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11. DMA-Modus für Festplatten sowie CD- und DVD-Laufwerke

29.01.2004 | 12:40 Uhr |

Alle modernen Festplatten und CD- beziehungsweise DVD-Laufwerke lassen sich im DMA-Modus betreiben. Bei diesem speziellen Verfahren (Direct Memory Access, direkter Datenzugriff) wird die Datenübertragung ohne Zuhilfenahme des Prozessors abgewickelt. Die Folgen: deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und geringere Belastung der CPU. So überprüfen Sie, ob diese Funktion tatsächlich - wie bei Windows XP standardmäßig vorgesehen - aktiviert ist:

1. Sie wählen "Start, Systemsteuerung", klicken auf die Kategorie "Leistung und Wartung" und "System". Ist auf Ihrem Rechner die "klassische Ansicht" aktiviert, doppelklicken Sie auf das Icon "System".

2. Im Geräte-Manager klicken Sie auf das Plus-Symbol bei "IDE ATA/ATAPI-Controller", um die vorhandenen Geräte ("Primärer IDE-Kanal", "Sekundärer IDE-Kanal") aufzulisten. Nach einem Rechtsklick auf "Primärer IDE-Kanal" wählen Sie "Eigenschaften" und bringen das Register "Erweiterte Einstellungen" nach vorne.

3. Überprüfen Sie, ob bei beiden Geräten (falls vorhanden) unter "Übertragungsmodus" auch tatsächlich die schnelle Variante "DMA, wenn verfügbar" ausgewählt ist. Wenn nicht, klicken Sie auf den Pfeil, wählen die Option aus dem Ausklappmenü aus und bestätigen Ihre Änderung mit einem Klick auf "OK".

4. Wenden Sie die Schritte 2 und 3 auf den Eintrag "Sekundärer IDE-Kanal" an, um auch diese Einstellungen zu überprüfen.

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