2411963

5G: Der holprige Start für den neuen Standard

09.02.2021 | 08:02 Uhr |

Die ersten 5G-Smartphones sind in Deutschland erhältlich. Leider gibt es wie beim Start von LTE wieder Kompatibilitätsprobleme. Wir geben Ihnen einen Überblick über die aktuelle 5G-Situation in Deutschland, die verfügbaren Angebote und die aktuellen Herausforderungen.

Seit dem Ende der Auktion der 5G-Frequenzen im Juni 2019 hat sich in Deutschland einiges getan. Bereits Mitte 2020 konnten rund 40 Millionen Menschen in der Bundesrepublik 5G im Netz der Telekom nutzen, bis Ende 2020 soll dies für zwei Drittel der Bevölkerung gelten. Vodafone kann hier noch nicht wirklich mithalten – das Düsseldorfer Unternehmen plant, bis Ende 2020 rund zehn Millionen Bundesbürger zu erreichen.

Telefonica mit Kernmarke O2 hat sein 5G-Netzwerk Anfang Oktober 2020 aktiviert. Es ist zu Beginn in zahlreichen Großstädten verfügbar, darunter München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln. Insgesamt hat O2 bereits 150 Stationen aufgebaut oder umgerüstet, bis Ende 2021 sollen es bereits 2000 5G-Stationen sein. 1&1 Drillisch, der vierte 5G-Anbieter, steht noch in den Startlöchern. Das Unternehmen fiel im Kontext 5G erst einmal auf: Im September 2020 rief das Unternehmen die Bundesnetzagentur als Schlichter an, da die Verhandlungen mit Telekom und Vodafone über die Nutzung derer 5G-Netzwerke für „National Roaming“ gescheitert waren. Die Grundidee der Bundesnetzagentur war ein schneller flächendeckender Ausbau des 5G-Netzwerkes, bei dem sich die etablierten Anbieter den Ausbau in weniger lukrativen Gebieten untereinander aufteilen und diese Infrastruktur gemeinsam nutzen. Damit können die verfügbaren Investitionen zielgerichtet eingesetzt werden. Dieses Prinzip funktioniert allerdings nur, wenn die Beteiligten aktiv am Aufbau des Netzes mitwirken und sich nicht nur durch „National Roaming“ in die Netze der anderen einkaufen.

5G-Smartphones: Diese Handys sind die schnellsten auf dem Markt

Aktuelle Verbreitung: 5G-Netze bereits heute nutzen

Auf der Netzausbauseite der Telekom können Sie inzwischen auch die Verfügbarkeit des 5G-Mobilfunknetzes überprüfen. Nicht nur in Ballungszentren ist der Ausbau bereits recht weit fortgeschritten.
Vergrößern Auf der Netzausbauseite der Telekom können Sie inzwischen auch die Verfügbarkeit des 5G-Mobilfunknetzes überprüfen. Nicht nur in Ballungszentren ist der Ausbau bereits recht weit fortgeschritten.

Der Zugriff auf das 5G-Netzwerk ist heute vorrangig für Direktkunden der drei Anbieter Telekom, Vodafone und Telefonica beschränkt. 1&1 bietet als Reseller die ersten 5G-Tarife im Mobilfunknetz von Telefonica an.

Neben diesen Laufzeitverträgen gibt es von Vodafone und Telekom Prepaid-Verträge, bei denen sich die 5G-Option dazubuchen lässt. Bei der Telekom sind dies alle Prepaid-Verträge ab Magenta Mobile Prepaid M . Die Zusatzoption ist in den ersten zwölf Wochen kostenlos, danach werden knapp drei Euro alle vier Wochen fällig.

Bei Vodafone steht Ihnen die zubuchbare 5G-Option in den Verträgen Callya Digital und Allnetflat S zur Verfügung. Bei diesen werden knapp drei Euro alle vier Wochen fällig, allerdings gibt es hier keine kostenlose Testphase von zwölf Wochen. Am Ende bieten die beide Unternehmen eine günstige Möglichkeit, die Verfügbarkeit von 5G an Ihren präferierten Aufenthaltsorten zu testen und die Download-Geschwindigkeit zu überprüfen.

Wenn Sie bereits heute in einem gut ausgebauten LTE-Gebiet sind, lohnt sich der Wechsel für Sie sicherlich nur bedingt. Abhängig von Ihrem Anbieter liegt die Verfügbarkeit von 5G zum Ende des Jahres 2020 bei gut 60 Prozent oder weniger. Von diesem Ausbau profitieren Sie auch nur bei der Datenübertragung, denn die Nutzung des 5G-Netzes zur Übertragung von Sprache ist im ersten Schritt noch nicht vorgesehen. Ähnlich war es auch bei der Einführung von LTE. Der heute aktuelle Mobilfunkstandard sah lange Zeit nur die Übertragung von Daten vor, erst seit 2015 steht mit Voice over LTE (VoLTE) ein rein IP-basierter Standard zur Verfügung.

