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Testergebnisse und Fazit

01.07.2005 | 16:06 Uhr |

Die Eckdaten unseres neuen Systems:
- Hauptplatine: Nforce-4-SLI-Chipsatz, Raid-Controller
- Prozessor: AMD Athlon 64 X2 4800+
- 2 GB Speicher (2x 1 GB DDR400-SDRAM im Zweikanal-Modus)
- 400 GB Festplattenkapazität (im Raid-0-Verbund)
- 600-Watt-Netzteil (mit SLI-Grafikkartenstromversorgung)

Ist das neue System flotter?
Je nach Benchmark teilweise mehr als 10 Prozent. Das High-End-Modell XFX Geforce 7800 GTX erreichte beispielsweise auf dem alten Testrechner in der Minimaleinstellung 127,96 Bilder/s, die Gigabyte Geforce 7800 GTX kam auf der neuen Plattform auf 141,1 Bilder/s - 9,3 Prozent flotter. Bei Half-Life 2 etwa erzielte die XFX Geforce 7800 GTX bei der höchsten Qualitätseinstellung und Auflösung 57,8 Bilder/s. Die Gigabyte Geforce 7800 GTX lag bei 66,2 Bilder/s (12,2 Prozent flotter).

Fazit: Insbesondere sind der große Speicher und die schnellen Festplatten zu merken: Die Programmstarts gehen deutlich schneller vonstatten, Programmneustarts gelegentlich mit einem Wimpernschlag. Die CPU-Limitierung setzt bei merklich höheren Bildraten ein, die Tests der Einsteiger- und Mittelklassekarten sind jetzt also aussagekräftiger. Bei den High-End-Karten hat sich ebenfalls das Niveau der Ergebnisse insgesamt erhöht, doch können wir den Modellen weiterhin keine wirklichen Stolpersteine entgegensetzen. Anwendungen, die die Karten aus- beziehungsweise überlasten, gibt es noch nicht. Wir sahen bei aktuellen Karten praktisch keine Ruckler mehr – außer ganz selten beim Nachladen von Daten von der Festplatte. Es bleibt spannend, was nun endlich zur Jahreswende auf uns zukommt und wie die neuen 3D-Titel (siehe Bild) das Potential der aktuellen Karten nutzen werden.

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