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11. Memory Stick und Memory Stick Pro: Für Sony-Kameras

Sony hat für seine Digitalkameras ein eigenes Speicherkartenformat entwickelt, den Memory Stick. Diese Eigenentwicklung baut Sony nicht nur in Digitalkameras, sondern auch in Handys, Organizer, Diktiergeräte, Videokameras und elektronische Bilderrahmen ein. Sinnvoll ist eine Digitalkamera mit Memory Stick deshalb für Anwender, die noch andere Geräte von Sony mit einem Einschub für die Sticks besitzen.

Das besonders robuste Kunststoffgehäuse ist nicht nur handlich, sondern schützt den Speicher auch ausreichend vor mechanischen Einflüssen. Über einen kleinen Schreibschutz-Schieber auf der Rückseite sichern Sie den Speicher vor versehentlichem Löschen. Memory Sticks sind übrigens etwas teurer als CF- oder SD-Speicherkarten mit gleicher Kapazität.

Nachteil des Memory Sticks: Bei 256 MB Speicherkapazität ist Schluss. Größere Kapazitäten – nämlich bis zu einem GB – bekommen Sie in der Variante des Memory Stick Pro. Der Memory Stick Pro lässt sich aber nur in einer Digitalkamera oder anderen Sony-Geräten beschreiben, die ihn ausdrücklich unterstützen. Das heißt, er funktioniert nicht in älteren, sondern nur in neueren Kameramodellen von Sony (Handbuch konsultieren!).

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