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Zwölf Flache auf dem Prüfstand

01.06.2004 | 11:30 Uhr |

Zwölf Flache auf dem Prüfstand

Im Test sind neun 17-Zoll-Displays, vier davon im Breitbildformat und fünf mit PC-Seitenverhältnis 4:3. Dieses Format weisen auch die drei getesteten 19-Zoll-Flachbildschirme auf. Detaillierte Messergebnisse finden Sie im Testexpress .

Acer AL1751WM

AUSSTATTUNG: Erst der externe TV-Tuner desselben Herstellers macht das Breitbild-LCD (605 Euro) von Acer zum vollwertigen Fernseher. Der Tuner gab sich während des Tests im PC-Betrieb allerdings zickig, wenn er über den qualitativ besseren DVI-Eingang angeschlossen war. Es kam immer wieder zu Problemen bei der Wahl des Eingangssignals - vermutlich war er schlecht abgestimmt.

BILDQUALITÄT: Das Display zeigt eine geringe vertikale Blickwinkelabhängigkeit und ist sehr hell, jedoch ist die Helligkeit recht ungleichmäßig verteilt.

ADI Microscan i700

AUSSTATTUNG: Den TV-Tuner des 600-Euro-Bildschirms befestigt man per Clip am Gerätefuß, der eine Buchse zum Anschluss des Displays aufweist. Die Tuner-Funktionen sind optimal in die Benutzerführung integriert.

BILDQUALITÄT: Bereits bei mittleren Blickwinkeln nahm die Bildqualität merklich ab; das Display zeigte zudem eine eher ungleichmäßig verteilte Helligkeit. Wenig zufrieden waren wir auch mit der Darstellung unserer Farbvorlagen. Im TV-Betrieb war die Qualität gut.

CTX M730V

AUSSTATTUNG: Das 4:3-Display für 730 Euro kommt ohne eigenen Tuner, kann jedoch mit externen Tunern erweitert werden. Alternativ ist TV-Betrieb über den Tuner eines Videorecorders möglich - S-Video- und YUV-Video-Eingänge sind dazu vorhanden.

BILDQUALITÄT: Sehr gut war die Darstellung der Farbvorlagen; dank kurzer Reaktionszeit gab es keine Probleme mit schnellen Bewegungen. Sehr hoch war die Maximalhelligkeit, die Helligkeit jedoch etwas ungleichmäßig verteilt. Auch bei mittleren Blickwinkeln erwies sich die Bildqualität noch als gut.

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