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USB-3.0-Tempo: Das schwächste Glied der Kette entscheidet

24.06.2011 | 11:13 Uhr | Michael Schmelzle

Viele Faktoren beeinflussen die Leistungsfähigkeit eines USB-3.0-Sticks. An erster Stelle steht die Qualität der Flash-Speicherchips. Die besten Sticks im Testfeld arbeiten mit SLC-Technik. Diese „Single Level Cell“-Chips speichern mit einer fest definierten Spannung nur ein Bit pro Flash-Zelle. Das geht schneller und belastet die Zellen nicht so stark wie bei MLC-Chips („Multi Level Cell“). Diese speichern bis zu vier Bit pro Flash-Zelle, müssen dafür aber auch unterschiedliche Spannungen anlegen. MLC-Chips erlauben so höhere Speicherkapazitäten pro Fläche und sind deshalb preisgünstiger als ihre SLC-Kollegen, altern dafür aber auch schneller.

In der neuen Ausgabe von Doppelklick erklärt PC-WELT Hardware-Redakteur Michael Schmelzle die Vorteile der USB 3.0-Technik und zeigt, wie Sie Ihren PC mit der neuen Schnittstelle nachrüsten. Durch die Sendung führt Moderatorin Alexandra Polzin. Viel Spaß beim Anschauen.

Flotte Flash-Speicherchips können ihre volle Leistung nur abrufen, wenn die Verladestationen und das Ziel- oder Quell-Laufwerk sowie der Transportweg dazwischen sie nicht ausbremsen. Denn das schwächste Glied in dieser Kette bestimmt die mögliche Speicher- und Lesegeschwindigkeit.

Ratgeber USB 3.0

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