1753567

Guide: Android-Smartphone optimal einrichten

07.11.2017 | 10:30 Uhr |

Nicht nur bei Ihrem allerersten Android-Smartphone, auch beim Einrichten eines jeweils neuen Endgeräts gilt es einiges zu beachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Smartphone oder Tablet bestmöglich konfigurieren.

Bei den ersten Einrichtungsschritten an einem Smartphone werden Sie von einem Assistenten unterstützt, der Ihnen genau sagt, was zu tun ist. Damit hört es aber in der Regel noch nicht auf. Die Anzahl der möglichen Einstellungen nehmen in Android mit jeder neuen Version des Betriebssystems zu. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, was Sie bei der ersten Einrichtung mit dem Assistenten beachten sollten und welche Anpassungen bei der Neueinrichtung eines Smartphones oder Tablets zusätzlich auf Sie zukommen.

Google-Konto einrichten

Die Grundlage für eine Vielzahl von Aktionen, etwa den Download von Apps aus dem Google Play Store oder die Nutzung verschiedener Google-Dienste wie Google Drive oder Gmail ist ein kostenloses Google-Konto. Falls Sie noch keines besitzen, lässt sich dieses im ersten Schritt bei der Einrichtung Ihres Endgeräts einrichten. Deutlich komfortabler geht es allerdings im Vorfeld, indem Sie am PC das Anmeldeformular aufrufen und darin die verlangten Angaben eintragen.

Alternativ können Sie in Ihrem neuen Endgerät auch die Daten eines bestehenden Google-Kontos eingeben und die beiden so miteinander verknüpfen. Die Daten lassen sich später in den „Einstellungen“ jederzeit ändern.

Sprache festlegen und WLAN einrichten

Richten Sie sich als Erstes ein Google-Konto ein.
Vergrößern Richten Sie sich als Erstes ein Google-Konto ein.

Nach dem ersten Start Ihres Smartphones oder Tablets begrüßt Sie der Assistent mit einem freundlichen „Hallo“ und bietet Ihnen eine Auswahl von Sprachen für die Oberfläche an. Möchten Sie diesen Wert im Nachgang noch einmal ändern oder eine weitere Sprache für das Gerät hinzufügen, steht Ihnen in den „Einstellungen“ das Menü „Sprache & Eingabe –> Sprachen“ zur Verfügung.

Mithilfe des Pluszeichens fügen Sie eine weitere Sprache hinzu, falls ein zweiter Nutzer des Tablets beispielsweise englische Menüs bevorzugt. Im Anschluss bekommen Sie in einer Übersicht alle verfügbaren WLANs der Umgebung angezeigt. Wählen Sie an dieser Stelle Ihr eigenes WLAN aus, und geben Sie die Anmeldedaten ein.

Siehe auch: Geniale Android-Tipps, die niemand kennt

Datum und Uhrzeit festlegen

Das Setzen von Datum und Uhrzeit erfolgt normalerweise automatisch über das Netzwerk.
Vergrößern Das Setzen von Datum und Uhrzeit erfolgt normalerweise automatisch über das Netzwerk.

Abhängig von Ihrem Gerät und der verwendeten Android-Version können Sie im nächsten Schritt noch die aktuelle Zeitzone und die Zeit einrichten. Die meisten Geräte beziehen heute bei aktiver Verbindung zum Internet Ihre Zeitdaten automatisch entweder anhand des Standorts oder über den Mobilfunkanbieter. Die Ermittlung funktioniert allerdings nicht immer fehlerfrei – Sie können die Werte daher auch jederzeit manuell setzen. Sie finden die entsprechenden Parameter in den Einstellungen unter „Datum & Uhrzeit“: Deaktivieren Sie dann die beiden Schalter für die automatische Ermittlung von Datum und Uhrzeit sowie der Zeitzone, und geben Sie die gewünschten Werte in den dann aktiven Feldern ein.

Standortdienste nutzen

Überdenken Sie gut, wo Sie einen Haken setzen.
Vergrößern Überdenken Sie gut, wo Sie einen Haken setzen.

Nachdem Sie bei der Einrichtung Ihr Google-Konto angegeben haben, fragt Sie der Einrichtungsassistent in einem der letzten Schritte nach der Einrichtung der Google-Dienste. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Funktionen, die Sie einzeln freigeben können: das Speichern Ihrer Gerätedaten in der Google Cloud, die Nutzung Ihrer Position für Google-Standortdienste sowie die Erhöhung der Standortgenauigkeit.

Sie können die Parameter jederzeit nachträglich ändern. Die Sicherung Ihrer Gerätedaten finden Sie in den Einstellungen unter „Sichern & zurücksetzen“, die Standortdienste sind unter dem gleichnamigen Eintrag aufgeführt.

