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Watch Dogs Legion: Das schönste Spiel des Jahres im Tech-Check

01.12.2020 | 08:32 Uhr |

Watch Dogs Legion ist das Crysis dieser Generation. Auf dem PC verschiebt dieser Raytracing-Showcase den Benchmark gleich um ein paar Level nach oben. Und auch auf PS5 und Xbox Series X liefert Ubisoft das schönste Spiel für Next-Gen ab – zumindest, bis wir den Test zu Cyberpunk 2077 präsentieren dürfen. Watch Dogs Legion im Tech-Check.

Watch Dogs Legion hat uns umgehauen. Die Schärfe der Texturen, die Reflexionen innerhalb von Reflexionen. Die perfekte Mechanik der Wellen der Themse, wenn wir im – natürlich nur ausgeborgten – Albion-Gun-Boat durch das Wasser preschen. Wahnsinn. Wie sich Lampen in der Karosserie eines frisch gewachsten Aston Martin DB9 spiegeln, einfach schön. Fühlt sich an, als würden wir gerade James Bond: Keine Zeit zu sterben spielen. IO Interactive, das Team hinter Hitman 3, arbeitet ja gerade am nächsten offiziellen James-Bond-Videospiel. Sie laufen über den Piccadilly Square und fühlen sich wirklich wie in London, das ist wie Urlaub in merkwürdigen Corona-Zeiten.

Es ist beeindruckend, wie viel Arbeit in dieses Open-World-Abenteuer geflossen ist. Während Assassin’s Creed Valhalla sich technisch nicht groß weiterentwickelt gegenüber seinen Vorgängern, sorgt Raytracing für Reflexionen von Neon-Licht in wirklich großen Pfützen auf den Straßen. Das hat so noch kein anderes Spiel hinbekommen. Toll auch, wie sich die Umgebung in Schaufenstern spiegelt und wie hoch die Draw Distance in der Spiegelung ist. Hier gibt es übrigens die größten Unterschiede zu den Next-Gen-Konsolen, die natürlich nicht so episch aussehen wie dieses Werk auf einer pornösen Geforce 3090 im Gespann mit einem Intel Core i9 und 32 GByte RAM.

Reflexionen , all ü berall: London gl änzt 

Watch Dogs Legion wurde für Raytracing entwickelt: Noch nie zuvor gab es ein Spiel, in dem eine Stadt so viele spiegelnde Flächen hat.
Vergrößern Watch Dogs Legion wurde für Raytracing entwickelt: Noch nie zuvor gab es ein Spiel, in dem eine Stadt so viele spiegelnde Flächen hat.

Ganz klare Sache: Watch Dogs Legion wurde für Raytracing entwickelt und wirklich jedes Grafik-Asset spielt darauf ein. Man bewegt sich hier schon ein Stück weit weg vom Realismus, denn in diesem Spiel glänzt der Boden, als würde er jeden Tag mehrmals gewienert. Belebte Plätze glitzernd förmlich im Licht von Londons ikonischen Straßenlaternen, mitunter wirkt das als würden wir gerade auf einer Eisbahn unsere Runden drehen. Sieht wirklich atemberaubend gut aus, muss man aber mögen: Irgendwer muss bei Ubisoft gefragt haben, wie viel Raytracing es denn sein soll und das Engine-Team sagte: Ja. Steigen wir auf eine Drohne und fliegen durch das Häusermeer der Metropole an der Themse, spiegelt sich das Glas von Wolkenkratzern so heftig als hätte man es mit einem riesigen Scheinwerfer angestrahlt. Wir können unseren Protagonisten sogar eine futuristische, golden plakatierte Jacke anziehen, die spiegelt als wären wir der Gott des Lichts. Soll uns aber nicht stören, es wurde Zeit, dass endlich mal ein Entwicklerteam alles gibt, was Raytracing angeht. Wozu sonst haben wir diese sündhaft teuren Grafikkarten? 

