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Besser als Windowsbordmittel: Smart Defrag

24.04.2010 | 09:03 Uhr | Benjamin Schischka

Freeware: Smart Defrag
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Nach dem Start von "Smart Defrag" ist standardmäßig "Sofort" ausgewählt. Hier aktivieren Sie im oberen Fenster alle zu defragmentierenden Festplatten und Partitionen. Ein Blick an den unteren Fensterrand offenbart bereits die erste Verbesserung im Vergleich zum Windows-Defragmentierer: Ein Kästchen, das den Rechner auf Wunsch nach der Defragmentierung automatisch abschaltet.

Bevor Sie auf "Beginnen" klicken, lassen Sie "Smart Defrag" eine "Analyse" der ausgewählten Datenträger durchführen. Diese listet nicht nur die fragmentierten Dateien auf, sondern schlägt auch vor, welche der drei Defragmentier-Arten am sinnvollsten ist: "Nur defragmentieren", "Defragmentieren & optimieren" oder "Deep Optimize". Die letzten beiden Optionen verschieben zusätzlich zum Defragmentieren häufig genutzte Dateien in schnellere Festplatten-Regionen, was den Zugriff auf die meistverwendeten Daten beschleunigen soll. Gerade "Deep Optimize" kann aber sehr lange dauern.

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