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Testfazit: Nvidia ist nun auch bei bester Bildqualität extrem flott

14.04.2004 | 15:00 Uhr |

Für aktuelle Spiele bei Auflösungen bis zu 1280 x 1024 Bildpunkten ist der neue Grafikchip einfach zu schnell - kaum jemand bemerkt den Unterschied zwischen 120 und 150 Bildern pro Sekunde. Erst bei höheren Anforderungen zahlt sich die Mehrinvestition (voraussichtlich um die 100 Euro) für diesen Chip aus. Wer darauf Wert legt, aktuelle Spiele bei 1600 x 1200 Bildpunkten und höchster Qualität zu genießen, der kann sich auf die Grafikkarten mit dem neuen Nvidia-Chip freuen - ab Mai sind sie erhältlich. Sie werden im Schnitt voraussichtlich rund 550 Euro kosten.

Wer schon jetzt das brandneue Spiel Far Cry genießen will, ist mit einer Grafikkarte, die auf dem Geforce-6800-Ultra-Chip basiert, gut beraten. Seine Shader-3.0-Funktionalität bringt bei diesem Titel bereits heute mehr Leistung und eine deutlich bessere Bildqualität, wenn ein spezieller Patch (Version 1.1) aufgespielt wird.

Nachdem Nvidia nun vorgelegt hat, kommt es darauf an, was der neue Grafikchip leisten wird, den ATI in Toronto gezeigt hat. Marktexperten sahen den Nachfolger des Grafikchips ATI Radeon 9800 XT bereits in Aktion - er wird sich nicht vor der Leistung des Nvidia-Boliden fürchten müssen. Es bleibt also spannend. Wir bleiben dran am Geschehen.

Eine neue Galionsfigur ziert übrigens das neuen Flaggschiff von Nvidia. Aufgrund der höheren Leistung des Grafikchips spendierten die Entwickler ihrem neuen Maskottchen drei Dinge, die bisher für ein Technik-Demo zu rechenintensiv waren: sehr viele und sehr lange Haare, einzeln schillernde Schuppen sowie jede Menge schimmerndes Wasser außen herum.

Die Neue wurde als quickfidele Meerjungfrau geboren und schwebt sinnlich in den Weiten des Ozeans. Sie heißt Nalu - das ist hawaiianisch und heißt Welle. Die gute Dawn mit ihren Rechenzeit sparenden, kurzen Haaren und ihrer seidenmatten Haut wurde derweil in Urlaub geschickt.

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