Optional: Fingerprintscanner

Besitzt Ihr Smartphone einen Fingerabdruckscanner, dann können Sie diesen entweder direkt bei der initialen Einrichtung Ihres Endgeräts oder im Nachgang konfigurieren und verschiedene Fingerabdrücke zum Entsperren Ihres Smartphones einrichten. Die nachträgliche Konfiguration hat Android im Standard unter „Einstellungen –> Sicherheit“ hinterlegt. Mit der Funktion „Fingerabdruck hinzufügen“ können Sie neue Fingerabdrücke für die Freigabe hinterlegen.

Updates installieren

Spielen Sie als ersten Schritt die neueste Android-Version auf, um sich abzusichern.
Vergrößern Spielen Sie als ersten Schritt die neueste Android-Version auf, um sich abzusichern.

Bevor Sie weitere Anpassungen zur Optimierung Ihres Geräts vornehmen, sollten Sie prüfen, ob der Hersteller Updates für Ihr Endgerät zur Verfügung gestellt hat, beispielsweise Sicherheitspatches oder sogar eine aktuellere Android-Version. Sie finden die entsprechende Suchfunktion in den Einstellungen unter „Über das Telefon“ oder „Über das Tablet“ und den Punkt „Systemupdates“. Sie bekommen hier die Art des Updates und dessen Größe angezeigt.

Google Play einrichten

Als Nächstes geht es an die Einrichtung der wichtigsten Dienste. An erster Stelle steht hier der Google Play Store. Ein wichtiger Schritt bei der Einrichtung Ihres Play-Store-Zugangs ist die Hinterlegung der Zahlungsdaten. Hier stehen Ihnen neben verschiedenen Kreditkarten auch Paypal, die Abrechnung über Ihren Mobilfunkanbieter sowie das Laden mittels Guthabenkarten zur Verfügung. Die entsprechenden Einstellungen können Sie direkt in der „Play Store“-App über „Konto –> Zahlungsmethoden“ vornehmen.

Anmeldung bei Herstellerkonten

Viele Hersteller bringen eigene Dienste mit aufs Smartphone. Um diese nutzen zu können, fordern diese Hersteller die Einrichtung eines zusätzlichen Benutzerkontos. Prüfen Sie im ersten Schritt sorgfältig, ob Sie diese Dienste wirklich benötigen, denn oftmals bombadieren Sie diese Apps mit Benachrichtigungen und Updates.

Aufräumen des Homescreens

Entfernen Sie alle Symbole und Widgets vom Startbildschirm, die Sie nicht benötigen.
Vergrößern Entfernen Sie alle Symbole und Widgets vom Startbildschirm, die Sie nicht benötigen.

Abhängig vom Hersteller Ihres Mobilgeräts kommt der Startbildschirm vorkonfiguriert mit zahlreichen Apps und Widgets. Wenn Sie diese nicht benötigen, markieren Sie das entsprechende Objekt, indem Sie lange den Finger darauf halten. Am oberen Fensterrand erscheint bis Android 6 die Funktion „Entfernen“, ab Android 7 „Entfernen“ und „Deinstallieren“. Ziehen Sie das Icon oder das Widget auf die entsprechende Funktion. Die Deinstallation einer App müssen Sie in einem weiteren Schritt bestätigen. Doch Achtung: Nicht alle Apps lassen sich deinstallieren. Beispielsweise ist dies bei System-Apps nicht möglich.

Die besten Smartphones 2017: Android-Handys und iPhones

Bloatware entfernen

Leider gibt es immer noch sehr viele Hersteller, die Ihre Smartphones oder Tablets mit einer Vielzahl an zusätzlicher Software ausliefern. Die Bandbreite an Software ist dabei sehr groß und geht von der Reise-App auf der einen Seite bis hin zu diversen Spielen auf der anderen. Glücklicherweise lassen sich diese Apps ohne Probleme entfernen. Am schnellsten gelingt dies, wenn Sie – ab Android 7 – in die Übersicht Ihrer installierten Apps gehen, die nicht benötigte App markieren und auf die „Deinstallieren“-Funktion ziehen.

Alternativ dazu – das steht auch bei Android 6 und älter zur Verfügung – können Sie die Apps auch über „Einstellungen –> Apps“ von Ihrem Endgerät entfernen.

Datenvolumen einrichten

Besitzen Sie einen Vertrag mit Datenvolumen, können Sie den Verbrauch im Smartphone protokollieren.
Vergrößern Besitzen Sie einen Vertrag mit Datenvolumen, können Sie den Verbrauch im Smartphone protokollieren.

