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1. Speichermangel: Mitgelieferte Karten fast durchweg zu klein

Bei den meisten Kameras eignet sich der mitgelieferte Speicherchip bestenfalls für erste Versuche – manchmal ist sogar gar kein Speichermedium dabei. Selbst bei 8- Megapixel-Kameras knausern viele Hersteller und legen lediglich ein Speichermedium mit einer Kapazität von 64 MB bei – das reicht bei voller Auflösung im RAW- oder TIF-Format gerade mal für vier bis fünf Aufnahmen.

Und auch bei dem in der Regel verwendeten JPEG-Format finden kaum mehr als zehn Fotos Platz auf einer dermaßen klein dimensionierten Speicherkarte. Dann müssen Sie die Bilder erst umständlich auf den Rechner überspielen und anschließend die Karte löschen, damit Sie weiterfotografieren können. Besonders ärgerlich ist chronischer Speichermangel auf längeren Reisen, wenn schon nach der ersten Woche kein Bild mehr auf die Karte passt.

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