Das gleiche Vorgehen ist auch bei der Einführung von 5G geplant: Die aktuellen Smartphones sind (noch) nicht in der Lage, Sprache über das 5G-Netzwerk zu übertragen. Qualcomm hat mit dem X60 den ersten Chip angekündigt, mit dem Sie auch über das 5G-Netz telefonieren können, sofern die Telekommunikationsanbieter diesen Dienst implementiert haben. Die ersten Geräte, die den Chip nutzen, sind für das Jahr 2021 geplant. Wann allerdings die vier Netzwerkbetreiber den Dienst in Ihren Netzen zur Verfügung stellen, ist aktuell noch völlig unklar.

Von daher lohnt sich der Einstieg für Sie ins 5G-Zeitalter aktuell nur, wenn Sie schnellere Datendienste benötigen und das neue Mobilfunknetz an Ihren Aufenthaltsorten bereits verfügbar ist.

Aktuelle Tarife mit 5G im Überblick
Vergrößern Aktuelle Tarife mit 5G im Überblick

Welche Frequenzen werden in Deutschland verwendet?

Die Telekom und Vodafone bieten für manche Prepaid-Verträge bereits eine zusätzliche Option zur Nutzung von 5G mit an. Diese kostet bei beiden rund drei Euro für vier Wochen.
Vergrößern Die Telekom und Vodafone bieten für manche Prepaid-Verträge bereits eine zusätzliche Option zur Nutzung von 5G mit an. Diese kostet bei beiden rund drei Euro für vier Wochen.

Für die Übertragung der Daten in den 5G-Netzwerken sind für Deutschland aktuell vier Frequenzbänder vorgesehen. Das wichtigste, das von allen genutzt wird, ist n78 bei 3,6 GHz. Alle vier Anbieter haben Anteile in diesem Frequenzband ersteigert, wobei die Telekom und Vodafone jeweils Blöcke von 90 MHz ersteigert haben, o2 70 MHz und 1&1 Drillisch schließlich 50 MHz. Dieses Band kommt vorrangig beim Aufbau des 5G-Netzes in Städten zum Einsatz, da die Reichweite mit 500 Metern recht gering ausfällt.

Für den Ausbau außerhalb der Städte stehen die Frequenzen n28 bei 700 MHz, n3 bei 1,8 GHz und n1 bei 2,1 GHz zur Verfügung.  Die für n1 vorgesehenen Bandbreiten werden jedoch aktuell noch für das UMTS-Netz verwendet und stehen erst mit dessen Abschaltung ab Mitte nächsten Jahres zur Verfügung.

Die beiden anderen Frequenzbänder teilen sich LTE und 5G mittels „Dynamic Spectrum Sharing“ (DSS). 

Bei der Anschaffung eines 5G-Smartphones sollten Sie im ersten Schritt darauf achten, dass das Gerät auch die notwendigen Frequenzen abdeckt, die in Deutschland verwendet werden. Alle Hersteller liefern diese innerhalb der technischen Spezifikationen.

Aktuelle Herausforderungen im 5G-Netz

Qualcomm hat mit dem X60 den ersten Chip angekündigt, mit dem Sie auch über das 5G-Netz telefonieren können. Bis dahin werden in Deutschland sicherlich noch ein paar Jahre vergehen.
Vergrößern Qualcomm hat mit dem X60 den ersten Chip angekündigt, mit dem Sie auch über das 5G-Netz telefonieren können. Bis dahin werden in Deutschland sicherlich noch ein paar Jahre vergehen.
© Qualcomm

Neben dem Aufbau der städtischen Netze sind die Anbieter aktuell vor allem dabei, bestehende LTE-Sendemasten aufzurüsten und damit einen Parallelbetrieb von LTE und 5G zu ermöglichen. Auf diesem Weg war es beispielsweise der Telekom möglich, binnen recht kurzer Zeit bereits mehr als 50 Prozent der deutschen Bevölkerung mit 5G zu versorgen.

Diese Vorgehensweise auf Basis von DSS hat nicht nur Vorteile: Wenn sich zwei Technologien einen Frequenzbereich teilen, geht dies zu Lasten der Datenübertragungsraten. Dies macht sich vor allem bei 5G bemerkbar.

DSS – das Teilen der Frequenzen – setzt zudem ein Smartphone voraus, das die Kombination aus LTE und 5G-Netz unterstützt. Die Telekom verwendet oftmals LTE im Bereich von 1800 MHz in Kombination mit 5G im Bereich von 2100 MHz. Gerade aktuelle Galaxy-Geräte von Samsung wie das S20 Ultra , das Note 20 Ultra und das Z Fold 2 kommen damit nicht zurecht.