Wenn Sie in Ihrem Smartphone oder Tablet einen Telefonvertrag mit Datenvolumen nutzen, ist es hilfreich, den monatlichen Verbrauch im Blick zu behalten. Dies können Sie direkt in Android machen; Sie benötigen nicht unbedingt die App Ihres Mobilfunkanbieters dafür. Rufen Sie dazu in den Einstellungen die Funktion „Datennutzung“ – bis Android 6 „Datenverbrauch“ –, und geben Sie Ihr verfügbares Datenvolumen pro Monat an.

Tragen Sie im ersten Schritt den Beginn des Abrechnungszeitraums ein. Zusätzlich dazu können Sie noch das maximal verfügbare Datenvolumen sowie eine Warngrenze angeben, bei deren Erreichen Sie aktiv gewarnt werden möchten. Gerade bei Verträgen, die nach dem Erreichen der Obergrenze automatisch Datenvolumen hinzubuchen, ist es sehr ratsam, ein Datenlimit zu setzen und dies etwas unter dem Limit Ihres Vertrags anzulegen, da es zu Abweichungen in den Messungen Ihres Endgeräts und des Providers kommen kann.

Einrichten Ihres E-Mail-Kontos

Sie können die eingerichteten Mailkonten über das Menü der „Gmail“-App auswählen.
Vergrößern Sie können die eingerichteten Mailkonten über das Menü der „Gmail“-App auswählen.

Möchten Sie neben Ihrem Gmail-Konto weitere Mailkonten nutzen, haben Sie mehrere Optionen, diese einzubinden und abzufragen. Die meisten Standarddienste wie T-Online, GMX oder Web.de bieten eine separate App für die Abfrage an. Ansonsten können Sie auch den standardmäßig installierten Gmail-Client nutzen, um damit Ihre Mails abzufragen. Zum Einrichten wählen Sie aus den Einstellungen den Punkt „Konten –> Konto hinzufügen“ aus. In der Liste wählen Sie abhängig von der Zugriffsart entweder Exchange, Privat (IMAP) oder Privat (POP3) aus und pflegen die Zugriffsdaten ein. Anschließend steht Ihnen das Mailkonto über Ihren Gmail-Client zur Abfrage und zum Versenden von Nachrichten zur Verfügung.

Bluetooth-Verbindungen einrichten

In den „Einstellungen“ finden Sie alle Bluetooth-Geräte, die mit Ihrem Mobilgerät verbunden sind.
Vergrößern In den „Einstellungen“ finden Sie alle Bluetooth-Geräte, die mit Ihrem Mobilgerät verbunden sind.

Neben WLAN und Mobilfunk stellt Bluetooth inzwischen eine weitere wichtige Art der Verbindungsaufnahme zwischen Ihrem Smartphone oder Tablet und anderen Endgeräten dar. Dies kann vom Lautsprecher über den Kopfhörer, die Waage im Badezimmer bis hin zur Freisprecheinrichtung in Ihrem Auto gehen. In den Einstellungen können Sie über das Menü „Bluetooth“ die entsprechenden Geräte einrichten und anschließend nutzen.

Aktivitätsverlauf deaktivieren

Google versucht, möglichst viele Informationen über Sie zu sammeln und diese mit Ihrem Google-Konto zu verknüpfen. So will Ihnen das Unternehmen möglichst individuelle Angebote unterbreiten, sei es bei Suchtreffern, Werbeanzeigen oder Nachrichten. Falls Sie dies nicht möchten, sollten Sie den Aktivitätsverlauf deaktivieren. Dies macht es Google deutlich schwerer, Rückschlüsse aus Ihren Handlungen mit dem Smartphone oder Tablet zu ziehen. Sie finden die entsprechende Funktion in den Einstellungen unter „Google –> Persönliche Daten & Privatsphäre –> Aktivitätseinstellungen“. Dort legen Sie fest, welche Ihrer Aktivitäten Google aufzeichnen darf, also etwa Ihren Youtube-Verlauf oder Ihre App-Aktivitäten. Im Menüpunkt „Meine Aktivitäten“ – ebenfalls in den persönlichen Daten zu finden – sehen Sie, welche Informationen Google in den letzten Tagen über Sie gespeichert hat.

Tipp: Die besten Widgets für Ihr Android-Smartphone

Sperrbildschirm einrichten

Ganz wichtig ist zum Abschluss noch die Einrichtung eines Sperrbildschirms, damit nicht jeder Zugriff auf Ihr Smartphone oder Tablet hat. Dafür stehen Ihnen unterschiedliche Schutzmaßnahmen zur Verfügung: Muster, PIN und Passwort sind die drei Standardverfahren. Wenn Ihr Gerät ein Lesegerät für Ihren Fingerabdruck besitzt, ist dies eine vierte Variante, um Ihr Smartphone zu entsperren. Die Einrichtung des Sperrbildschirms nehmen Sie in den Einstellungen unter „Sicherheit –> Displaysperre“ vor.