Die beeindruckendste Open-World seit Red Read Rezeption 2. Nur die Haare hat man vergessen 

Die Asset-Qualität ist generell sehr hoch, achten Sie mal auf das Gras, die Verästelung in den Bäumen.
Vergrößern Die Asset-Qualität ist generell sehr hoch, achten Sie mal auf das Gras, die Verästelung in den Bäumen.

Es ist schon spannend, dass, obwohl Assassin’s Creed Valhalla Ubisoft sicherlich signifikant höhere Umsätze generieren wird, viel, viel mehr Ressourcen in die technische Entwicklung von Watch Dogs Legion geflossen sind. Das merkt man wirklich an jedem Objekt: Mülleimer sind zerkratzt und reflektieren weniger als das Karbon eines Sportwagens. Jeans saugen sich im Regen voll, Lederjacken sorgen für mehr Spiegelungen als Baumwoll-Pullover. Generell wird es in der Next-Gen sehr viel regnen in Zukunft, es ist das perfekte Umfeld für Raytracing – zeigt sich auch gerade in Hitman 3. Regelrecht verwunderlich ist allerdings, dass Ubisoft Montreal solche Unmengen an Arbeit in kleinste Details investiert, dann aber bei den Haaren aufgehört hat – statt die volle Palette von Nvidia Hairworks abzufeiern, werden Haare nicht richtig nass, sondern bleiben so fest, als würde in dieser Welt jeder extrahartes Styling-Gel verwenden.

Watch Dogs Legion ist stark im Physical Based Rendering, die Engine ist enorm gut darin zu unterscheiden, ob Lichtquellen auf reflektierende Lederjacken fällt oder Baumwolle etwa, die nicht reflektiert.
Vergrößern Watch Dogs Legion ist stark im Physical Based Rendering, die Engine ist enorm gut darin zu unterscheiden, ob Lichtquellen auf reflektierende Lederjacken fällt oder Baumwolle etwa, die nicht reflektiert.

Das ist schade und raubt ein Stück weit Immersion, hier darf man gerne in Watch Dogs 4 noch die Extra-Meile gehen. Natürlich ist das aber Meckern auf extrem hohen Niveau – wie fantastisch die Tesselation an Mauern ist, wo wir richtig sehen, welcher Beton wo verwendet wird. Und wie stark das in einem Teich im Hyde Park umgesetzt ist, wo Wind zu kleinen Wellen führt, die eine Gischt bilden. Und sich selbst Springbrunnen auf Seerosen ergießen – der Level an Detail ist schon episch. Generell ist die Asset-Qualität sehr hoch, egal ob wir über Vegetation reden, über Wasser, aber auch über die Physik-Engine der hunderten unterschiedlichen Auto-Modelle, die mitunter frappierend genau an ihre Originale erinnern. 

Lesetipp: Nvidia Geforce RTX 3090 - Der Game-Changer für Raytracing

Die Zerst ö rungs-Engine im Detail: Pre-Baked Assets, aber trotzdem stark umgesetzt 

Auf Xbox Series X und PS5 schraubt Ubisoft die Renderqualität gegenüber Ultra-Details auf PC runter, setzt aber auf eine sehr umfangreiche Physik- und Zerstörungsengine für jedes einzelne Auto.
Vergrößern Auf Xbox Series X und PS5 schraubt Ubisoft die Renderqualität gegenüber Ultra-Details auf PC runter, setzt aber auf eine sehr umfangreiche Physik- und Zerstörungsengine für jedes einzelne Auto.

Watch Dogs Legion nutzt sehr, sehr viele unterschiedliche Auto-Modelle, die in der Regel von großen Marken inspiriert sind: Vom BMW Mini über den Tesla bis zum Audi A8, Rolls Royce und Land Rover Defender. Natürlich auch neu designte McLarens, aber ebenso militärische Fahrzeuge wie einen MRAP der Sicherheitsfirma Albion, klassische Polizeifahrzeuge und Trucks. Das Zerstörungsmodell ist dabei ziemlich ausgefeilt: Es wird nicht komplett in Echtzeit berechnet, bezieht aber viele unterschiedliche Parameter mit ein: Rammen wir etwa mit einem gepanzerten Humvee von Albion, einem der schwersten Fahrzeuge im Spiel, eine Limousine an der linken Stoßstange, dreht es sich und wird auch dort stark verbeult. Preschen wir frontal in dasselbe Auto hinein, zieht sich die Motorhaube zusammen. Zudem gibt es Teile, die abreißen können – die Tür, die LED-Scheinwerfer, die Außenspiegel, ansonsten bilden sich bei jedem Crash weitere Risse im Glas und Schrammen, Dellen und gut sichtbare Zerstörung an der Karosserie. 

