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Wirkung von Körpersprache und Stimme unterschätzen

26.03.2013 | 11:16 Uhr |

"Umfragen haben gezeigt, dass 93 Prozent des Gesamteindrucks, den ein Redner hinterlässt, mit Körpersprache und Stimme zusammenhängen", zitiert Gallo aus Studien. Das Erscheinungsbild wird unter anderem geprägt von Kleidung und Stimmlage. Inhalte und Wörter steuern lediglich sieben Prozent zum Gesamteindruck bei. Nichtsdestotrotz investieren die meisten Redner 99 Prozent ihrer Zeit in die Vorbereitung der Inhalte und Folien. Nur wenige kümmern sich intensiv darum, Körpersprache und Intonation zu kontrollieren und zu verbessern.

Gallos Tipp: Schnappen Sie sich einen Camcorder, zeichnen Sie die Präsentation an und schauen Sie sie sich genau an. Beobachten Sie insbesondere folgende Punkte: Blickkontakt (Sie sollten 90 Prozent der Zeit ins Auditorium sehen), Haltung (stehen Sie gerade und natürlich; vermeiden Sie es, die Hände in die Taschen zu stecken), Stimme (Sie sollten nicht monoton sprechen). "Sie benötigen keinen Experten oder Trainer, um solche Dinge herauszufinden und zu verbessern", ermuntert Gallo. "Sie werden unzählige Sachen finden, die sie stören und die Sie zuvor nie bemerkt haben."

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