Das total vernetzte Heim lässt sich vom Benutzer programmieren, Garagentor, Heizung, Balkonbeleuchtung tauchen als Programmpunkte im Menü auf dem Tablet PC auf. Besonders intelligent ist der Screenfridge. Der Kühlschrank des schwedischen Herstellers Elektrolux meldet Fehlfunktionen über das Internet an den Kundendienst, seine Temperatur lässt sich per Mobiltelefon einstellen, wobei GPRS zum Einsatz kommt.

Der besondere Clou beim Screenfridge: Alle Lebensmittel werden über ein automatisches Scansystem in eine Datenbank aufgenommen. Ein Touchscreen ermöglicht es, das Gerät zu bedienen und Mails via Internet zu versenden. Auf Wunsch meldet der Kühlschrank, wann ein bestimmtes Lebensmittel aufgebraucht ist oder das Haltbarkeitsdatum des Joghurts überschritten wurde. Der Screenfridge wird voraussichtlich im Sommer dieses Jahres auf den deutschen Markt kommen, über den Preis wollte der Hersteller der PC-WELT gegenüber noch keine Angaben machen.

Probleme Jeder Hersteller intelligenter Geräte sorgt in der Regel dafür, dass sich die von ihm produzierten Modelle über eine zentrale Steuerungseinheit kontrollieren lassen. Problematisch ist hingegen das Zusammenspiel von Geräten und Techniken verschiedener Hersteller.

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