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Testkonfiguration

03.04.2007 | 18:38 Uhr | Michael Schmelzle

Für die Tests verwendeten wir folgende Treiber-Versionen: Chipsatz-Treiber 6.2.1.1002 von Intel sowie SAS-Controller-Treiber 5.2.0.11518 von Adaptec, Grafikkarten-Treiber Forceware 97.92 für Windows XP Professional sowie Linux Display Driver 1.0-9755 für Open Suse 10.2 IA32.

Für die Sound Blaster X-Fi installierten wir für Windows XP die Treiber-Version 5.12.6.1187, unter Open Suse verwendeten wir den Onboard-Soundchip.

Das Phoenix-Bios (6.00) der Hauptplatine stammt vom 14. September 2006 und trägt die Versionsnummer 1.02.

Der PC2-5300-Speicher arbeitete mit der vom Hersteller empfohlenen Taktrate von 333 MHz sowie den Zugriffszeiten 5-5-5-15. Die unter Windows ansprechbare Grafikkarte haben wir mit Hilfe des Tools Rivatuner 2.0 übertaktet. Statt 575 MHz jubelten wir den Chiptakt auf 641 MHz. Den Grafikspeicher schraubten wir auf effektiv 2100 MHz.

Dank Wasserkühlung ist dies problemlos möglich, auch Bildfehler traten bei diesen Einstellungen nicht auf. Die Prozessoren haben wir nicht übertaktet - im Hauptplatinen-Bios fehlt die Option, den Systemtakt zu verändern.

Installation: Wir richten im Bios der Controller-Karte einen Raid-0+1-Verbund mit den vier SAS-Festplatten ein. Auf diesem Verbund installieren wir alle Betriebssysteme und Programme.

Windows Vista ließ sich allerdings noch nicht installieren. Nach fünf Tagen unermüdlicher Versuche unseres Praxis-Ressorts und zusätzlicher Unterstützung durch Microsofts Support-Team gelang uns am Ende zwar die vollständige Vista-Installation, doch nach dem abschließenden Neustart zerschoss es immer wieder den Boot-Loader. In der Hoffung auf eine kurzfristige Lösung bleiben wir dran, ansonsten muss es das erste Vista Service Pack richten.

Hinweis: Mangels SLI-fähigem Grafikkarten-Treiber - Nvidia unterstützt derzeit noch nicht Intels 5000X-Chipsatz - konnten wir alle Spiele-Benchmarks unter Windows nur mit einer Grafikkarte durchführen.

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