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3. Konfigurierbarkeit

17.11.2009 | 10:06 Uhr | Christian Löbering

Da nicht jeder Kunde alle verfügbaren Services nutzen - und bezahlen - will, ist eine einfache und individuelle Konfiguration, die sich schnell auf die Anforderungen der Kunden einstellen lässt, ein Wettbewerbsvorteil.

4. Personalisierung: SaaS-Anwendungen sind typischerweise hochmodular und schlank. Kann der einzelne Anwender seine wichtigsten Services individuell zusammenstellen, erhöht dies die Arbeitseffektivität und die Benutzerakzeptanz.

5. Flexibles User-Interface: PC im Büro, Notebook beim Kunden, Smartphone unterwegs oder Handheld im Lager: SaaS-Anwendungen müssen mit allen User-Interfaces funktionieren.

6. Integration: Die einfache Integration und Kommunikation mit der vorhandenen Applikations-Landschaft kann ein Vorteil von SaaS-Anwendungen sein, wenn sie technologisch richtig aufgesetzt werden, beispielsweise mit Web-Services und SOA.

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