Die Last-Gen-Versionen arbeiten mit Cube Maps, spiegeln also eine vorgerenderte Umgebung in Schaufenstern. Die Next-Gen und PC arbeiten mit Echtzeit-Reflexionen.
Vergrößern Die Last-Gen-Versionen arbeiten mit Cube Maps, spiegeln also eine vorgerenderte Umgebung in Schaufenstern. Die Next-Gen und PC arbeiten mit Echtzeit-Reflexionen.

Man nutzt also Pre-Baked Assets, die aber auf Positionsbestimmung und Gewicht basieren – rammen wir mit einem Mini oder Taxi einen schweren Jeep von der Seite, zeigt sich deutlich weniger Zerstörung als wenn wir das mit einem Truck oder gepanzerten Fahrzeug machen. Auch ziehen sich die Modelle regelrecht zusammen, je nach Typus – ein kleines Auto hat dabei viel weniger Widerstand und zieht sich weiter zusammen als ein SUV, der eine viel höhere Knautschzone an der Front hat. Unterschied zwischen Ultra-Highend-PC und Next-Gen-Konsolen: Auf dem PC ist die Welt permanent, auf den Konsolen verschwinden etwa explodierte Autos sehr viel schneller. Generell nutzt Watch Dogs Legion ein smartes System, welches die Renderqualität von Fahrzeugen in Stufen erhöht, je näher sie kommen – dadurch kann man sehr viele Autos im Londoner Stadtverkehr rendern, ohne auf den FPS-Wert zu drücken, der allerdings auf Xbox Series X und PS5 bei großen Explosionen durchaus auch mal in die Knie geht. Watch Dogs Legion basiert nämlich auf einer ziemlich umfangreichen Physik-Engine für Explosionen – befinden sich Fahrzeuge im Radius der Druckwelle, werden diese entweder stark beschädigt, fangen Feuer und explodieren einige Sekunden später oder erweitern die Druckwelle zu einem regelrechten Flammenmeer.

Was ist der größte Unterschied zwischen Raytracing auf PC & Next-Gen versus Last-Gen-Version auf Xbox One X? 

Die Xbox Series X arbeitet mit einer smarten Render-Pipeline, die auf Prioritäten basiert. Hier sehen Sie das Auto sehr scharf in allen Details und auch Passanten werden scharf gerendert, wenn Sie an Ihnen vorbeilaufen.
Vergrößern Die Xbox Series X arbeitet mit einer smarten Render-Pipeline, die auf Prioritäten basiert. Hier sehen Sie das Auto sehr scharf in allen Details und auch Passanten werden scharf gerendert, wenn Sie an Ihnen vorbeilaufen.

Grundsätzlich wird auf PCs mit RTX-Grafikkarten respektive den Next-Gen-Konsolen das alte System der Screen Space Reflections mit einer Kombination aus Raytracing und Real-Time-Q-Maps ersetzt. Wie kann man sich das vorstellen? Screen Space Reflections sind Reflexionen, die sich auf unseren Sichtkegel begrenzen und keine Echtzeitschatten rendern. Will heißen: Schauen wir auf der One X in ein Schaufenster, spiegelt sich dort die Skyline Londons, was nicht schlecht ist, bitte nicht falsch verstehen. Aber die Engine ist nicht in der Lage, Objekte in Echtzeit zu spiegeln – Autos etwa, die auf der Straße fahren oder Passanten. Und auch wir spiegeln uns nicht im Schaufenster, so wie in der echten Welt, sondern werden quasi von der Engine ignoriert. Screen Space Reflections nutzen zudem häufig Cube Maps, was quasi eine virtuelle Hintergrundtapete rendert – das sieht dann aus wie London, ist aber eben nicht in Echtzeit berechnet. 

