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11. Explorer: Auf Leistung optimieren

16.11.2007 | 08:01 Uhr | Christian Löbering

Das bremst: Wer Leistung will, sollte das System auch entsprechend einstellen. Indem Sie auf visuelle Effekte verzichten, lässt sich ein guter Teil des schleichenden Geschwindigkeitsverlustes wieder ausgleichen. Sie finden die entsprechenden Optionen unter „Systemsteuerung, System. Erweitert“ und dort unter „Systemleistung“.
Die Voreinstellung hier ist „Optimale Einstellung automatisch auswählen“. Wenn Sie diese beibehalten, glänzt Windows mit Optimismus: Für einen etwas betagten PC in der Redaktion mit einem 2-GHz-Prozessor, 256 MB RAM und Uralt-Grafikkarte etwa schaltete es alle Effekte ein.

Das hilft: Die Option „Für optimale Leistung anpassen“ knipst alle Darstellungseffekte aus. Windows schaut nach dieser Aktion ein wenig schmucklos aus – ohne Design präsentiert es sich in etwa wie sein Vorgänger Windows 2000. Wenn Sie Fenster verschieben und deren Größe ändern, wird deren Inhalt nicht mehr angezeigt. Es gibt keine Schatten mehr unter den Menüs und dem Mauszeiger sowie keinerlei Animationen, nicht einmal die Schriften werden mehr geglättet. Das System reagiert aber eindeutig schneller. Kompromisse zwischen Ästhetik und Leistung sind jederzeit möglich, indem Sie den einen oder anderen Effekt wieder aktivieren.

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