangenen Sommer belegte. Mehr als einen Monat lang hatten die Marktwächter die Onlinepreise verschiedener Warengruppen mit dem Ergebnis untersucht, dass Onlinepreise je nach Produktkategorie tageszeitspezifisch um bis zu 30 Prozent schwanken.

Darüber hinaus senkt mancher hauptsächlich auf Firmenkunden spezialisierte Internet-Shop seine Produktpreise regelmäßig zum Wochenende, wenn also die weniger preissensiblen Geschäftskunden nicht einkaufen. Als normaler Endkunde dagegen profitieren Sie davon, indem Sie mit dem Kauf bis zum Wochenende warten, wie unser Bild zeigt. Software kostete während unserer Recherche an Werktagen und am Wochenende allerdings jeweils gleich viel.

Die Themen in Tech-up Weekly #141:

► Günstige Einstiegs-SSD Samsung 860 QVO: www.pcwelt.de/a/samsung-860-qvo-guenstige-einstiegs-ssd,3463189

► ► WERBUNG: Höllen-Deals der Woche powered by NVIDIA:
► Zum Nachlesen: www.pcwelt.de/a/die-hoellen-deals-der-woche-hardware-zum-schnaeppchen-preis,3447073
► Zum Anschauen: www.youtube.com/watch?v=lcGsj4T4VRo

► Bundesnetzagentur legt Regeln für 5G-Frequenzauktion fest
www.pcwelt.de/a/bundesnetzagentur-legt-regeln-fuer-5g-frequenzauktion-fest,3463160

Quick-News:

► Für Kampfeinsatz: US-Armee kauft 100.000 Hololens von Microsoft: www.pcwelt.de/a/fuer-kampfeinsatz-us-armee-kauft-100-000-hololens-von-microsoft,3463181

► DJI Osmo Pocket: Kamera auf 3-Achsen-Gimbal: www.pcwelt.de/a/dji-osmo-pocket-kamera-auf-3-achsen-gimbal,3463193

► E-Sport: „Wir müssen den Begriff ausradieren“: www.pcwelt.de/a/e-sport-wir-muessen-den-begriff-ausradieren,3463168

► Windows-Kernel enthielt Code-Zeilen gegen Gamma-Strahlen: www.pcwelt.de/a/windows-kernel-enthielt-code-zeilen-gegen-gamma-strahlen,3463151

► Zeitumstellung kommt doch nicht 2019: www.pcwelt.de/a/ende-der-zeitumstellung-kommt-doch-nicht-2019,3463156

► Android-Malware: Google entfernt 13 beliebte Gaming-Apps: www.pcwelt.de/a/android-malware-google-entfernt-13-beliebte-gaming-apps,3463153

Fail der Woche:

► Aus und vorbei - die Cebit wird eingestellt: www.pcwelt.de/a/aus-und-vorbei-die-cebit-wird-eingestellt,3463169

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