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2. Die sichere und günstige Wahl: 802.11b (Teil II)

28.08.2003 | 08:38 Uhr |

Damit die WLAN-Übertragung möglichst wenig gestört wird, verteilen 802.11b-Geräte die Daten per DSSS (Direct Sequence Spread Spectrum) auf die Frequenzen mehrerer Kanäle. Wenn unterschiedliche Access Points auf diesen nebeneinander liegenden Kanälen funken, dann stören sie sich. Achten Sie deshalb darauf, dass Access Points, deren Reichweiten sich überschneiden, auf Kanälen senden, die sich nicht überlappen, zum Beispiel auf den Kanälen 1, 6 und 11.

Wenn die drei nicht überlappenden Kanäle, die 802.11b bietet, für Ihr Netzwerk nicht ausreichen, dann kommt für Sie der Standard 802.11a/h in Frage (Punkte 4 und 5). Hersteller wie D-Link, SMC und US Robotics verkaufen Geräte mit dem Zusatz "22Mbps" oder "802.11b+". Diese Geräte mit dem Chipsatz ACX100 von Texas Instruments sind kompatibel zu 802.11b und übertragen theoretisch bis zu 22 MBit/s. In der Praxis lohnt die 11b+-Lösung kaum.

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