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Testfazit

21.07.2003 | 13:03 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Microsofts Encarta macht Spaß und verführt zum Schmökern. Die Benutzung erfolgt intuitiv und erfordert keine lange Einarbeitungszeit. Beeindruckend sind die Multimedia-Elemente, an denen man sich kaum satt sehen kann.

Ebenfalls positiv ist der sparsame Umgang mit den Ressourcen des PCs. Wir führten unseren Test auf einem echten Oldie durch: AMD K6 500 Megahertz mit 256 Megabyte SDRAM. Das Lexikon arbeitete trotz der antiquierten Hardware in der Regel flott, der Globus ließ sich größtenteils flüssig bewegen. Bei der Installation traten keine Probleme auf.

Mit dem diesjährigen frühen Starttermin von Encarta 2004 versucht Microsoft sicherlich Marktanteile zu gewinnen, bevor der Brockhaus 2004 erscheint. Für den Anwender mag es etwas verwirrend sein, bereits im Juli 2003 die 2004er Ausgabe in den Hände zu halten. Das Lexikon kann zwangsläufig nicht den Stand 2004 widerspiegeln, sondern hatte im Mai 2003 Redaktionsschluss. Doch bereits nach dem ersten Start der Software wird dem Benutzer das Juli-Update angeboten, wodurch das Nachschlagewerk auf den aktuellen Stand kommen sollte.

Screenshot-Galerie: MS Encarta Enzyklopädie Professional 2004

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