In den Bereichen, in denen 5G auf einem LTE-Netz mit einer „Ankerfrequenz“ von 900 MHz aufsetzt, haben wiederum die Oneplus-Geräte aktuell Probleme. Hier hat der Hersteller bereits ein Update zur Verfügung gestellt, sowohl für die frei am Markt verfügbare Version als auch für die spezielle Telekom-Variante.

Die Geräte von Huawei wiederum beherrschen aktuell die Ankerfrequenz von 1800 MHz, nicht jedoch die 900 MHz.

Als Gegenpol dazu bewirbt Nokia sein 8.3 5G damit, weltweit alle 5G-Frenquenzen zu unterstützen – inklusive Standalone- und Non-Standalone-Kombinationen.

Ob es für alle aktuell auf dem Markt befindlichen Geräte Updates für die möglichen DSS-Kombinationen geben wird, ist fraglich. Dies ist auch aufgrund der verwendeten Hardware nicht immer möglich, wie an den Beispielen von Samsung zu sehen ist.

In solchen Fällen bleibt Ihr 5G-Smartphone trotz vorhandenem 5G-Netz im LTE-Netz eingebucht. Ob dies aufgrund der verfügbaren Bandbreite aktuell einen großen Unterschied macht, ist jedoch fraglich. Da bleibt es nur, abzuwarten.

Updates gewinnen zunehmend an Bedeutung

Vorsicht beim Kauf eines gebrauchten 5G-Smartphones der ersten Generation. Viele dieser Geräte, etwa das Samsung S10 5G, beherrschen kein DSS, kosten aber trotz allem noch rund 500 Euro.
Vergrößern Vorsicht beim Kauf eines gebrauchten 5G-Smartphones der ersten Generation. Viele dieser Geräte, etwa das Samsung S10 5G, beherrschen kein DSS, kosten aber trotz allem noch rund 500 Euro.

Da die Hersteller ihre 5G-Smartphones schnell auf den Markt bringen möchten, werden bestimmte Kombinationen von Ankerfrequenz und 5G-Frequenz erst im Nachgang per Update ergänzt. Deswegen ist es umso wichtiger, sobald ein Update verfügbar ist, dieses auch einzuspielen. Das LG Velvet ist beispielsweise bei Amazon bereits seit Mitte Juni verfügbar, das entsprechende Update für eine bessere Unterstützung der 5G-Mobilfunknetze der Telekom und Vodafone erfolgte allerdings erst Ende September.

Falls Sie bereits ein 5G-Smartphone Ihr Eigen nennen, überprüfen Sie dieses regelmäßig auf Updates. Sie finden die entsprechende Funktion in den Einstellungen Ihres Gerätes.

Bereits nach einem Jahr ein Auslaufmodell

Achten Sie bei der Auswahl eines 5G-Smartphones unbedingt auf die Unterstützung der richtigen Frequenzbänder. Für Deutschland sind aktuell vor allem n1, n3, n28 und n78 relevant. Das Motorola Moto G 5G Plus (Bild) unterstützt diese vollständig, ebenso sol
Vergrößern Achten Sie bei der Auswahl eines 5G-Smartphones unbedingt auf die Unterstützung der richtigen Frequenzbänder. Für Deutschland sind aktuell vor allem n1, n3, n28 und n78 relevant. Das Motorola Moto G 5G Plus (Bild) unterstützt diese vollständig, ebenso sol

Falls Sie sich überlegt haben sollten, ein Gerät der ersten Generation zu kaufen, um etwas Geld zu sparen, sollten Sie sich die technischen Details besonders genau anschauen. Gerade das Samsung S10 5G und das Huawei Mate 20X 5G wurden beide zu Beginn direkt von den Anbietern vertrieben. Die initialen Kosten waren selbst in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag recht hoch. Diese Geräte unterstützen allerdings nicht die 5G-DSS-Technik, auch ein Softwareupdate wird an dieser Stelle nichts nützen. Die Smartphones sind somit nur in n78-Netzen in der Lage, sich ins 5G-Netz einzubuchen; ansonsten müssen Sie sich mit LTE-Geschwindigkeit zufriedengeben. Trotz allem werden auf Ebay noch Preise um die 500 Euro aufgerufen.

Blick über die Landesgrenzen hinweg

Oneplus hat Mitte Juli 2020 für die am Markt befindlichen Geräte Updates herausgegeben, um eine bessere Kompatibilität mit DSS zu gewährleisten.
Vergrößern Oneplus hat Mitte Juli 2020 für die am Markt befindlichen Geräte Updates herausgegeben, um eine bessere Kompatibilität mit DSS zu gewährleisten.
© Oneplus

Das erste flächendeckende 5G-Netzwerk ging in Südkorea Mitte Juni 2019 an den Start. Nur wenige Stunden später wurden auch die ersten 5G-Netze von Verizon in den beiden US-amerikanischen Städten Chicago und Minneapolis aktiviert. Seitdem melden viele Länder die Inbetriebnahme der ersten 5G-Netze.

