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Apple nach Steve Jobs: iPhone 6 plus, Watch, iCar

26.09.2015 | 09:12 Uhr |

Im Jahr 2011 wird Apple so stark wie noch nie - und erleidet zugleich seinen größten Verlust. Am 5. Oktober 2011 stirbt Steve Jobs zu Hause im Kreise seiner Familie an den Folgen seiner Krebserkrankung. Der Tod von Steve Jobs nimmt dem iPhone-Hersteller nicht nur seinen langjährigen Chef und Gründer, sondern auch einen Technik-Visionär und Perfektionisten. Die Nachfolger um den neuen Konzernchef Tim Cook müssen nun zeigen, dass sie die Erfolgsgeschichte fortschreiben können.

Bislang gelingt das ganz gut, Apple setzt seine Rekordjagd weiter fort. Das iPhone macht Apple zum mit Abstand profitabelsten Smartphone-Anbieter ; der Konzern erzielt mittlerweile knapp 50 Prozent seines Umsatzes mit dem iPhone. Auch die zunehmende Konkurrenz von Android-Modellen durch Samsung Electronics, HTC, Huawei und Co. hat Apple bislang nicht geschadet, mit 18 Milliarden Dollar meldete Apple im letzten Quartal 2014 den größten jemals erzielten Gewinn. Im Segment der Tablet-Computer dominiert das iPad nach wie vor und das MacBook Air gibt den Trend für Notebooks vor.

iPhone 6, Apple Watch, iCar

Das iPhone ist seit dem Tod von Jobs deutlich gewachsen und verkaufte sich als iPhone 6 und iPhone 6 plus blendend. Mit der Apple Watch entert Apple im Frühjahr 2015 den Smartwatch-Markt. Und mittlerweile diskutiert die Branche sogar darüber, ob Apple ein eigenes Auto vorstellen könnte. Mit Apple Pay hat Apple zudem einen eigenen Bezahldienst vorgestellt. Auch das neue iPhone 6S dürfte sich wieder hervorragend verkaufen. Bleibt nur zu hoffen, dass Apple nicht auch noch einen deutschen Automobil-Hersteller übernimmt. (wh/mhr/ computerwoche )

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