Wählen Sie an dieser Stelle den gewünschten Schutz aus, und legen Sie das Passwort, die PIN oder das Muster fest und bestätigen dieses. Die Sperre wird automatisch aktiviert – Ihr Endgerät kann anschließend nur noch nach der Eingabe Ihres persönlichen Musters, Ihrer PIN oder Ihres Passworts verwendet werden.

Smartlock einrichten

Die Komfortfunktion Smartlock erlaubt es Ihnen, Ihr Endgerät komfortabel zu entsperren und die Sperre unter gewissen, zuvor festgelegten Umständen zu unterbinden.
Vergrößern Die Komfortfunktion Smartlock erlaubt es Ihnen, Ihr Endgerät komfortabel zu entsperren und die Sperre unter gewissen, zuvor festgelegten Umständen zu unterbinden.

Seit Android 5 bietet Ihnen Google die Möglichkeit, das Gerät unter bestimmten Voraussetzungen automatisch zu entsperren. Es stehen Ihnen dabei fünf unterschiedliche Optionen zur Verfügung:

Bei der „Trägererkennung“ bleibt Ihr Smartphone – nachdem es entsperrt wurde – so lange entsperrt, wie Sie es bei sich tragen und es bewegt wird. Die zweite Option sind die „Vertrauenswürdigen Orte“. Erkennt Ihr Smartphone einen solchen Ort, wird das Gerät automatisch entsperrt.

Bei der dritten Option müssen sich vertrauenswürdige Geräte in der Nähe befinden. Dabei handelt es sich um Geräte, die Sie zuvor mittels Bluetooth gekoppelt und anschließend mit der Eigenschaft „Vertrauenswürdiges Gerät“ gekennzeichnet wurden.

Die letzten beiden Möglichkeiten sind die Gesichtserkennung sowie die Stimmerkennung. Bei der Gesichtserkennung hinterlegen Sie eine Aufnahme Ihres Gesichts, das Google anschließend für die Freigabe verwendet. Bei der Freigabe über die Stimme müssen Sie „OK Google“ aufnehmen. Wird Ihr Stimmmuster bei gesperrtem Bildschirm erkannt, findet automatisch ein Entsperren statt. Dies macht besonders dann Sinn, wenn Sie den Google-Assistenten häufig nutzen.

Foto-Backup einrichten

Wenn Sie Ihrem Smartphone oder Tablet eine persönliche Note verleihen möchten, wählen Sie einen individuellen Hintergrund aus.
Vergrößern Wenn Sie Ihrem Smartphone oder Tablet eine persönliche Note verleihen möchten, wählen Sie einen individuellen Hintergrund aus.

Eine letzte Aktion, die vor allem für Hobbyfotografen zu empfehlen ist, ist die Möglichkeit, die aufgenommenen Bilder automatisch in der Google Cloud zu sichern. Damit bleiben die Fotos auch beim Verlust Ihres Smartphones erhalten; Sie können sie auf einfachem Weg am PC ansehen und bearbeiten.

Rufen Sie für das Einrichten der Sicherung die „Fotos“-App auf, und wechseln Sie über die drei Striche links oben in die Einstellungen. An dieser Stelle finden Sie den Menüpunkt „Sichern und synchronisieren“, über den Sie die Sicherung aktivieren. Achten Sie darauf, dass die Schiebeschalter im Bereich „Sicherung über Mobilnetz“ nicht aktiviert sind, da sonst für den Upload Ihrer Bilder und Videos das Datenvolumen Ihres Mobilfunkvertrags genutzt wird.

Diese Synchronisationsfunktion stellen im Übrigen fast alle Clouddienste zur Verfügung. Falls Sie einen anderen Anbieter nutzen möchten, installieren Sie dessen App und melden sich mit Ihrem dortigen Konto an. In den Einstellungen der App können Sie die Synchronisationseigenschaften für Ihre Bilder und Videos festlegen.

Mobilgerät individualisieren

Zum Abschluss noch ein Tipp, wie Sie Ihrem Endgerät eine persönliche Note verleihen können: Nutzen Sie den Hintergrund Ihres Startbildschirms sowie des Sperrbildschirms, und versehen Sie diese mit persönlichen Bildern. Für die Einrichtung markieren Sie auf Ihrem Startbildschirm eine leere Fläche. Es erscheint daraufhin ein Menü mit den Einträgen „Hintergründe“, „Widgets“ und „Einstellungen“.

Wählen Sie die „Hintergründe“ aus, und suchen Sie entweder aus den bereits im Betriebssystem hinterlegten Hintergründen oder über „Meine Fotos“ nach einem passenden Bild. Sie können dieses entweder für den Startbildschirm und den Sperrbildschirm parallel nutzen oder für beide Hintergründe jeweils individuell ein Bild festlegen.

0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Marktplatz

1753567