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3D-Unterstützung

Anforderung

Zeitaufwand

Jede aktuelle Grafikkarte ist 3D-fähig, d. h. sie unterstützt hardwaremäßig alle gängien 3D-Funktionen. Als Standard hat sich Direct 3D, die 3D-Schnittstelle von Microsoft, durchgesetzt.3D-Grafikkarten, die seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Markt sind, beherrschen neben der reinen Darstellung von 3D-Objekten -sind Texture-und Mip-Mapping für realistische Oberflächen, Perspective Correction (zum Vermeiden von Fehlern in der Perspektive), Alpha-Blending für Glas-Effekte sowie Fogging (Dunst und Nebel) und vieles mehr.Die Entwicklung immer schnellerer Grafikchips schreitet so schnell voran, dass Ihre neue Grafikkarte in einem halben Jahr bereits wieder total veraltet ist. Spielefreaks rüsten deshalb ständig ihren PC mit den allerneuesten Grafikkarten nach. Tip: Wenn Sie nicht die allerneueste 3D-Technologie benötigen, können Sie viel Geld sparen. Ältere Karten mit einem Riva TNT2-Chip (z.B. Elsa Erazor III Pro, um 260 Mark) reichen für viele Spiele aus und kosten erheblich weniger als die neuen Modelle mit Geforce2-Prozessor (z.B. Elsa Gladiac, um 850 Mark).

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