Channel Header
129298

Zukunftssicherheit

01.06.2004 | 06:01 Uhr |

Fast ein Jahr nach der Premiere darf die Athlon-64-Familie in den endgültigen Steckplatz schlüpfen. Das bedeutet: Käufer von Sockel-939-Hauptplatinen können mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr Board auch noch 2006 mit einem deutlich schnelleren Athlon 64 aufrüsten. Hinzu kommt die Flexibilität bei der Modellauswahl - die Platinen unterstützen sowohl den normalen Athlon 64 als auch seinen großen Bruder FX.

Im Stich lässt AMD all diejenigen, die sich bereits einen Athlon 64 zugelegt haben. Ihre Aufrüstmöglichkeiten sind auf den Athlon 64 3700+ für den Sockel 754 (ab heute im Handel) beziehungsweise FX-55 für den Sockel 940 (Vorstellung fürs 3. Quartal 2004 geplant) beschränkt, die aller Voraussicht nach die letzten ihrer Art repräsentieren.

Beim alten FX-Modell war bereits vor der Premiere bekannt, dass er in absehbarer Zeit vom Sockel 940 in den Steckplatz mit 939 Signalkontakten umzieht. Ganz im Gegensatz zum normalen Athlon 64 für den Sockel 754. Viel zu lange hat AMD die Öffentlichkeit im Glauben gelassen, dass der Sockel 754 das Erbe des langlebigen Sockel A antritt. Zu recht dürften sich viele Käufer von PCs und Hauptplatinen auf Basis des Sockel 754 verschaukelt fühlen.

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
129298