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Apples eiserner Monopol-Griff: iTunes

21.09.2010 | 16:41 Uhr |

iTunes
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Dank guter Verkaufszahlen von iPod und iPhone ist iTunes auch auf Windows-Rechnern weit verbreitet. Vielen ist bereits der iTunes-Zwang ein Dorn im Auge. Doch auch das Programm selbst sorgt für Zündstoff.

Gerade auf schwächeren Rechnern sorgt das riesige Apple-Tool mit seinen vielen Funktionen für lange Wartezeiten. Während er sich einen Kaffee holt, denkt so mancher mit Wehmut an die guten alten Zeiten zurück - als man MP3s noch im Windows Explorer auf den MP3-Player schieben konnte.

Apple hat seinen eisernen Monopol-Griff bei Musik etwas gelockert. Doch iTunes-Kunden ohne Apple-MP3-Player haben es bei der Übertragung der gekauften Musik immer noch nicht leicht. Und beim Abspielen von gekauften Videos auf Nicht-Apple-Geräten wird es noch schwerer.

Doch damit nicht genug: iTunes nervt extrem oft mit Updates. Und diesen Update-Wunsch vertritt das Programm vehement. Wer ablehnt, wird hartnäckig immer wieder aufgefordert. Außerdem installiert Apple teils ungefragt im Fahrwasser von iTunes weitere Programme auf dem Rechner: Quicktime oder den Safari Browser zum Beispiel.

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