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3. DVD+R(W): Der konkurrierende Standard

06.06.2003 | 14:14 Uhr |

Auch DVD+R(W)-Medien haben meist eine echte Kapazität von 4,38 Gigabyte. Dieser Standard wurde als Konkurrenz zur DVD-R(W) entwickelt. Zur DVD+R(W)-Allianz zählen unter anderem Philips und Sony. Auch Microsoft ist Mitglied, will aber in seinem für 2005 geplanten Betriebssystem alle drei DVD-Standards unterstützen.

Ein Unterschied ist, dass bei DVD+R(W) eine in der Hardware integrierte Technik vor den Folgen eines Buffer Underruns schützen soll. Das Verfahren Lossless Linking (verlustfreie Verknüpfung) sorgt dafür, dass Daten nach einem Buffer Underrun lückenlos an die Abbruchstelle angehängt werden. Allerdings müssen Sie auch bei einem DVD-R(W)-Brenner keinen Buffer Underrun fürchten. Hier sorgt ein von den CD-Brennern bekannter Software-Schutz für Sicherheit, etwa Power-Burn, Safe Link oder Seamless Link.

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