Auf dem PC in Ultra-Details ist die Renderqualität auf den ganzen Bildbereich sehr hoch – sehen Sie hier an dem Pärchen links im Bild.
Vergrößern Auf dem PC in Ultra-Details ist die Renderqualität auf den ganzen Bildbereich sehr hoch – sehen Sie hier an dem Pärchen links im Bild.

Es erzeugt die Illusion einer Echtzeit-Reflexion, ist aber keine und das sieht man auch. Beeindruckend an der RTX-Version sowie auf PS5 und Xbox Series X sind zwei Dinge: Zum einen sind diese Reflexionen sehr scharf gerendert, das ist durchaus vergleichbar mit der echten Welt. Wenn gerade ein Audi R8 an uns vorbeifährt oder ein Aston Martin, dann sehen wir das scharf im Schaufenster eines Mode-Geschäfts auf der Bond Street, nicht nur als Silhouette. Und es bilden sich Reflexionen innerhalb einer Reflexion. Sprich eine Reflexion in einer Pfütze hat wiederum reflektierende Eigenschaften. Das kann zum Beispiel so aussehen: Neon-Werbung reflektiert sich in der Pfütze, eine Drohne schwirrt vorbei, auch die reflektiert in der Reflexion und weil eine Straßenlampe sich in der Drohne spiegelt, reflektiert die Spiegelung auf der Drohne sich in der Reflexion des Neon-Lichts von der Werbung, die sich in der Pfütze reflektiert. Das ist es auch, was Raytracing relativ schwierig macht, da man ein sehr geschultes Auge haben und genau darauf achten muss, um all diese Feinheiten unterscheiden zu können. 

Vergleich:  Playstation 5 vs Xbox Series X vs PC - Wer gewinnt?  

Was ist der größte Unterschied zwischen einem Ultra-Highend-PC und Xbox Series X? 

Das London der Zukunft hat extrem viel Glas, was sich extrem stark reflektiert im Sonnenlicht - auf dem PC wird Raytracing sehr viel nuancierter pro Ray eingesetzt, auf den Next-Gen-Konsolen mehr Rays gebündelt und nicht individuell berechnet.
Vergrößern Das London der Zukunft hat extrem viel Glas, was sich extrem stark reflektiert im Sonnenlicht - auf dem PC wird Raytracing sehr viel nuancierter pro Ray eingesetzt, auf den Next-Gen-Konsolen mehr Rays gebündelt und nicht individuell berechnet.

Zum einen wird die generelle Texturqualität verringert von nativem 4K auf dynamisches 4K, was durchaus auch mal in die 1440p-Region heruntergehen kann. Zum anderen spart man Performance, in dem nicht alles reflektiert. Switchen wir auf dem PC in einen dieser kleinen Spinnenroboter, dann bildet jeder einzelne Lichtstrahl auf dem Glas unter uns seine eigenen Reflexionen, auf der Series X werden diese gebündelt. Es gibt also weniger individuelle Reflexionen und keine Reflexionen innerhalb dieser Reflexionen, was brutal GPU-lastig ist. Ubisoft macht das insgesamt sehr smart, in dem sie einfach die zu reflektierenden Objekte stark verringern. Es ist zum Beispiel sehr auffällig, dass die Straßen der PC-Version in Ultra-Details mit Raytracing sehr viel nasser sind und sich viel breitflächiger Pfützen bilden, während es deutlich weniger davon in den Next-Gen-Konsolen-Fassungen gibt. 

Watch Dogs Legion ist das Spiel, was selbst eine RTX 3090 in 4K mit Raytracing zum Schwitzen bringt. Beeindruckt hat uns allerdings auch, wie viel Grafik-Qualität und damit Atmosphäre sich auf die Next-Gen-Konsolen überträgt.
Vergrößern Watch Dogs Legion ist das Spiel, was selbst eine RTX 3090 in 4K mit Raytracing zum Schwitzen bringt. Beeindruckt hat uns allerdings auch, wie viel Grafik-Qualität und damit Atmosphäre sich auf die Next-Gen-Konsolen überträgt.

