128386

Anleitung: Schritt 1-5

03.04.2008 | 11:29 Uhr |

Schritt 1: Bei Google anmelden
Nach der Installation von Picasa wählen Sie in der Bibliothek ein Album oder einen Ordner aus und klicken in der unteren Menüzeile auf die Schaltfläche „Webalbum“. Alternativ wählen Sie im Kontextmenü, das mit einem Rechtsklick auf das ausgesuchte Album erscheint, den Befehl „Ins Webalbum hochladen“. Im folgenden Dialogfenster müssen Sie sich erst einmal mit Ihren Account-Daten bei Google anmelden. Wer allein an seinem PC arbeitet, kann den Befehl „Auf diesem Computer merken“ aktivieren – dann werden die Anmeldedaten gespeichert.

Schritt 2: Album exportieren
Anschließend geben Sie Ihrem Album einen Namen oder verwenden den aus Picasa übernommenen Titel. Einen kurzen Beschreibungstext können Sie ebenfalls eingeben – sicher sinnvoll, um später nach Beschreibungen suchen zu können. Nun legen Sie die Bildqualität fest. „Optimiert: Groß, schnelles Upload“ skaliert die Bilder auf eine Breite/Höhe von maximal 1600 Pixeln, „Mittlere Größe, schnellstes Upload“ auf maximal 1024 Pixel. „Längste Upload-Zeit, größtes Format“ lädt die Bilder unverändert hoch. Danach entscheiden Sie noch, ob Sie Ihr Album öffentlich zugänglich machen möchten („Öffentlich“) oder lieber nicht („Nicht aufgelistet“).

Schritt 3: Bilder ins Web-Album laden
Nach einem Klick auf den Button „OK“ können Sie eine kleine Kaffeepause einlegen, während der Upload läuft. Je nach Bildermenge und der eigenen Internet-Geschwindigkeit kann es eine ganze Weile dauern, bis sämtliche Fotos auf den Google-Servern gelandet sind. Ist der Upload abgeschlossen, erhalten Sie eine entsprechende Bildschirmmeldung und die Möglichkeit, per Klick auf den Button „Online anschauen“ das Ergebnis gleich in Ihrem Standard-Browser angezeigt zu bekommen.

Schritt 4: Web-Album bearbeiten
Beim ersten Blick auf das neue Web-Album wirkt alles noch sehr spartanisch. Picasaweb listet die von Ihnen hochgeladenen Bilder in einer von der Picasa-Software bekannten Thumbnail-Übersicht auf. Die Bildgröße der Vorschaubildchen stellen Sie rechts oberhalb der Liste an den drei kleinen blauen Knöpfen ein. Nun geht es daran, den Bildern eindeutige Bezeichnungen zu geben und sie, so gewünscht, mit erläuternden Hinweiskommentaren zu versehen.

Schritt 5: Namensgebung
Fein raus ist, wer schon in Picasa seine Bilder mit entsprechenden Namen versehen hat. Denn statt kryptischer Dateikürzel sollten Sie Ihre Aufnahmen am besten bereits beim Einlesen in die Picasa-Software sinnvoll bezeichnen – in Picasaweb bedeutet das nämlich Handarbeit. Klicken Sie ein Foto an, so gelangen Sie in die Einzelbildansicht. Hier können Sie den Namen des Bildes ändern und einen Kommentar anfügen. Das alles ist allerdings mit vielen Mausklicks verbunden, so dass Sie in der Listenübersicht besser den Button „Bildunterschrift bearbeiten“ auswählen.

0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Marktplatz

128386