Viele Länder verwenden, wie in Deutschland, die Frequenzbereiche zwischen 700 MHz und 3,8 GHz. Dies spiegelt sich auch bei der Unterstützung der Bänder ab. Die Hersteller aktueller Smartphones decken in der Regel zwischen fünf und zehn Frequenzbänder ab, wobei n1, n3, n28 und n78 mit dabei sind. 

Lediglich das neue iPhone 12 bietet an dieser Stelle deutlich mehr. Laut technischer Spezifikationen unterstützt es insgesamt 17 Frequenzbänder zwischen n1 und n78. Einen eigenen Weg gehen Netzbetreiber in den USA. Diese haben sich für die mm-Wave-Technologie entschieden, einen Frequenzbereich, der zwischen 24 und 49 GHz liegt. Dieser liefert theoretische Datenübertragungsraten bis 20 Gigabyte pro Sekunde, dafür allerdings auch nur in einem sehr eingeschränkten Radius von wenigen hundert Metern. Häuserwände beeinflussen die Strahlen ebenso stark wie Wasser. Bei Regen und hoher Luftfeuchtigkeit soll die Übertragungsrate spürbar abnehmen.

In Deutschland ist die Einführung von mm-Wave aktuell noch nicht vorgesehen. Es gibt zwar mit n258 bei 26 GHz bereits eine definierte Frequenz, allerdings werden voraussichtlich noch Jahre vergehen, bis auch dieser Bereich in Deutschland aktiv genutzt wird.

Den Maßstab bei der Unterstützung der 5G-Frequenzbänder setzt aktuell die neue iPhone-12-Generation von Apple. Die Geräte unterstützen insgesamt 17 Frequenzbänder, mmWave-Geräte sind allerdings aktuell nur für die USA erhältlich.
Vergrößern Den Maßstab bei der Unterstützung der 5G-Frequenzbänder setzt aktuell die neue iPhone-12-Generation von Apple. Die Geräte unterstützen insgesamt 17 Frequenzbänder, mmWave-Geräte sind allerdings aktuell nur für die USA erhältlich.
© Apple

Irgendwie kommt einem das alles bekannt vor

Alle, die sich vor gut fünf Jahren gefragt haben, ob sie schon ins LTE-Netz einsteigen müssen, kommt die heutige Diskussion rund um 5G sicherlich bekannt vor. Die ersten Geräte hatten auch damals Probleme, erhielten zu Beginn einige Updates und haben trotzdem nicht überall mit maximaler Geschwindigkeit senden und empfangen können. Auch eine Übertragung von Sprache über LTE war damals zu Beginn nicht möglich.

Das gleiche Dilemma steht jetzt wieder an und trifft vor allem die Kunden der Deutschen Telekom. Der Anbieter lässt zwar verlauten, dass er den Herstellern nicht vorschreiben kann, wie sie ihre Smartphones konfigurieren. Trotzdem muss sich das Bonner Unternehmen die Frage gefallen lassen, weshalb bei DSS Kombinationen verwendet werden, die viele aktuelle Smartphones (noch) nicht unterstützen. Geräte mit Telekom-Software sind zwar besser auf die Bandkombinationen abgestimmt und haben größere Chancen, bereits heute bei DSS ins 5G-Netzwerk eingebucht zu werden.

Bei allen anderen, nicht-gebrandeten Geräten, die Sie direkt beim Hersteller oder beim Händler Ihrer Wahl kaufen können, müssen die möglichen Kombinationen jedoch schrittweise ergänzt und per Update zur Verfügung gestellt werden. Das kann allerdings noch einige Zeit dauern.

Das LG Velvet 5G kam bereits im Juni 2020 heraus. Ende September lieferte der Hersteller ein zentrales Update nach, damit das Gerät besser in den 5G-Netzen der Telekom und Vodafone funktioniert.
Vergrößern Das LG Velvet 5G kam bereits im Juni 2020 heraus. Ende September lieferte der Hersteller ein zentrales Update nach, damit das Gerät besser in den 5G-Netzen der Telekom und Vodafone funktioniert.
© LG

Fazit

Wenn Sie also mit dem 5G-Netz liebäugeln, Telekom-Kunde sind und dort auch bleiben möchten, jedoch nicht dringend ein neues Smartphone benötigen, empfiehlt es sich, die nächste Gerätegeneration in jedem Fall noch abzuwarten. In den nächsten zwölf bis 18 Monaten wird sich voraussichtlich sehr viel auf diesem Bereich tun, die technischen Probleme werden Schritt für Schritt gelöst und ein vergleichbares Qualitätsniveau wie bei LTE erreicht werden.

PC-WELT Marktplatz

2411963