Zudem ändert sich die Draw Distance innerhalb von Echtzeit-Reflexionen auf Schaufenstern - die Xbox Series X zeigt zum Beispiel nur Passanten und die erste Fahrbahn an Autos, nicht auch noch die dritte, vierte und fünfte Reihe. Auch spiegelt sich zwar Scheinwerfer-Licht auf Drohnen, diese reflektieren aber nicht zurück auf Pfützen, über die sie fliegen. HDR-Rays, etwa wenn sie von LED-Scheinwerfern von Autos geworfen werden auf Next-Gen-Konsolen nicht gebrochen, sondern gehen in einer Linie durch – auf dem PC werden diese gebrochen und stechen sich förmlich ihren Weg durch sehr viel stärkeren Regen. Wir halten das für smarte Lösungen, weil sie kaum auffallen. Schwimmen wir etwa in der PC-Version in der Themse, dann spiegelt sich darin die Skyline Londons mit seinen vielen Wolkenkratzer, etwa The Shard. Auf Next-Gen-Konsolen hingegen spiegelt sich lediglich die Baumreihe, die sich am Ufer aufreiht. 

Fazit: Das Raytracing-Spektakel, was der PC und Next-Gen brauchte

Großen Respekt vor der Arbeit von Ubisoft Montreal. Wir haben bislang noch nicht en Detail gesehen, mit was uns CD Projekt RED in Cyberpunk 2077 verwöhnen möchte, aber bislang ist Watch Dogs Legion das mit weitem Abstand aufwändigste Spiel, was wir je getestet haben. Egal, ob wir über die extrem präzisen Raytracing-Schatten reden, über Reflexionen in Reflexionen, etwa wenn das Blaulicht eines gepanzerten Albion-Humvees auf einer Drohne reflektiert, die wiederum in einer Pfütze auf dem Boden reflektiert – das ist wirklich das, was wir für Next-Gen wollen. In einigen Bereichen hätte man noch weiter gehen können, etwa nutzt Ubisoft Nvidias Haarworks-Suite nicht ausreichend, Haare werden nicht nass, auch nicht die unseres Protagonisten.

Dafür investiert man viel Energie in Kleidung, die via ClothPhysX durchnässt werden, wo sich eine Jeans weniger im Schein einer Straßenlaterne spiegelt als eine Lederjacke und generell wirkt alles sehr homogen – Glas sieht hier wirklich aus wie Glas, was ob der reflektierenden Eigenschaften sehr viel schwieriger ist als man meinen könnte. Durchaus beeindruckt haben uns auch die Next-Gen-Varianten, die zwar mit dynamischem 4K arbeiten, also eher selten native 3840x2160 Pixel rendern und die Reichweite von Objekten einschränken, die Raytracing-Schatten werfen können, aber insgesamt bereits ein erstes gutes Raytracing-Erlebnis abliefern. Wir dürfen nicht vergessen, dass die PS5 und Xbox Series X sehr günstige Systeme sind und wir hier über die erste Lauch-Welle reden - sobald die Studios mehr Zeit mit den neuen Konsolen verbracht haben, wird da noch deutlich mehr möglich sein.

Die Themen in Tech-up Weekly #207:

► Apples "Super-CPU" M1 ist da (00:30):
www.macwelt.de/2547002

► Schnellere und größere SSDs dank neuem Speicher (02:22):
www.pcwelt.de/2546896

► Rekord: Ryzen 9 5950X fast 6 GHz auf 16 Kernen (03:57):
www.pcwelt.de/2546197

► Zum Video von "der8auer":
youtu.be/bZ2ZF6GNUy8

Aufreger der Woche (05:45):

► Sony hatte über noch höhere PS5-Spielepreise nachgedacht:
www.pcwelt.de/2547201

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