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Abschließende Bearbeitung Ihres Filmprojektes

10.02.2011 | 14:34 Uhr |

Um den Titel zu ändern, genügt ein Doppelklick auf den Textrahmen.
Vergrößern Um den Titel zu ändern, genügt ein Doppelklick auf den Textrahmen.
© 2014

6. Vor- und Abspann in den Film einbauen
Viele Filme sorgen mit einem Vorspann für Dramatik. Zwar erlauben Videoschnittprogramme individuelle Titelanimationen. Deren Gestaltung ist jedoch aufwendig. Um möglichst schnell zu einem passablen Titelvorspann zu kommen, nutzen Sie eine der Vorlagen im Bereich „Bearbeiten ➞ Titel“. Der besseren Übersicht halber sind die Vorlagen in 13 Rubriken wie „Unterhaltung“, „Jahreszeiten“ und „Reisen“ eingeteilt. Ziehen Sie Ihre Wunschvorlage auf das Szenefenster. Den Text ändern Sie im Vorschaubereich, rechts daneben nehmen Sie die Formatierung vor.

Abspann anfügen:
In jeder Vorlagenkategorie ist ein „Credits“-Muster zu finden. Dabei handelt es sich um eine Texttafel, die Sie entweder als Titel oder als Abspann verwenden können.

Film prüfen: Um sich Blenden, Effekte und Titel in ihrer ganzen Pracht anzusehen, müssen Sie einen Vorschaufilm berechnen lassen. Dazu ziehen Sie den blauen Regler in der Zeitleiste des Vorschaubereichs ganz an den Anfang des Films und drücken die Enter-Taste. Nach Abschluss der Berechnung startet die Wiedergabe automatisch.

7. Fertigen Film auf Festplatte, DVD oder für das Internet ausgeben
Im letzten Arbeitsschritt speichern Sie den fertigen Film. Premiere Elements kann das Projekt für unterschiedliche Speichermedien exportieren, etwa als Videodatei, auf DV-Band, für mobile Abspielgeräte oder für das Internet. Zusätzlich lassen sich Filme auf DVD und Blu-ray-Disc brennen – inklusive Hauptmenü. Alle dazu benötigten Funktionen sind im Arbeitsbereich „Freigeben“ zusammengefasst.

Achten Sie beim speichern für eine DVD auf das richtige Ausgabeformat. In Deutschland kommt PAL zum Einsatz.
Vergrößern Achten Sie beim speichern für eine DVD auf das richtige Ausgabeformat. In Deutschland kommt PAL zum Einsatz.
© 2014

Premiere Elements verfügt hier über Vorgaben für Geräte wie iPod und iPhone, Playstation Portable und Creative Zen. Auch für Youtube hält das Programm Exportprofile bereit. Sie können die Vorgaben auch an die Formatanforderungen eines bestimmten Geräts anpassen. Neu ist die Idee der „Web-DVD“: Bei diesem Profil wird ein Film als Flash-Videodatei für das Internet gespeichert und lässt sich wie eine herkömmliche DVD bedienen.

Möchten Sie den Film als Videodatei ausgeben, gehen Sie auf „Computer“. Ganz oben stellen Sie das Dateiformat ein, etwa „AVI“ oder „QuickTime“, darunter legen Sie die weiteren Eckdaten fest. Zu den Details gelangen Sie per Klick auf „Erweiterte Einstellungen“.

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