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Antispyware: Ebenso sinnvoll und wichtig wie der Virenwächter

08.12.2009 | 12:12 Uhr | Arne Arnold

Spy bedeutet auf Deutsch Spion oder spionieren. Spyware ist Software, die ohne Wissen und Zustimmung des Benutzers Daten an ihren Hersteller übermittelt. Sicherheitsprogramme erkennen und entfernen diese Schädlinge, wobei die Funktion je nach Hersteller unterschiedlich heißt. Außer Spyware findet das entsprechende Modul noch andere potenziell gefährliche Programme, etwa Passwortknacker.

Richtig konfigurieren: Das Erkennen von Spyware ist eine sinnvolle Funktion. Ausnahme: Wenn Sie beispielsweise zu Sicherheitszwecken Netzwerk-Sniffer nutzen, können Spyware-Jäger stören und die Anwendungen fälschlicherweise blockieren. In diesem Fall können Sie eine Ausnahmeliste für fälschlicherweise gemeldete Programme einrichten.

Browser-Schutz: Nützlich, aber nicht für jeden notwendig
Der Browser- oder Surfschutz filtert Web-Seiten auf gefährliche Inhalte. Dazu gehören zum Beispiel Scripts, die Sicherheitslücken ausnutzen. Besonders beim Surfen mit älteren Versionen des Internet Explorers war diese Funktion sehr sinnvoll. Allerdings kann sie dazu führen, dass das Laden länger dauert. Außerdem blockiert die Funktion immer wieder Web-Seiten, die eigentlich harmlos sind.

Richtig konfigurieren: Wer nur seriöse Websites aufruft, benötigt diese Funktion nicht und kann sie abschalten. Wer viel im Internet und auf Websites jeglicher Art unterwegs ist, sollte sie aktiviert lassen.

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